Kategorie Aktuelles

Ausstellung Bürgerblick vom 4. bis 6. September

Königsufer-Neustädter Markt
Städtebaulicher und Freiraumplanerischer Ideenwettbewerb Königsufer und Neustädter Markt
Folgende Ankündigung stammt von der Webseite der Stadt Dresden: www.dresden.de
Von 17 bis 20 Uhr können an den Ausstellungstagen in der Messehalle 2, Messering 6 alle eingereichten 28 Entwürfe der ersten Phase des städtebaulichen und freiraumplanerischen Wettbewerbes Königsufer – Neustädter Markt von den Dresdnerinnen und Dresdner begutachtet werden.
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Newsletter August 2018

Newsletter für den Monat August (pdf) mit folgenden Themen:
Quartier III-2: Aushubarbeiten für das letzte Großvorhaben haben begonnen
Veranstaltungshinweise: u. a. zum Königsufer und Hochhausbauten
Königsufer: Besichtigung der Wettbewerbsergebnisse und Bürgerwerkstatt
Narrenhäusel: Stadtverwaltung besteht auf Fassadenwettbewerb
Hochhausproblematik: Anwohner der Johannstadt protestieren gegen Neubauplanungen
Buchtipp: "Hochhaus und Gemeinschaft. Zur Erbschaft der Moderne" von Dieter Hoffmann-Axthelm
Städtebau: Architekturtheoretiker Maak sieht Politik "auf dem Holzweg"
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Es geht los am Quartier Hoym

Die Vorbereitungen für das Areal hinter dem Polizeipräsidium in Dresden laufen. Nach langen Verzögerungen rollen bald Bagger.
Sächsische Zeitung vom 28.08.2018
Lange gab es Streit um die Fassaden. Seit Mai liegt die Baugenehmigung der Stadt vor und nun soll es endlich losgehen am Palais Hoym. 13 Gebäude sollen in der Lücke hinter dem Polizeipräsidium, zwischen Landhausstraße und Rampischer Straße, entstehen. Oder genauer, wieder entstehen. Denn die Dresdner Niederlassung der CG-Gruppe baut zumindest teilweise originalgetreu oder nach historischem Vorbild. Es wird aber auch einen zeitgenössischen Bereich geben. Jetzt stehen die Termine fest.
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Neue Komplikationen beim Narrenhäusel-Projekt

Sächsische Zeitung vom 09.08.2018
Die Stadt fordert einen Fassadenwettbewerb. Der Investor beruft sich auf den Stadtratsbeschluss.
Muss er oder muss er nicht? Frank Wießner ist sich sicher, dass er keinen Fassadenwettbewerb für das Narrenhäusel veranlassen muss. Im November 2017 hatte der Bauunternehmer als Meistbietender den Zuschlag für das Grundstück an der Augustusbrücke erhalten, auf dem das Narrenhäusel wieder entstehen soll. Und im Beschlusstext zum Wiederaufbau steht: „Es ist sicherzustellen, dass der Käufer das Narrenhäusel in seiner äußeren Gestalt wie vor der Zerstörung aufbaut.“
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Newsletter Juli 2018

Newsletter für den Monat Juli (pdf) mit folgenden Themen:
Pressemitteilung: Ein Antikriegsdenkmal oder ein Siegesdenkmal für Dresden?
Innere Neustadt: Hotel Stadt Leipzig erneut verkauft
Bürgerwiese: Neue Hoffnung für einen Wiederaufbau des Palais Oppenheim
Hochhausbauten in Dresden - Antwort des Baubürgermeisters
Überarbeitung des Flächennutzungsplanes der Stadt Dresden
Europäische Plätze: Der Rathausmarkt in Hamburg
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PRESSEMITTEILUNG: Ein Antikriegsdenkmal oder ein Siegesdenkmal für Dresden?

Mit Interesse verfolgt die Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden e.V. die Diskussion um einen Wiederaufbau des Germania-Denkmals auf dem Altmarkt. Sie ist gegen einen Wiederaufbau. Man fragt sich, warum hat es das große Engagement einer Vielzahl von Dresdnern und Freunden der Stadt für den Wiederaufbau am Neumarkt gegeben? Es mag sich auf den ersten Blick nicht für jedermann erschließen: Uns verbindet der Gedanke, dass unsere Stadt heute eine ganz besondere Rolle für den Frieden in der Welt spielen sollte, und zwar auf Grund ihrer Zerstörungsgeschichte und ihres Wiederaufbaus.
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Darum geht‘s beim Projekt Narrenhäusel

Sächsische Zeitung vom 14.07.2018
Noch immer hat Investor Frank Wießner keinen Kaufvertrag. Dabei will er so schnell wie möglich bauen.
Ein Großteil der Dresdner liebt das Narrenhäusel, obwohl der kleine barocke Bau mit seinen zwei typischen Rundtürmen schon seit 68 Jahren nicht mehr an der Neustädter Seite der Augustusbrücke steht. Seine Ruine wurde 1950 abgerissen, nachdem das Haus im Februar 1945 von Bomben schwer beschädigt worden war. Doch seitdem der Stadtrat im März 2016 beschloss, das Narrenhäusel wieder aufzubauen, nahm das Projekt Fahrt auf. Das Interesse in der Bürgerschaft ist riesig.
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Letzter Bau am Neumarkt gefährdet

Sächsische Zeitung vom 07.07.2018
Die Kulturpalast-Einhausung und die Wohnhäuser sollten gleichzeitig errichtet werden. Doch daraus wird wohl nichts.
Es war ein langwieriger Abstimmungsprozess, doch zuletzt schienen alle Probleme gelöst. Wenn mit dem Bau des letzten freien Neumarkt-Quartiers „Schloßeck“ an der Schloßstraße und Sporergasse begonnen wird, sollen an den teils historisch wiedererstehenden Häusern wie den Leitbauten Caesarsches und Fürstliches Haus auch die Fenster zu öffnen sein. Das hatte die Stadt zunächst untersagt, weil in der nahen Anlieferzone des Kulturpalastes nachts zu viel Lärm entsteht. Investor Baywobau hatte vorgeschlagen, die Anlieferzone schallgedämmt einzuhausen, sodass kein Lärm nach draußen dringt. „Wir haben immerhin fast anderthalb Jahre daran geplant“, sagt Baywobau-Chef Berndt Dietze.
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50 neue Zimmer für das Suitess-Hotel

Sächsische Zeitung vom 02.07.2018
Zwei Firmen aus Hamburg und Augsburg haben das Objekt an der Frauenkirche im Vorjahr erworben und bauen nun um.
50 neue Zimmer sowie eine überdachte Dachterrasse, das sind die Pläne der Hamburger Immobilieninvestment- und Entwicklungsgesellschaft DC Values sowie der Cramer Immobilien aus Augsburg, die gemeinsam im September 2017 das Objekt „An der Frauenkirche 13“ gekauft haben. Sie haben jetzt über den weiteren Umgang mit der rund 6 000 Quadratmeter großen Bestandsimmobilie informiert.
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Newsletter Juni 2018

Newsletter für den Monat Juni (pdf) mit folgenden Themen:
Offener Brief: Hochhausbauten in Dresden
Neustädter Markt: Stadtrat beschließt Änderung der Straßenführung
Umfrage: Nur 14 % der Dresdner vermissen moderne Architektur
Semper-Synagoge: Vor 180 Jahren wurde der Grundstein gelegt
Serielles Bauen: Bund Deutscher Architekten (BDA) warnt vor den Folgen
Anhang zum Offenen Brief: Gestaltungsgrundsätze und -regelungen, Karte 4, Historische Stadtsilhouette und Blickbeziehungen
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