Monatsarchiv September 2018

Newsletter September 2018

Newsletter für den Monat September (pdf) mit folgenden Themen:
Pressemitteilung: Braucht Dresden noch mehr Hochhäuser?
Quartier VII-1: Schallschutzschleuse verzögert Baubeginn
Frankfurt a. Main: Wird die Paulskirche wieder historisch?
Frankfurt a. Main: Bürgerinitiative wünscht sich die Wiederherstellung des Schauspielhauses im Vorkriegszustand
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Wird die Silhouette gestört?

Sächsische Zeitung vom 19.09.2018
Es gibt Sorge, dass das Hochhaus am Pirnaischen Platz höher wird als bisher. Pläne sagen anderes.
Dresden braucht dringend eine Diskussion darüber, wie viele Hochhäuser die Stadt noch verträgt. Das findet zumindest die Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden (GHND). Als Beispiel führt sie die Sanierung des sogenannten Bröckelhochhauses am Pirnaischen Platz an. Nach ihr vorliegenden Plänen bekäme das Haus ein zusätzliches Vollgeschoss
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PRESSEMITTEILUNG GHND: Braucht Dresden Hochhäuser?

Der stadtbildzerstörende "Ausbau" des Hochhauses am Pirnaischen Platz und die Frage: Braucht Dresden Hochhäuser?
In Ergänzung zu ihrem Offenen Brief an den Baubürgermeister Schmidt-Lamontain vom 11.06.2018 gibt die Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden e.V. (GHND) diese Pressemitteilung auf Grund neuer Erkenntnisse durch Nachforschungen zu gleichem Thema ab.
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Großer Aufwand für ein kleines Häuschen

DNN vom 18.09.2019
Im Herbst 2021 ist der Kulturpalast endgültig fertig. Dann geht die Schallschleuse an der Laderampe in Betrieb, die den Nachbarn der Stadthalle eine ruhige Nacht ermöglichen soll. Der Bau ist zwar klein, dafür aber mit großen Problemen verbunden.
Der Kulturpalast ist fertig saniert und modernisiert. Falsch. Fast fertig. Ein Detail fehlt noch zur Vollständigkeit: die Schallschleuse an der Nordseite.
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Fassadenwettbewerb fürs Narrenhäusel

Sächsische Zeitung vom 07.09.2018
Gerade ist die Ausstellung der 28 Entwürfe für das Königsufer und den Neustädter Markt zu Ende gegangen. Feststehendes Element darin ist das Narrenhäusel. Der Dresdner Stadtrat hat entschieden, dass dieses historische Gebäude in der Gestalt wie vor der Zerstörung wieder aufgebaut werden soll. Bauunternehmer Frank Wießner, der den Zuschlag erhalten hat, soll allerdings auf Wunsch der Stadt einen Fassadenwettbewerb starten
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