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2008: Dresdner Neumarkt wird ausgezeichnet.
Philippe Rotthier Stiftung vergibt Preis zur „Besten Rekonstruktion eines historischen Zentrums" Pressemitteilung auf www.dresden.de



2009- Die GHND erhält den Bundespreis für Stadtentwicklung und Baukultur in der Kategorie „Engagiert für die Stadt – Zivilgesellschaft und private Initiative".

Aktuelle Schlaglichter
auf Baugeschehen und Planung am Neumarkt (Veranstaltungen siehe Navigationsleiste!)

Neumarkt-Newsletter Juli 2015
Neumarkt Quartier III/2: Bebauung durch Großinvestor geplant
Neustädter Markt: Baubürgermeister Marx lehnt Wiederaufbau des Narrenhäusels ab
Neumarkt: Kommt Bewegung in den Streit um die Festverglasung?
Buchtipp: "Carsten Jonas: Die Stadt und ihr Grundriss"
Europäische Plätze: Der Amalienborg Platz in Kopenhagen
Veranstaltungshinweise

Newsletter Juli 2015 (pdf)
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Bild: Logo 15 Jahre Bürgerengagement am Dresdner Neumarkt - GHND

 



PRESSEMITTEILUNG
"Wie bauen wir Stadt?"
PM vom 16.07.2015 (pdf)
Der im Michael Imhof Verlag erschienene Tagungsband (ISBN 978-3-7319-0186-0) ist im Informationspavillon der GHND am Pirnaischen Platz und im bundesweiten Buchhandel zum Preis von 24,90 € erhältlich.
Investor lobt Fassadenwettbewerb für Palais Riesch auf dem Neumarkt aus,
DNN vom 17.07.2015
[Foto links: Fassade des Palais Riesch. © Arte4D/GHND]

Neuer Konflikt am Neumarkt
, SZ vom 17.07.2015
Entsteht die Fassade vom Palais Riesch wieder? Die Stadt will einen Wettbewerb.
Das ging schon mal schief.

Schall am Neumarkt innovativ dämmen
, DNN vom 15.07.2015


Löser verliert Kampfabstimmung

Raoul Schmidt-Lamontain von den Grünen soll Baubürgermeister werden. Der Architekt aus Hannover ist in Dresden noch unbekannt.
SZ vom 09.07.2015


PRESSEMITTEILUNG
OB Kandidaten lehnen Wiederaufbau des Narrenhäusels nicht ab.
PM vom 02.07.2015 (pdf)

Ein Hostel auf dem Neumarkt
Die CG-Gruppe investiert über 130 Millionen Euro und baut 225 Wohnungen. Auch das Palais Hoym entsteht wieder. SZ vom 02.07.2015

Neumarkt-Quartier III: Investor plant über 200 Wohnungen und ein Hostel im Palais Hoym
, DNN vom 01.07.2015

Palais Hoym wird wieder aufgebaut – Investor plant Hostel und 225 Wohnungen.
Menschen-in-Dresden.de vom 01.07.2015

Visualisierung: Dähne Architekten

Verkaufsstopp für Palais Hoym gefordert
Die Neumarkt-Gesellschaft beklagt, dass nicht alle historischen Gebäude wiederaufgebaut werden sollen. SZ vom 24.06.2015

 


Lärmschutz am Neumarkt ungeklärt
Die Stadt verspricht, das Problem der nicht zu öffnenden Fenster zu lösen. Nur wie, ist völlig unklar. SZ vom 01.07.2015


PRESSEMITTEILUNG
GHND fordert Aussetzung des Beschlusses zum Verkauf des Quartieres III.2.
PM vom 22.06.2015 (pdf)

Beschluss Veröffentlichung Amtsblatt 06.11.2018 - Neumarkt städtebauliches gestalterisches Konzept
Visualisierung: Gartenhof Palais Hoym, Vergrößerung, Abbildung Palais Hoym Rampische Straße (seitlich)
Fassade Palais Hoym Rampische Straße
Bildrechte: GHND e.V./Arte4D

Palais Hoym kehrt an den Neumarkt zurück

Die Berliner CG Gruppe will vorm Polizeipräsidium 115 Millionen Euro investieren. SZ vom 18.06.2015

Freistaat findet Käufer für Quartier III am Dresdner Neumarkt. DNN vom 17.06.2015

Berliner Investor kauft Grundstück "Juwel an der Frauenkirche"
Das Grundstück am Dresdner Neumarkt neben dem Polizeipräsidium wurde an die CG Gruppe aus Berlin verkauft. Diese wird ca. 115 Millionen Euro in die Entwicklung des Quartiers investieren. Der Investor hat in Dresden auch die ehemalige Oberpostdirektion gekauft. Dresden Fernsehen vom 17.06.2015

 

Bau-Bürgermeister lehnt Narrenhäusel ab
Investor Frank Wießner möchte an der Augustusbrücke das Gebäude wieder aufbauen. SZ vom 18.06.2015

Dresdner Firma Max Wießner möchte das Narrenhäusel an der Augustusbrücke wiederaufbauen, DNN vom 12.06.2015

Firma Max Wiessner will Narrenhäusel bauen
, SZ vom 09.06.2015

PRESSEMITTEILUNG
Narrenhäusel am Neustädter Markt/Augustusbrücke
Auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden e.V. (GHND) stand der folgende Antrag zur Abstimmung:
"Der Vorstand der GHND e.V. möge sich dafür einsetzen, dass das Narrenhäusel am Neustädter Elbufer wiedererrichtet wird."
Der Beschluss dazu fiel einstimmig mit "Ja" aus.
Von einem Wiedererrichten nach historischem Vorbild ist ausdrücklich nicht die Rede. Es geht vorerst darum, die Kubatur des 1945 untergegangenen Gebäudes und vor allem die beiden seitlichen Ausrundungen – die dem Gebäude den Namen "Die Brille" einbrachten – wieder aufzunehmen. PM vom 04.Juni 2015

Ein neues Narrenhäusel an der Augustusbrücke
Die Neumarkt-Gesellschaft schlägt ein Pendant zum Blockhaus vor. SZ vom 08.06.2015

PRESSEMITTEILUNG
Ehrenmitgliedschaft für Birgit Lucas
Auf ihrer Jahreshauptversammlung am 31. Mai 2015 hat die Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden e.V. (GHND) ihre ehemalige 1. Vorsitzende, Frau Birgit Lucas, einstimmig zum Ehrenmitglied ernannt. Nach
Prof. Dr. Hans Joachim Neidhardt, Prof. Dr. Günter Blobel und Fritz Reimann ist Birgit Lucas damit das vierte Ehrenmitglied der GHND. PM vom 04. Juni 2015 - Foto Ehrenmitgliedschaft Birgit Lucas

Erhält der Kulturpalast doch einen Lärmschutz?
Nach der Oberbürgermeisterwahl sollen die Pläne neu diskutiert werden. Erste Untersuchungen liegen bereits vor. SZ vom 01.Juni 2015

Beantwortung der im Rahmen der Veranstaltung "Bauen und Wohnen in Dresden - Wie weiter Frau / Herr OB-Kandidat?" (29.05.2015) gestellten Fragen an die Dresdner OB-Kandidaten
Antwort Dirk Hilbert, Unabhängiger Kandidat zur OB-Wahl (pdf)

PRESSEMITTEILUNG
Veranstaltungsankündigung mit drei OB-Kandidaten
, PM der GHND vom 28.05.2015

PRESSEMITTEILUNG
Stadtverwaltung Dresden nicht an einer außergerichtlichen Lösung des "Schildbürgerstreich" Festverglasung interessiert
PM der GHND vom 21. Mai 2015 (pdf) - Brief Schallschutz Seite 1, Seite 2


Veranstaltungshinweis:
Freitag, 29. Mai 2015 - 18 - 21 Uhr
Bauen in Dresden. Wie weiter Frau / Herr Oberbürgermeister(in)?
im Kulturrathaus Dresden, Königstraße 15, Clara-Schumann-Saal
Veranstalter: GHND

Die GHND stellt vier Kandidaten vor:
Markus Ulbig – CDU, Dr. Eva- Maria Stange - SPD, Dirk Hilbert - unabhängiger Kandidat, Stefan Vogel - AfD.
Am Sonntag, den 07. Juni 2015 ist Oberbürgermeisterwahl in Dresden.
Die Kandidaten beantworteten Fragen der GHND zu Bauen & Wohnen in Dresden, zur Gestaltungskommission und zum Neustädter Markt.

Neben diesen vier Kanditaten werden noch die Architekten Christoph Mäckler und Tobias Nöfer am 29. Mai anwesend sein.

[Kurzvitas des Moderators und der beiden Architekten]

PRESSEMITTEILUNG
Neuer Baubürgermeister/Stadtbaurat für Dresden
, PM der GHND vom 10.05.2015

2015 Spot GHND OB Podium, Youtubevideo vom 19.05.2015
Dresden Fernsehen / Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden

Altes Handwerk am Neumarkt

Der Jüdenhof wird mit Ziegeln gebaut. Aber der Streit um die Fenster geht weiter. SZ vom 21.05.2015

Lärmschutz am Neumarkt beschäftigt nun das Gericht
Drei Investoren reichen Klage ein. Und die Stadt will noch mehr von ihnen. SZ vom 28.04.2015

Dresdner Neumarkt-Bauherren ziehen wegen Lärmschutzauflagen vor Gericht
, DNN vom 27.04.2015

Neumarkt-Gesellschaft soll Platz in Gestaltungskommission erhalten
, DNN vom 24.04.2015

 

Fokus Rosmaringasse

Geschichte, Gegenwart, Zukunft
Neue Rosmaringasse, Kulturpalast, Streitpunkt: Lärmschutz, B-Plan 375
Abbildung: Vorplanung Umfeld Kulturpalast - Quelle: Stadt Dresden

 

 

 

 


 

Grünes Licht für KIB am Dresdner Neumarkt - Investor darf umstrittenen Neubau angehen, DNN vom 05.03.2015

Offener Brief an Bürgermeister Marx
(Beigeordneter für Stadtentwicklung)
Schallschutzauflagen im Umfeld des Kulturpalastes, Offener Brief der GHND vom 09.03.2015


Quartier VII-2 (Kimmerle Projekt) - Vergrößerung
Visualisierung Andreas Hummel (arte4D), © KIMMERLE UNTERNEHMEN


Kapriolen des Rechtsstaats
Lesermeinungen zur Auflage der Vollverglasung am Neumarkt, DNN 28.02.2015

Baustart für Dinglingerhaus
Ein Nachfahre des berühmten Goldschmieds ist Gast der Grundsteinlegung am Neumarkt. Doch Probleme bleiben. SZ vom 27.02.2015

Diskussion um Festverglasung am Kulturpalast geht in die nächste Runde
Trotz der Grundsteinlegung des Jüdenhofes am Neumarkt ist das Problem des Schallschutzes zum angrerenzenden Kulturpalast noch immer nicht gelöst. Nach dem Baustart für das Großprojekt drohen jetzt Baustopp und finanzielle Verluste. Dresden Fernsehen vom 26.02.2015

PRESSEMITTEILUNG der GHND
Fauler Kompromiss im Schildbürgerstreich Festverglasung
- Handlungsfähigkeit der Stadt steht zur Disposition -
PM vom 23.02.2015 (pdf)

Neumarkt-Gesellschaft kritisiert Kompromiss
, SZ vom 25.02.2015


Kulturpalast mit der umstrittenen Anlieferungszone auf der Rosmaringasse. Foto: TK 2014

Zastrow: "Behördenposse am Neumarkt negiert Verursacherprinzip"
www.fdp-fb-fraktion-dresden.de/aktuelles vom 19.02.2015

Willkommenskultur für Investoren
, DNN vom 21./22.02.2015

Wohnen am Dresdner Kulturpalast künftig mit "Schwedischen Gardinen"?

Festverglasung der neuen Häuser auf dem Dresder Neumarkt. Dresden Fernsehen vom 20.02.2015

Am Neumarkt droht der Supergau
Investoren entsetzt über Auflage Vollverglasung, DNN vom 20.02.2015

Einigung im Fensterstreit am Neumarkt
, SZ vom 20.02.2015

Landesdirektion zementiert Vollverglasung

Investor am Neumarkt scheitert am Widerspruch, DNN vom 19.02.2015


Pressemitteilung der GHND zur Entscheidung der Stadt Dresden -
Quartiere QVI, VII-1, VII-2: Festverglasung in der Rosmaringasse und Galeriestraße
Entscheidung der Landeshauptstadt Dresden zum Bescheid der Landesdirektion Sachsen,
PM vom 22.01.2015 bezüglich Schallschutz (pdf)


Rückenwind für KIB-Projekt
Der Abstands-Streit am Dresdner Neumarkt geht in die letzte Runde, DNN vom 21.01.2015

Im Lärmschutz-Streit am Dresdner Neumarkt deutet sich eine Lösung an, DNN vom 21.01.2015

Am Neumarkt geht es weiter
Weil das Gericht einen Baustopp am Kulturpalast ablehnte, kann die Stadt die Baugenehmigung für die Fläche dahinter ausreichen.
SZ vom 21.01.2015



Visualisierung: GHND - Vergrößerung

Pressemitteilung der GHND
Wiederaufbau Turmhaube Neustädter Rathaus
, PM vom 11.12.2014 (pdf)

Visualisierung Turmhaube - Foto Neustädter Markt vor 1945

Wie weiter am Neustädter Markt?
Mit der Rekonstruktion der Turmhaube des früheren Rathauses soll eine Debatte gestartet werden. SZ vom 15.12.2014

Kommentar: Dieser Platz ist August unwürdig
, SZ vom 12.12.2014

Turm ohne Rathaus am Neustädter Markt
Gesellschaft Historischer Neumarkt plant Wiederaufbau der Rathaushaube, DNN vom 13.12.2014

Historiker wollen dem zerstörten Neustädter Rathaus ein Denkmal setzen
, BILD vom 13.12.2014

Ein Häubchen für den Goldenen Reiter, BILD vom 13.12.2014




Das Lärmschutzdilemma
Entweder der Umbau des Kulturpalastes verzögert sich. Oder der Neumarkt-Plan platzt, DNN vom 06.12.2014

Am Neumarkt fehlt die klare Linie
, SZ vom 04.12.2014




Pressemitteilung der Kulturstiftung
Fünf Jahre Kulturstiftung Historisches Bürgerhaus, PM vom 05.12.2014 (pdf)



Visualisierung: A. Hummel Arte4D /GHND

Eine Kunstgalerie für den Neumarkt
Jetzt legt auch Nobelpreisträger Blobel los! Bild vom 29.11.2014

Stadt will Stopp am Neumarkt umgehen

Die Baugenehmigung soll nun nach einem vereinfachten Verfahren erteilt werden. Bedenken dagegen wischt Bürgermeister Marx beiseite. SZ vom 27.11.2014

Stadträte fordern Infos zum Neumarkt

Im Ausschuss am Mittwoch soll der Baubürgermeister erklären, wie er die Probleme nach dem Baustopp lösen will. SZ vom 25.11.2014

Gericht kippt Neumarkt-Projekt

Der Bebauungsplan ist unwirksam. Die Richter des sächsischen Oberverwaltungsgerichts in Bautzen werfen der Stadt Dresden grobe Fehler vor. Davon wissen bisher noch nicht einmal die Stadträte. SZ vom 22.11.2014




Bild: Sächs. Zeitung

Wie modern soll der Neumarkt werden?
Im Jüdenhof werden zwei Gebäude rekonstruiert. Doch Streit gibt es um die Fassaden am Kulturpalast. SZ vom 11.11.2014

Wenig Interesse am modernen Neumarkt
. SZ vom 12.11.2014
Ergebnis der Umfrage
- Auf die Frage "Welchen Entwurf würden sie favorisieren?" antwortete eine Mehrheit von 69,8% mit "Der sich harmonisch am Gesamtkomplex orientierende neue Entwurf vom Kimmerle ". Abgegebene Stimmen: 500

GHND
-PRESSEMITTEILUNG
Bremsklotz Gestaltungskommission.
PM vom 08.11.2014 (pdf)



Ansicht Jüdenhof mit Stellwerk, Vergrößerung



Schlender-Stopp am Goldenen Reiter
Die Große Meißner Straße trennt den Neustädter Markt von der Augustusbrücke ab. Ein Rückbau war schon vor Jahren angedacht. Doch passiert ist seither nichts. SZ vom 27.10.2014

Infos zur Bundesstraße B170 (Link zu Wikipedia)
Die B170 führt über den Neustädter Markt
.

Pressemitteilung der GHND
GHND fordert Schallschutzmaßnahmen für die Anlieferzone des Kulturpalastes jetzt beim Umbau vorzusehen. PM vom 02.10.2014 (pdf)

(Kulturpalast-Rückseite zur Rosmaringasse und das im Bau befindliche Quartier VII-2, Foto: Sept. 2014, Reinhard Jentsch)

Statt Wohnungen ohne Fenster eine Schleuse am Kulturpalast
Um den Lärm beim Transport der Konzerttechnik zu mindern, schlägt der Neumarktverein Schallschutz vor. SZ vom 04.10.2014
Gestaltungskommission kulturhistorisches Zentrum
Tätigkeitsbericht 2005 - 2012
www.dresden.de (pdf)

Kommentar von Torsten Kulke (Vorsitzender des GHND-Vorstandes):
"Diese Broschüre ist durchaus nützlich, um das ambivalente Verhältnis der Hüter der Gestaltungskonzeption zu der ihr übertragenen Aufgabe festzustellen. Als Beispiel möchte ich hier das Quartier II-2 (Fibona/Innside Hotel) anführen. Dieses Projekt hätte niemals mit dem Willen der Väter der Gestaltungskonzeption (versus Satzung) in diesem jetzt gebauten Rahmen umgesetzt werden dürfen. Die Großformatigkeit des Baukörpers zerstört die ansonsten umgesetzte Kleinteiligkeit der Rampischen Straße. Das Projekt wurde mit dem Segen der Gestaltungskommission umgesetzt und das obwohl es auch kleinteilige Entwurfsvarianten gab. Auf der anderen Seite, das muss man der Kommission zugestehen, sind sicherlich auch viele Dinge mit denen die Bauherren gekommen sind verhindert worden. Trotzdem überwiegt der fade Nachgeschmack."

Hier die Seite der Stadt Dresden zum Neumarkt mit einer kurzen Übersicht zu den einzelnen Quartieren, zum städtebaulich-gestalterischen Konzept, zur Projektbegleitung und anderem: www.dresden.de/de/08/brennpunkte/c_031.php


Städtebaudebatte
Diskutieren Sie mit!
Wie kann die Städtebauausbildung in Deutschland verbessert werden?
Bauwelt 36/14: Im Mai diesen Jahres initiierte Christoph Mäckler gemeinsam mit einer Reihe von Stadtplanern die "Kölner Erklärung", ein Positionspapier, in dem eine Neuausrichtung der Städtebauausbildung an deutschen Hochschulen gefordert wird. Nach einer Beschreibung des Status Quo ("Deutschland war noch nie so wohlhabend, seine Stadträume waren aber noch nie so armselig") fordern die Unterzeichner, dass in Zukunft nicht nur einzelne Teildisziplinen, sondern "umfassender Städtebau" gelehrt werden soll.
Jetzt gibt es ein weiteres Positionspapier, das sich als Gegenentwurf zu der von Mäckler skizzierten Haltung versteht: "100 % Stadt" fordert ebenfalls eine neue Städtebauausbildung und darüber hinaus ein offenes Verständnis von Stadt. "Stadt ist nicht auf Traufhöhe und Fassadenmaterial und -farbe zu reduzieren", so die Initiatoren. Architekturstudierende sollten vielmehr lernen, dass sie ein "ein lebendiger und kenntnisreicher Teil der Aushandlungsprozesse um Stadt" seien. Die Bauwelt veröffentlicht beide Positionspapiere erstmals in der vollständigen Fassung.



Bau des neuen Konzertsaals startet
Im Kulturpalast haben jetzt die Arbeiten für den Bau des zentralen Konzertsaals begonnen. SZ vom 18.09.2014

Ist Architektur Geschmackssache?
In einer Masterarbeit weist Lydia Döring nach, wie wichtig Information und Diskussion zu Bauthemen sind. SZ vom 04.09.2014

  Platten am Neustädter Markt sollen bleiben
Stadt und Politiker schlagen vor, die Wohnblocks am Goldenen Reiter abzureißen. Viele Dresdner finden das allerdings nicht gut. SZ vom 29.08.2014


Müssen die Plattenbauten am Goldenen Reiter abgerissen werden?

Der Neustädter Markt soll schöner und der Weg ins Barockviertel größer werden. Dafür soll die Gagfah zwei Wohnblöcke an der Großen Meißner Straße abreißen
. SZ vom 12.08.2014
Foto: Blick durch die Rähnitzgasse Richtung Neustädter Markt 200
3, Vergrößerung

Visiualisierung Neugestaltung Neustädter Markt 2009 -
mit Durchbruch zur Rähnitzgasse. Archlab im Auftrag der Stadt Dresden