Kategorie Neustädter Markt

Blockadepolitik beim Narrenhäusel

Dresdner Verwaltung will hohe Hürden aufbauen
Das Narrenhäusel soll nach dem Willen einer Stadtratsmehrheit wieder aufgebaut werden. Doch die Stadtverwaltung hat jetzt einen Ausschreibungstext erarbeitet, der einem Investor hohe Hürden in den Weg stellt. CDU und SPD wittern eine Blockadepolitik.
DNN vom 04. April 2017
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Die zwei Seiten des Neustädter Marktes

Der Platz und sein Umfeld werden in den nächsten Jahren umgestaltet. Dem Königsufer kommt besondere Bedeutung zu.
Sächsische Zeitung vom 07.02.2017
Der Blick an der Schulter des Goldenen Reiters vorbei gehört zu den beeindruckendsten, die Dresden zu bieten hat. Das Blockhaus im Visier, über die Augustusbrücke zum Hausmannsturm, zur Hofkirche und zum Georgentor in der Altstädter Ferne. „Nur umdrehen darf man sich nicht!“, kommentierte kürzlich jemand ein solches Fotomotiv auf Facebook.
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Narrenhäusel kann weiter geplant werden

Sächsische Zeitung vom 16.12.2016
Mehrere offene Fragen zum geplanten Bau des Narrenhäusels sind jetzt geklärt. So soll das Gebäude im Vergleich zum historischen Standort leicht in Richtung Osten verschoben werden, um den Fußweg auf der Augustusbrücke nicht zu beeinträchtigen.
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Zoff ums Königsufer

Das Areal an der Augustusbrücke soll bebaut werden. Wie, darüber gibt es verschiedene Meinungen.
www.sz-online.de vom 19.10.2016
Bei einem waren sich die Neustädter Ortsbeiräte am Montagabend weitestgehend einig: Die Idee, einen Wettbewerb zur Bebauung des Neustädter Königsufers zu machen, ist prinzipiell gut. Dieser Vorschlag wurde gemacht, um eine der repräsentativsten Freiflächen Dresdens zwischen der Wiesentorstraße und dem Hotel Bellevue sinnvoll zu gestalten. Mit großer Mehrheit stimmten die Neustädter Ortsbeiräte zu. Für Diskussionen sorgte das Thema trotzdem – darüber, welche Architektur am Fuße der Augustusbrücke gewünscht ist.
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