Jahresarchiv 2017

Bald Lösung im Fensterstreit?

Sächsische Zeitung vom 10.05.2017
Wie das Quartier am „Schloßeck“ hinter dem Kulturpalast aussehen wird, steht seit voriger Woche und der Veröffentlichung der Fassadenentwürfe fest. Im Herbst soll mit dem Bau begonnen werden. Bis dahin muss der bizarre „Fensterstreit“ am Neumarkt gelöst sein. „Wir sind auf einem guten Weg“, erklärt Berndt Dietze, Geschäftsführer der Baywobau Dresden GmbH, dazu.
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„Baukultur lässt sich nicht erzwingen“

Dresdner Neueste Nachrichten vom 08.05.2017
„Zugekistet“ und „zugegraut“ werde Dresden, schreiben Architekturkritiker in einem offenen Brief. Noch nie habe die Baukultur so sehr gelitten wie jetzt. Baupolitiker Thomas Löser (Bündnis 90/Die Grünen) kann die Vorwürfe nicht nachvollziehen.
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Schlusspunkt am Neumarkt

Sächsische Zeitung vom 04.05.2017
Im Quartier an der Schloßstraße wird das letzte noch freie Areal am Dresdner Neumarkt bebaut. Verschiedenste Architekturstile treffen aufeinander. Im Herbst soll es losgehen - und so wird es aussehen.
Schuld ist der Kulturpalast. Der ostmoderne Bau sorgt dafür, dass jetzt am historischen Neumarkt eine Straße gestaltet wird, die es bis zur Errichtung des gerade wieder eröffneten Solitärs überhaupt nicht gab: die Rosmaringasse.
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So schön wird der Dresdner Neumarkt vollendet

DNN vom 03. Mai 2017
Für Berndt Dietze schließt sich der Kreis: Der Geschäftsführer der Dresdner Niederlassung der Baywobau GmbH hat vor 15 Jahren mit dem Bau der Tiefgarage am Neumarkt begonnen. Jetzt stellte Dietze seine Pläne für das Quartier VII/1 zwischen Schloßstraße, Sporergasse, Schössergasse und Rosmaringasse vor.
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Neumarkt – Lückenschluss zwischen Kulturpalast und Schloss

Sachsen Fernsehen vom 03. Mai 2017
Das Quartier VII/1 war das letzte zu bebauende Grundstück der Stadt Dresden am Neumarkt. Umgeben von Schloss und Kulturpalast, zählt es wohl zu den repräsentativesten Bauflächen in der Dresdner Altstadt. 2014 hat es die Baywobau gekauft und jetzt steht fest wie dieses Filetstück in der Innenstadt bebaut werden soll.
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Narrenhäusel-Fläche wird ausgeschrieben

Sächsische Zeitung vom 28.04.2017
Der Weg für die Ausschreibung zum Wiederaufbau des Narrenhäusels ist frei. Der Bauausschuss befasste sich am Mittwoch mit dem Ausschreibungstext. Dabei wurden insbesondere die Anforderungen an den Investor vorgestellt. Dieses Thema war bereits im Finanzausschuss und sorgte dort für Kontroversen. Die Stadträte kritisierten ungerechtfertigte Anforderungen an den Investor zur Herstellung von Wegeverbindungen. „Diese sind nun plausibel und können von uns mitgetragen werden“, sagt
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Neumarkt Newsletter April 2017

mit folgenden Themen:
Innere Neustadt: Pressemitteilung der GHND zum Hotelneubau an der Antonstraße
Innere Neustadt: Wettbewerb "Königshöfe am Palaisplatz" entschieden
Neumarkt: Frauenkirche bekommt erstmals seit 2005 wieder ein Außengerüst
Lübeck: Erste Rekonstruktion im Gründungsviertel geplant
Europäische Plätze: Der Grand Casemates Square in Gibraltar

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Haus zu hässlich: mehr Dresdner in die Gestaltungskommission

Die Bürgerinitiative StadtbilDD fordert eine Neubesetzung der Gestaltungskommission. Diese setze ihre Ziele nicht um. Größter Stein des Anstoßes ist ein Hotelprojekt in der Antonstraße
Sächsische Zeitung vom 27.04.2017
Seit 1998 hat Dresden eine Gestaltungskommission. Diese soll Entscheidungen zu Bauvorhaben für die Bürger nachvollziehbarer gestalten. Wichtige Aufgabe ist, Vorhaben im Hinblick auf ihre städtebauliche und gestalterische Qualität zur überprüfen und ihre Auswirkung auf das Stadt- und Landschaftsbild zu beurteilen.
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PRESSEMITTEILUNG: Forderung nach mehr Bauqualität für Dresden

Gemeinsame Pressemitteilung von Stadtbild Deutschland, StadtbilDDresden – die Bürgerinitiative für Dresden und der Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden
Die Initiativen begrüßen die Analyse der Linken-Fraktion, die auf Grund des Hotelneubaus der Benchmark.REAL Estate am Brückenkopf der Marienbrücke zu Stande kam. Die Initiativen stehen hinter dem Statement des Stadtrates Tilo Wirtz zur aktuellen Baukultur in Dresden und den Verwaltungsabläufen innerhalb der Stadtverwaltung, speziell dem Stadtplanungsamt und dem Bauamt.
Schon bei der Veranstaltung der GHND vom 18.11.2016 mit den Stadträten und dem Amtsleiter des Stadtplanungsamtes, war massiv, konstant und fundiert Kritik aus der Bürgerschaft
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