Ausstellung Bürgerblick 2

Einladung zum Bürgerblick 2 - Ideenwettbewerb Königsufer-Neustädter Markt
5.bis 7. Februar 2019
Ort: Stadtmuseum, Wilsdruffer Straße 2 (Eingang Landhausstraße)
Zeit: 17 bis 20 Uhr

Ausstellungseröffnung: am 5. Februar 2019, 17 Uhr
an allen Tagen 17.30 ǀ 19 Uhr Führungen zu den Arbeiten

Die Ausstellung zeigt die fünf verbliebenen Entwürfe der zweiten Phase des städtebaulichen und freiraumplanerischen Wettbewerbes Königsufer – Neustädter Markt. Die Dresdnerinnen und Dresdner können an drei Nachmittagen ihre Meinungen und Empfehlungen zu den einzelnen Arbeiten abgeben. Die Jury hat im Anschluss die Aufgabe, den besten Entwurf als Wettbewerbssieger auszuwählen.
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Zoff um Blobelhaus am Neumarkt: Architekt stinksauer!

www.tag24.de vom 04.02.2019
Dresdner Blobelhaus hat neuen Eigentümer
Architekt Michael Kaiser ist sauer. So sauer, wie es ein kultivierter Mensch nur sein kann: Denn Kaiser darf sein Blobel-Haus am Neumarkt nicht vollenden. "Stellen Sie sich vor, man malt ein Bild und kann es nicht fertig malen. Das ist nicht anständig."
Hintergrund ist der Eigentümerwechsel. Nach dem Tod von Namensgeber und Bauherr Günter Blobel (1936-2018) ging das Haus an seine Witwe, die alle Rechte an eine Hamburger Anwaltskanzlei gab, die es nun verkaufte. Neuer Eigentümer ist eine bekannte Berliner Familie.
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Hotel Stadt Rom nur über Interessensausgleich möglich

Sächsische Zeitung vom 03.02.2019
Die Stadt soll das Grundstück ausschreiben, regt die CDU an. Die hat jedoch Bedenken.
Es war eines der prägenden Neumarkt-Gebäude, vor dem sich historische Ereignisse wie 1849 Barrikadenkämpfe abspielten: Das Hotel Stadt Rom. Zerstört wurde das 1833 eröffnete Hotel beim Bombenangriff im Februar 1945, immerhin liegen noch viele Originalteile im Lapidarium.
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Newsletter Januar 2019

Newsletter für den Monat Januar (pdf) mit folgenden Themen:
Rückblick GHND Veranstaltung "Industrieller/serieller Wohnungsbau" / Veranstaltungshinweise: Bürgerblick 2 zum Königsufer / Dresdner Neumarkt im Fokus der Jungen Europäer in Strasbourg / Residenzschloss: Kleiner Ballsaal der Öffentlichkeit übergeben / Hochhausproblematik: Dresden bekommt ein Leitbild / Rekonstruktionen: Gießener Bürgerinitiative fordert historischen Marktplatz / Europäische Plätze: Der Dschumaja-Platz in Plowdiw
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GHND-Pressemitteilung zum Hotel Stadt Rom

Wiederaufbau Hotel Stadt Rom –
Ein Schluss-Stein in der Vollendung des Dresdner Neumarktes
Mit dem Hotel Stadt Rom steht eines der wichtigsten Wiederaufbauvorhaben am Dresdner Neumarkt noch bevor. Bereits seit 1979 ist es als eines der wichtigsten Leitbauten benannt. Leider stockte der Wiederaufbau in den vergangenen Jahren auf Grund ungeklärter Abstandsflächen zu bereits errichteten Nachbargebäuden.
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Exklusive Ansichten vom Quartier Hoym: „Das passt zu Dresden!“

DNN vom 29.01.2019
Die CG Gruppe AG hat neue Visualisierungen vom Neumarkt vorgelegt und zeigt, wie das Quartier Hoym einmal aussehen wird.
„Das passt jetzt richtig gut zu Dresden“, sagt ein Sprecher der CG Gruppe AG. Der Projektentwickler aus Berlin hat die Fassaden für das Quartier III/2 am Neumarkt weiter verfeinert und neue Visualisierungen entwickelt. Die Büros Dähne Architekten, Pfau Architekten, Nöfer Architekten, Stellwerk architekten, dd1 Architekten, Seidel + Architekten, Rohdecan Architekten GmbH und Blaurock Landschaftsarchitekten sind mit den Planungen für das Neumarktquartier am Polizeipräsidium beauftragt.
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Hotel Stadt Rom bleibt nur eine schöne Vision

Bei der Stadtverwaltung haben bisher keine Investoren Interesse an einem Wiederaufbau des Hotel Stadt Rom auf dem Neumarkt angemeldet. „Obwohl das Hotel Stadt Rom regelmäßig thematisiert wird, gibt es kein aktives Interesse“, so Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain.
DNN vom 27.01.2019
Bei der Stadtverwaltung haben bisher keine Investoren Interesse an einem Wiederaufbau des Hotel Stadt Rom auf dem Neumarkt angemeldet. Das teilte Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain (Bündnis 90/Die Grünen) auf Anfrage von Stadtrat Jan Kaboth (Bürgerfraktion) mit. „Obwohl das Hotel Stadt Rom regelmäßig thematisiert wird, gibt es kein aktives Interesse.“
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Europa blickt auf den Dresdner Neumarkt

Wie aus dem zerstörten Platz ein modernes Viertel wurde, erklärte der Vorsitzende des Vereins jetzt in Straßburg.
Sächsische Zeitung vom 25.01.2019
Der Dresdner Neumarkt stand im Mittelpunkt einer Tagung des Europäischen Parlaments in Straßburg. Die „Jungen Europäer“ wollten sich dabei vor wenigen Tagen über die Städte von morgen auf dem Kontinent informieren. Sie sind ein parteipolitisch unabhängiger Jugendverband mit rund 15.000 Mitgliedern in über 30 europäischen Staaten. Eingeladen war auch Torsten Kulke, Vorsitzender der Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden, der mit der SZ über seinen Vortrag sprach.
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Wo Hochhäuser hinpassen…

... müssen die Dresdner mitbestimmen dürfen, sagen die Stadtplaner anderer Städte. Bald ist das möglich.
Sächsische Zeitung vom 21.01.2019
Warum tut sich Dresden mit neuen Hochhäusern nur so schwer? Da wird befürchtet, die historische Altstadt-Silhouette könnte auf ewig verbaut werden. Andere haben Angst, nie wieder die Sonne aus ihrem Wohnzimmerfenster zu sehen, sollte ihnen ein Koloss vor die Nase gesetzt werden. Aber nein, besonders empfindlich sind die Dresdner nicht. Das machte am Montagabend ein Blick über den Stadtrand deutlich. Aus Frankfurt, Wien, Köln und Ingolstadt waren Stadtplaner angereist, um im Ratssaal zu erzählen, wie sie selbst mit neuen Hochhäusern umgehen. Der eindringlichste Rat aller vier an die Dresdner Verwaltung: Holt die Einwohner so früh wie möglich mit ins Boot!
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Hochhausleitbilder im europäischen Kontext

Pressemitteilung der Landeshauptstadt Dresden vom 15.01.2019
Öffentliche Podiumsveranstaltung am 21. Januar 2019
Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain lässt ein Hochhausleitbild für Dresden erarbeiten. „Bedingt durch den großen Bedarf an Wohnungen wollen Grundstückseigentümer ihr Baurecht in der letzten Zeit verstärkt in Form eines Hochhauses wahrnehmen. Ich halte es notwendig zu untersuchen, an welchen Standorten Hochpunkte denkbar sind, aber auch, an welchen Stellen sie nicht vorstellbar sind“, erläutert Raoul Schmidt-Lamontain.
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