Monatsarchiv Juni 2017

Neumarkt Newsletter Juni 2017

mit folgenden Themen:
Neumarkt: Quartier VI- Fotos vom Baugeschehen
GHND-Pressemitteilung zur Eröffnung des Baukulturzentrums in Dresden
Gastbeitrag: Gunter Just: "Baukultur muss man wollen!"
Europäische Plätze: Der Rathausplatz in Riga
Aus anderen Vereinen: Der Fernsehturm soll leben!


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Dresden und die geschmäcklerische Kulissenarchitektur

Ausstellung zum Tag der Architektur im Kulturpalast eröffnet Dresden blickt baukulturell in den Rückspiegel, ist nicht im Barock verhaftet, aber auch in der Gegenwart nicht angekommen. Architekt Stephan Schütz hat den Kulturpalast saniert und wirbt mit provokanten Thesen für den Tag der Architektur. Am Donnerstag wurde in Dresden eine Ausstellung eröffnet. DNN vom 15.06.2017   Dresden? Geprägt von geschmäcklerischer Kulissenarchitektur. Das Stadtbild weder im Barock verhaftet noch richtig in der Gegenwart angekommen. „Diese neobarocken Fassaden vor Stahlbetonbauten, diese Wohn- und Geschäftshäuser am Neumarkt – ich halte das für ein Armutszeugnis unserer Zeit. Ich finde es sehr schade, dass eine Stadt
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Heftige Anfeindungen gegen neues Zentrum für Baukultur

Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden sagt Scheitern voraus
DNN vom 12.06.2017
Im Kulturpalast hat das Zentrum für Baukultur Sachsen seine Pforte eröffnet. Die Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden hat einen Frontalangriff gegen die Institution gestartet. Es handele sich nur um ein Instrument, um die Dresdnerinnen und Dresdner über bestimmte Denkweisen zu belehren, so der Vorstand der Gesellschaft.
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Baukultur muß man wollen!

Versinkt Dresden in gebauter Mittelmäßigkeit?
von Günter Just
Zur Stadtplanung, Baukultur und Bausünden in der Landeshauptstadt nach der Wende
DNN vom 10./11.06.2016
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GHND-Pressemitteilung zur Eröffnung des Baukulturzentrums in Dresden

Der Aufbau eines Baukulturzentrums (BKZ) ist in Dresden zu begrüßen. Er tut sogar Not, wenn man sich die gebauten Beispiele der letzten Jahre am Postplatz, Straßburger Platz oder vielen anderen Stellen in der Stadt anschaut. Leider hat jedoch das BKZ in Dresden einen schwerwiegenden Geburtsfehler. Es ist einseitig auf eine bestimmte Richtung im Städtebau und in der Architektur ausgerichtet. Ziel hätte es sein müssen, alle heutigen Richtungen moderner Architektur und des Städtebaus abzubilden und zu vertreten. Dass das neue Zentrum dies nicht tun kann, hängt vor allem damit zusammen, dass die Gründungshelfer überwiegend Mitglieder des Zeitgenossen e.V. sind, die in den angeschlossenen Institutionen maßgebliche Positionen besetzen.
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