Königsufer-Filetstücke werden zwangsversteigert

Sächsische Zeitung vom 12.10.2018
Noch bevor der Wettbewerb zur künftigen Bebauung des Königsufers und des Neustädter Markts im Februar 2019 zu Ende geht, stehen jetzt zwei Flächen aus dem Areal zur Zwangsversteigerung an. Es handelt sich um zwei zusammenhängende Grundstücke an der Wiesentorstraße, gelegen zwischen der Augustusbrücke und dem Gelände der Filmnächte. Derzeit parken darauf Wohnmobile und ihre Nutzer haben wohl einen der schönsten Ausblicke auf die Altstadtsilhouette.
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Newsletter September 2018

Newsletter für den Monat September (pdf) mit folgenden Themen:
Pressemitteilung: Braucht Dresden noch mehr Hochhäuser?
Quartier VII-1: Schallschutzschleuse verzögert Baubeginn
Frankfurt a. Main: Wird die Paulskirche wieder historisch?
Frankfurt a. Main: Bürgerinitiative wünscht sich die Wiederherstellung des Schauspielhauses im Vorkriegszustand
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Wird die Silhouette gestört?

Sächsische Zeitung vom 19.09.2018
Es gibt Sorge, dass das Hochhaus am Pirnaischen Platz höher wird als bisher. Pläne sagen anderes.
Dresden braucht dringend eine Diskussion darüber, wie viele Hochhäuser die Stadt noch verträgt. Das findet zumindest die Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden (GHND). Als Beispiel führt sie die Sanierung des sogenannten Bröckelhochhauses am Pirnaischen Platz an. Nach ihr vorliegenden Plänen bekäme das Haus ein zusätzliches Vollgeschoss
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PRESSEMITTEILUNG GHND: Braucht Dresden Hochhäuser?

Der stadtbildzerstörende "Ausbau" des Hochhauses am Pirnaischen Platz und die Frage: Braucht Dresden Hochhäuser?
In Ergänzung zu ihrem Offenen Brief an den Baubürgermeister Schmidt-Lamontain vom 11.06.2018 gibt die Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden e.V. (GHND) diese Pressemitteilung auf Grund neuer Erkenntnisse durch Nachforschungen zu gleichem Thema ab.
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Großer Aufwand für ein kleines Häuschen

DNN vom 18.09.2019
Im Herbst 2021 ist der Kulturpalast endgültig fertig. Dann geht die Schallschleuse an der Laderampe in Betrieb, die den Nachbarn der Stadthalle eine ruhige Nacht ermöglichen soll. Der Bau ist zwar klein, dafür aber mit großen Problemen verbunden.
Der Kulturpalast ist fertig saniert und modernisiert. Falsch. Fast fertig. Ein Detail fehlt noch zur Vollständigkeit: die Schallschleuse an der Nordseite.
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Fassadenwettbewerb fürs Narrenhäusel

Sächsische Zeitung vom 07.09.2018
Gerade ist die Ausstellung der 28 Entwürfe für das Königsufer und den Neustädter Markt zu Ende gegangen. Feststehendes Element darin ist das Narrenhäusel. Der Dresdner Stadtrat hat entschieden, dass dieses historische Gebäude in der Gestalt wie vor der Zerstörung wieder aufgebaut werden soll. Bauunternehmer Frank Wießner, der den Zuschlag erhalten hat, soll allerdings auf Wunsch der Stadt einen Fassadenwettbewerb starten
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Ausstellung Bürgerblick vom 4. bis 6. September

Königsufer-Neustädter Markt
Städtebaulicher und Freiraumplanerischer Ideenwettbewerb Königsufer und Neustädter Markt
Folgende Ankündigung stammt von der Webseite der Stadt Dresden: www.dresden.de
Von 17 bis 20 Uhr können an den Ausstellungstagen in der Messehalle 2, Messering 6 alle eingereichten 28 Entwürfe der ersten Phase des städtebaulichen und freiraumplanerischen Wettbewerbes Königsufer – Neustädter Markt von den Dresdnerinnen und Dresdner begutachtet werden.
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Newsletter August 2018

Newsletter für den Monat August (pdf) mit folgenden Themen:
Quartier III-2: Aushubarbeiten für das letzte Großvorhaben haben begonnen
Veranstaltungshinweise: u. a. zum Königsufer und Hochhausbauten
Königsufer: Besichtigung der Wettbewerbsergebnisse und Bürgerwerkstatt
Narrenhäusel: Stadtverwaltung besteht auf Fassadenwettbewerb
Hochhausproblematik: Anwohner der Johannstadt protestieren gegen Neubauplanungen
Buchtipp: "Hochhaus und Gemeinschaft. Zur Erbschaft der Moderne" von Dieter Hoffmann-Axthelm
Städtebau: Architekturtheoretiker Maak sieht Politik "auf dem Holzweg"
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Es geht los am Quartier Hoym

Die Vorbereitungen für das Areal hinter dem Polizeipräsidium in Dresden laufen. Nach langen Verzögerungen rollen bald Bagger.
Sächsische Zeitung vom 28.08.2018
Lange gab es Streit um die Fassaden. Seit Mai liegt die Baugenehmigung der Stadt vor und nun soll es endlich losgehen am Palais Hoym. 13 Gebäude sollen in der Lücke hinter dem Polizeipräsidium, zwischen Landhausstraße und Rampischer Straße, entstehen. Oder genauer, wieder entstehen. Denn die Dresdner Niederlassung der CG-Gruppe baut zumindest teilweise originalgetreu oder nach historischem Vorbild. Es wird aber auch einen zeitgenössischen Bereich geben. Jetzt stehen die Termine fest.
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Neue Komplikationen beim Narrenhäusel-Projekt

Sächsische Zeitung vom 09.08.2018
Die Stadt fordert einen Fassadenwettbewerb. Der Investor beruft sich auf den Stadtratsbeschluss.
Muss er oder muss er nicht? Frank Wießner ist sich sicher, dass er keinen Fassadenwettbewerb für das Narrenhäusel veranlassen muss. Im November 2017 hatte der Bauunternehmer als Meistbietender den Zuschlag für das Grundstück an der Augustusbrücke erhalten, auf dem das Narrenhäusel wieder entstehen soll. Und im Beschlusstext zum Wiederaufbau steht: „Es ist sicherzustellen, dass der Käufer das Narrenhäusel in seiner äußeren Gestalt wie vor der Zerstörung aufbaut.“
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