Kategorie Presse

GHND-Pressemitteilung: Entwürfe für das Königsufer zügig umsetzen

Anwohner der Plattenbauten am Neustädter Markt haben sich zu einer Bürgerinitiative Neustädter Freiheit zusammengeschlossen. Die Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden (GHND) äußert sich zu den zuletzt in der Sächsischen Zeitung veröffentlichten Vorstellungen. Es sind insbesondere bei einer Bebauung am Neustädter Markt und Königsufer zu befürchtende Mietsteigerungen, welche die Mitglieder dazu bewegen, an die Öffentlichkeit zu gehen. Deshalb wird die Forderung erhoben, am Status quo festzuhalten und auf eine Bebauung zu verzichten. Begründet wird dies damit, dass ihr Blick auf das andere Elbufer gefährdet werde. Dazu besteht aber seitens der dortigen Mieter kein Anrecht. Die Ideen der Initiative sind nicht einzuhalten.
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Neuer Vorstoß für Schlussstein am Neumarkt

DNN vom 06.03.2019
Der Wiederaufbau des Neumarkts schreitet voran. Nur ein offener Punkt bleibt: Das Hotel Stadt Rom. Die CDU will jetzt, dass sich der Stadtrat zum Wiederaufbau des historischen Gebäudes bekennt. Es könnte der Schlussstein unter eine Erfolgsgeschichte werden. Die CDU-Stadtratsfraktion fordert ein Bekenntnis des Stadtrats zum Wiederaufbau des Hotel Stadt Rom auf dem Neumarkt. Mit einem aktuellen Antrag soll Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) damit beauftragt werden, die Grundstücke und Grundstücksteile am Neumarkt auf 99 Jahre so auszuschreiben, dass ein Wiederaufbau des Gebäudes bei geringstmöglicher Verschiebung in Richtung Moritzstraße genehmigungsfähig werde,
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Freiflächen erhalten auf Neustädter Markt

Sächsische Zeitung vom 06.03.2019
Die Bürgerinitiative Neustädter Freiheit fordert, dass endlich die Brunnen repariert werden.
Enttäuscht zeigt sich die Bürgerinitiative Neustädter Freiheit (BI) über das Ergebnis des Ideenwettbewerbes Königsufer-Neustädter Markt. In einem offenen Brief kritisieren die Mitglieder, dass die besondere Lage des Gebietes am Flusslauf durch die dichte Abfolge von großen Baukörpern entlang der Großen Meißner Straße und Köpckestraße nicht mehr zur Geltung komme. Der Blick auf die Altstadt sei versperrt. Hier wünschen sie sich breitere und landschaftsarchitektonisch gestaltete Sichtschneisen. Unbedingt nötig sei eine bessere fußläufige Verbindung zwischen Altstadt und Neustadt.
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Offener Brief: Preisverleihung Immobilienmanager Award 2019

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
sehr geehrter Herr Baubürgermeister,
die Landeshauptstadt Dresden hat am vergangenen Donnerstag, dem 21.02.2019, in Köln, in der Kategorie Stadtentwicklung den Immobilienmanager-Award entgegennehmen dürfen. Wir gratulieren Ihnen stellvertretend für all die engagierten Mitarbeiter in der Stadtverwaltung und im Rat für diese großartige und bedeutende Auszeichnung. Wir freuen uns mit Ihnen über die neuerliche Auszeichnung für den Dresdner Neumarkt, die eine jahrzehntelange Arbeit würdigt. Die Auszeichnung erfolgte auch aus unserer Sicht hochverdient und wir sind froh darüber, dass die Gesellschaft Historischer Neumarkt durch ihre jahrelange Arbeit einen Beitrag zu dieser Auszeichnung leisten konnte.
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Terminverschiebung Symposium 30 Jahre Mauerfall – ein (Bau)Rückblick

Die für den 06.03.2019, 18.00 Uhr, im Festsaal des Stadtmuseums Dresden geplante Veranstaltung muss leider auf Grund einer gleichzeitig stattfindenden Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften auf den 04.11.2019 verlegt werden.
Das Thema lautet dann ebenfalls:
30 Jahre Mauerfall – ein (Bau)Rückblick
Ein Vergleich an den Beispielen Postplatz und Neumarkt und Straßburger Platz
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Blobels Witwe verkauft Neumarkt-Haus

Sächsische Zeitung vom 21.02.2019
Die Familie des Nobelpreisträgers hat sich von dem Dresdner Bauprojekt getrennt. Unklar ist, wie es jetzt weitergeht.
Bis zu seinem Tod vor einem Jahr wusste Nobelpreisträger Günter Blobel immer, was in Dresden vor sich ging. Obwohl er in New York lebe, sehe er den Rohbau seines Neumarkt-Kaufhauses klar vor sich, ließ er Architekten und Handwerker wissen, als diese Richtfest feierten. Inzwischen ist das „Au petit bazar“, das kleine Kaufhaus, fast fertig. Mit der Familie Blobel hat es aber nicht mehr allzu viel zu tun.
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Brunnen am Neustädter Markt verteidigen

Sächsische Zeitung vom 18.02.2019
Die Reaktionen auf den Siegerentwurf zum Königsufer zeigen, dass daran noch gearbeitet werden sollte.
Seit einer Woche steht fest, wie das Königsufer und der Neustädter Markt bebaut werden könnten. Die Jury kürte den Entwurf von Bernd Albers und Günther Vogt aus Berlin zum Sieger des Wettbewerbes. Dieser greift die Struktur der früheren Bürgerhäuser am Königsufer auf und interpretiert sie mit großen Innenhöfen neu. Zwischen Blockhaus und Hotel Bellevue sollen Häuser rekonstruiert werden. Geplant sind auch Anbauten an das Hotel und Neubauten auf dem jetzigen Parkplatz gegenüber dem Finanzministerium am Carolaplatz.
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Ein weiter Weg bis zum neuen Königsufer

Sächsische Zeitung vom 15.02.2019
Zwar gibt es jetzt einen Siegerentwurf für die Neubebauung. Doch wann es dort losgeht, weiß noch niemand.
Der Schwung dieses Wettbewerbes wird über Dresdens Grenzen hinausgehen und Vorbild für andere Städte werden, da ist sich der Baubürgermeister sicher. „Wir haben uns seit Sommer 2018 nicht nur Ideen für die Neugestaltung des Königsufers und des Neustädter Marktes geholt, sondern auch die Bürgerschaft aktiv in den Prozess eingebunden“, sagte Raoul Schmidt-Lamontain (Grüne), als er den Siegerentwurf der Berliner Architekten Bernd Albers und Günther Vogt am Donnerstag vorstellte.

Ist das der Neustädter Markt 2050?
DNN vom 15.02.2019
Das Siegerkonzept zur Umgestaltung von Neustädter Markt und Königsufer sieht zum Beispiel neue Häuser auf dem Platz, Pavillons am Königsufer und eine Verschmälerung der Köpckestraße vor. Doch noch ist es nicht geklärt, was gebaut wird und wann es los gehen könnte – und nicht alle wollen neue Bauten auf dem Neustädter Markt.
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Das ist Dresdens neues Königsufer

Sächsische Zeitung vom 13.02.2019
Eine Jury hat entschieden, wie es zwischen Carola- und Palaisplatz in Zukunft aussehen soll.
Die Neugestaltung des Dresdner Königsufers und des Neustädter Marktes kann beginnen: Am Montag hat eine Wettbewerbsjury den Siegerentwurf gekürt, der Grundlage für die zukünftige Bebauung sein soll. Die Idee der Berliner Architekten Bernd Albers und Günther Vogt sieht unter anderem eine Blockbebauung der freien Fläche zwischen Kultus- und Finanzministerium sowie der Augustusbrücke vor. Dort befindet sich derzeit unter anderem ein Parkplatz für Wohnmobile. In zweiter Reihe zur Elbe zu sind weitere Gebäude geplant, allerdings mit deutlich mehr Freiräumen dazwischen. Dazu gehört das wiederaufgebaute Narrenhäusel.
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