Kategorie Neustädter Markt

Wie soll das Königsufer künftig aussehen?

Die Stadt startet einen Ideenwettbewerb. Die Bürger sollen von Anfang an Mitspracherecht haben.
Sächsische Zeitung vom 28.09.2017
Es ist das Eingangsportal zur Neustadt und muss sich tagtäglich der barocken Präsenz seines Gegenübers stellen – das Königsufer. Schon bald erhält es mit dem Narrenhäusel einen wichtigen Baustein früherer Zeiten zurück. Doch wie soll der Rest gestaltet werden? Eine besondere Herausforderung an die Stadtplanung. Um sie bestmöglich zu meistern, will die Stadt einen Ideenwettbewerb starten, der auch den Neustädter Markt mit einbezieht.
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Kleine Gässchen für den Neustädter Markt

Sächsische Zeitung vom 14.September 2017
Die Initiative Stadtbild stellt ihre Pläne für das Gebiet am Goldenen Reiter vor, in denen auch Modernes enthalten ist.
Jetzt geht es Schlag auf Schlag, Ideen für die Gestaltung des Königsufers sprudeln nur so heraus. Kein Wunder, will die Stadt doch bald einen Wettbewerb dafür ausschreiben. Aber bevor Architekturbüros ihre Ideen zu Papier bringen, machen Dresdner Interessenvertreter ihre Pläne publik. Vor zwei Wochen hat bereits die Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden (GHND) gefordert, keine weiteren Klötze an dieser städtebaulich sensiblen Stelle zu bauen, sondern auf kleinteilige Bebauung zu setzen. Nun präsentiert die Initiative „Stadtbild Dresden – Bürgerinitiative für Dresdner Baukultur“ einen Entwurf, der durch viele Details besticht. Im Künstler und Architekten Pakertharan Jeyabalan aus Potsdam haben sie einen Partner gefunden, der ihre Vision vom Neustädter Markt skizziert hat.
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Dresdner sollen bei Königsufer mitreden

Die zukünftige Bebauung soll nicht hinter verschlossenen Türen entschieden werden. Eines lehnt die Stadt aber ab.
Sächsische Zeitung vom 04.09.2017
Das Königsufer auf der Neustädter Elbseite soll neu gestaltet werden. Dazu will die Stadt jetzt einen Wettbewerb ausschreiben. Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain (Grüne) hat dazu eine Planungsrunde einberufen, an der Verwaltung, Stadträte und Ortsbeiräte teilnahmen. „Wir freuen uns darüber, weil Fragen zur internationalen Ausschreibung, Zielsetzung und Aufgabenstellung besprochen wurden“, sagt Grünen-Fraktionschef Thomas Löser. Für die Grünen sei wichtig, dass die Verwaltung eine Bürgerbeteiligung von Anfang an in das Verfahren einbringt. So soll die Öffentlichkeit insgesamt dreimal in den Wettbewerb eingebunden werden.
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Meldungen aus den Fraktionen zum Königsufer

Fraktion Bündnis90/Die Grünen
Bürgerbeteiligung bei der Gestaltung des Königsufers/ Neustädter Markt ist richtig und wichtig
SPD-Fraktion setzt auf Maß der historischen Bebauung und öffentliche Zugänglichkeit
FDP/FB-Fraktion warnt vor Vorfestlegung für die Gestaltung des Neustädter Marktes und Königsufers
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Keine Klötze am Königsufer

Sächsische Zeitung vom 28.08.2017
Die Gesellschaft Historischer Neumarkt fordert klare Vorgaben bei der Ausschreibung und präsentiert eigene Entwürfe.
Es dürfte bald so weit sein, dass die Stadtverwaltung den Wettbewerb für die Neugestaltung des Königsufers ausschreibt. Im November könnten dem Bauausschuss die Unterlagen zur Ausschreibung vorgelegt werden, denkt Torsten Kulke, Vorstand der Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden (GHND). Doch Kulke, bekannt dafür, dass sich sein Verein gern einmischt bei Neubauten im Dresdner Stadtzentrum, mahnt jetzt mehrere Punkte an, die vor Beginn des Wettbewerbes geklärt werden müssen, wie er sagt.
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GHND-PRESSEMITTEILUNG städtebaulicher Wettbewerb zum Königsufer_28.08.2017

Die Initiativen der Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden (GHND) zur Hebung der wirtschaftlichen, touristischen und städtebaulichen Qualität im Bereich des Neustädter Marktes zeigen Wirkung. Die Stadt Dresden möchte einen zweistufigen Wettbewerb für die Neugestaltung des Königsufers ausloben. Dieser soll aus zwei Einzelschritten, einem städtebaulichen und einem architektonischen Wettbewerb bestehen. Die GHND begrüßt ausdrücklich diese Intentionen. Sie mahnt jedoch für den ersten Wettbewerb klare und präzise Vorgaben zu Baugrenzen, Trauf- und Firsthöhen und den dahinterliegenden Grünzonen an.
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Offener Brief Bauvorhaben Hotel Super 8, Marienbrücke

Offener Brief der GHND zum Bauvorhaben Hotel Super 8, Marienbrücke
an die Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Umwelt und Kommunalwirtschaft, Beigeordnete Eva Jähnigen
und die Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Bau, Verkehr,Stadtentwicklung und Liegenschaften, Beigeordneter Raoul Schmidt-Lamontain
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Ausschreibung Wiedererrichtung des „Narrenhäusels“ an der Augustusbrücke

Die Landeshauptstadt Dresden (Amt für Hochbau und Immobilienverwaltung) hat das 460 m²- große Grundstück des Narrenhäusels zum Kauf ausgeschrieben: Das Mindestgebot beträgt 700.000,00 Euro.
Objektbeschreibung
Grundstück: Zum Verkauf steht die im beiliegenden Lageplan gekennzeichnete Fläche aus unvermessenen Teilflächen der Flurstücke 319/2 und 2509/3 von Dresden-Neustadt mit einer Größe von ca. 460 m².
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Narrenhäusel-Fläche wird ausgeschrieben

Sächsische Zeitung vom 28.04.2017
Der Weg für die Ausschreibung zum Wiederaufbau des Narrenhäusels ist frei. Der Bauausschuss befasste sich am Mittwoch mit dem Ausschreibungstext. Dabei wurden insbesondere die Anforderungen an den Investor vorgestellt. Dieses Thema war bereits im Finanzausschuss und sorgte dort für Kontroversen. Die Stadträte kritisierten ungerechtfertigte Anforderungen an den Investor zur Herstellung von Wegeverbindungen. „Diese sind nun plausibel und können von uns mitgetragen werden“, sagt
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Pressemitteilung GHND zum Neubau der benchmark.Real Estate am Brückenkopf der Marienbrücke

PM vom 19.04.2017
Wie das Wirtschaftsmagazin DEAL vor kurzem mitteilte, will die benchmark.REAL Estate Development GmbH ein Billighotel in zentralster Lage am Brückenkopf der Marienbrücke errichten. Der Hotelneubau mit seinen 176 Zimmern richtet sich mit seinem Angebot an Freizeit- und Geschäftsreisende und soll von Primestar Hospitality betrieben werden. Das auf einem ca. 2000 qm großen Grundstück geplante Gebäude ist als breitgelagerter 7-stöckiger Solitär mit Staffelgeschoss geplant, der zu beiden Seiten mit einer fensterlosen Wand abgeschlossen wird. Es stellt keinerlei Bezug zur benachbarten historischen Architektur her, die sich nördlich in nur wenigen Metern Abstand befindet ...
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