Der Neumarkt wird grüner

Vor sechs Jahren wurde er beschlossen. Ab Frühjahr 2018 wird der Park gegenüber der Frauenkirche endlich angelegt.
Sächsische Zeitung vom 13.10.2017
Hunderttausende Pflastersteine, aber kaum ein Baum: Wer auf dem Dresdner Neumarkt ein schattiges Plätzchen sucht, musste bisher schon in ein Café einkehren. Nächstes Jahr soll der Platz nun endlich einen kleinen Platanen-Park bekommen – genau dort, wo bis 1791 das Alte Gewandhaus stand.
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10 Jahre Grundsteinlegung Rampische Straße 29 am Dresdner Neumarkt

Pressemitteilung und Einladung
Die Kulturstiftung Historisches Bürgerhaus Dresden (KHBD) lädt anlässlich des 10jährigen Jubiläums der Grundsteinlegung der Rampischen Straße 29 im Jahr 2007 am kommenden Freitag, 13.10.2017, 17.00 – 20.00 Uhr zu einem Benefizkonzert in den Damenhof des Quartiers VII-2 ein.
Die Stiftung erinnert daran, dass das Gebäude Rampische Straße 29 mit Hilfe zahlreicher Spenden aus dem In- und Ausland von der Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden (GHND) als Beispielprojekt für andere Bauherren begonnen wurde. 2009 hatte die GHND das Objekt als Stiftungskapital in die KHBD eingebracht und durch die Stiftung erfolgte 2010 die Fertigstellung mittels einer Finanzierung.
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Neumarkt Newsletter September 2017

mit folgenden Themen:
Quartier III: Baubeginn in Sichtweite, Veranstaltunghinweise, Pressemitteilung: Städtebaulicher Wettbewerb zum Königsufer, Heinrich Magirius: Rezension zum Königsufer-Sonderheft des Neumarkt-Kuriers, Europäische Plätze: Das Kaiserforum in Wien


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Neumarkt-Kurier Sonderheft 2017

"Die Rekonstruktion des Narrenhäusels und der Wiederaufbau am Dresdner Königsufer" zur Baugeschichte und den Vorstellungen der Gesellschaft Historischer Neumarkt für das Königsufer
Kosten 7,50 €
Erhältlich im Informationspavillon Neumarkt am Pirnaischen Platz in Dresden oder per Post über Email

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Wie soll das Königsufer künftig aussehen?

Die Stadt startet einen Ideenwettbewerb. Die Bürger sollen von Anfang an Mitspracherecht haben.
Sächsische Zeitung vom 28.09.2017
Es ist das Eingangsportal zur Neustadt und muss sich tagtäglich der barocken Präsenz seines Gegenübers stellen – das Königsufer. Schon bald erhält es mit dem Narrenhäusel einen wichtigen Baustein früherer Zeiten zurück. Doch wie soll der Rest gestaltet werden? Eine besondere Herausforderung an die Stadtplanung. Um sie bestmöglich zu meistern, will die Stadt einen Ideenwettbewerb starten, der auch den Neustädter Markt mit einbezieht.
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Neumarkt-Wächter gegen Hochhaus-Plan

Der 14-Geschosser am Pirnaischen Platz darf nicht noch höher werden, meint der Verein. Das Haus störe schon jetzt die Altstadt-Silhouette.
Sächsische Zeitung vom 23. September 2017
50 Meter sind hoch genug, meint die Gesellschaft Historischer Neumarkt und lehnt eine Aufstockung des Hochhauses am Pirnaischen Platz ab. Der 14-Geschosser sei schon jetzt in der Stadtsilhouette über der Kunstakademie sichtbar. Dies wirke sich störend auf das Altstadtbild aus, teilte der Vereinsvorstand am Freitag mit. Aus Sicht der Gesellschaft wäre es sogar notwendig, mindestens zwei Etagen abzutragen. Farblich dürfe das Haus auch nach einer Sanierung nicht hervorstechen.
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GHND-PRESSEMITTEILUNG: Zur Sanierung des Hochhauses am Pirnaischen Platz

Wie durch die Presse bekannt geworden ist, soll das Hochhaus am Pirnaischen Platz saniert werden. Es ist den Dresdner Bürgerinnen und Bürgern durch seinen Schriftzug „Der Sozialismus siegt“ bekannt. Das Hochhaus war Bestandteil einer städtebaulichen Vision, die unter Leitung von Stadtarchitekt Kurt W. Leucht bis 1967 entstanden und von der SED beschlossen worden war. (...) Die GHND wendet sich gegen eine Aufstockung des Gebäudes.
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Neuer Anlauf für Hochhaus am Pirnaischen Platz in Dresden

Seit Jahren bröckelt der große Plattenbau am Pirnaischen Platz vor sich hin, erhielt vom Volksmund gar den Spitznamen „Assi-Hochhaus“, obwohl die Bewohner am Gesamtzustand eine eher geringe Aktie haben. Zur längst versprochenen Sanierung kam es bislang nicht. Doch die ist nach einem Eigentümerwechsel im Sommer in greifbare Nähe gerückt. Damit beauftragt ist der Berliner Projektentwickler und Bauingenieur Stefan Stift. Sein Unternehmen ist Teil der komplexen Firmengruppe, der das Gebäude nun gehört, und vertritt den Bauherrn auch gegenüber der Stadt. Derzeit lässt er ein Gesamtkonzept für das markante Hochhaus erstellen, die Bauplanungen seien schon weit fortgeschritten. DNN vom 21. September 2017
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Kleine Gässchen für den Neustädter Markt

Sächsische Zeitung vom 14.September 2017
Die Initiative Stadtbild stellt ihre Pläne für das Gebiet am Goldenen Reiter vor, in denen auch Modernes enthalten ist.
Jetzt geht es Schlag auf Schlag, Ideen für die Gestaltung des Königsufers sprudeln nur so heraus. Kein Wunder, will die Stadt doch bald einen Wettbewerb dafür ausschreiben. Aber bevor Architekturbüros ihre Ideen zu Papier bringen, machen Dresdner Interessenvertreter ihre Pläne publik. Vor zwei Wochen hat bereits die Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden (GHND) gefordert, keine weiteren Klötze an dieser städtebaulich sensiblen Stelle zu bauen, sondern auf kleinteilige Bebauung zu setzen. Nun präsentiert die Initiative „Stadtbild Dresden – Bürgerinitiative für Dresdner Baukultur“ einen Entwurf, der durch viele Details besticht. Im Künstler und Architekten Pakertharan Jeyabalan aus Potsdam haben sie einen Partner gefunden, der ihre Vision vom Neustädter Markt skizziert hat.
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Dresdner sollen bei Königsufer mitreden

Die zukünftige Bebauung soll nicht hinter verschlossenen Türen entschieden werden. Eines lehnt die Stadt aber ab.
Sächsische Zeitung vom 04.09.2017
Das Königsufer auf der Neustädter Elbseite soll neu gestaltet werden. Dazu will die Stadt jetzt einen Wettbewerb ausschreiben. Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain (Grüne) hat dazu eine Planungsrunde einberufen, an der Verwaltung, Stadträte und Ortsbeiräte teilnahmen. „Wir freuen uns darüber, weil Fragen zur internationalen Ausschreibung, Zielsetzung und Aufgabenstellung besprochen wurden“, sagt Grünen-Fraktionschef Thomas Löser. Für die Grünen sei wichtig, dass die Verwaltung eine Bürgerbeteiligung von Anfang an in das Verfahren einbringt. So soll die Öffentlichkeit insgesamt dreimal in den Wettbewerb eingebunden werden.
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