Kategorie Quartier VII-2

Großer Aufwand für ein kleines Häuschen

DNN vom 18.09.2019
Im Herbst 2021 ist der Kulturpalast endgültig fertig. Dann geht die Schallschleuse an der Laderampe in Betrieb, die den Nachbarn der Stadthalle eine ruhige Nacht ermöglichen soll. Der Bau ist zwar klein, dafür aber mit großen Problemen verbunden.
Der Kulturpalast ist fertig saniert und modernisiert. Falsch. Fast fertig. Ein Detail fehlt noch zur Vollständigkeit: die Schallschleuse an der Nordseite.
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Kulturpalast-Vorbau soll in der Sommer-Spielpause entstehen

Technik für Konzerte kann dort leise gelagert werden. So dürfen Neumarkt-Bewohner künftig die Fenster öffnen.
Sächsische Zeitung vom 01.02.2018
Bevor die Baywobau im Sommer mit dem Bau des Schloßecks am Neumarkt beginnen kann, muss zunächst ein weitaus kleineres Haus entstehen: Der Vorbau am Kulturpalast. In ihm sollen künftig nach Konzerten im Palast spätabends Technik und anderes Material angeliefert und gelagert werden.
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Bald Lösung im Fensterstreit?

Sächsische Zeitung vom 10.05.2017
Wie das Quartier am „Schloßeck“ hinter dem Kulturpalast aussehen wird, steht seit voriger Woche und der Veröffentlichung der Fassadenentwürfe fest. Im Herbst soll mit dem Bau begonnen werden. Bis dahin muss der bizarre „Fensterstreit“ am Neumarkt gelöst sein. „Wir sind auf einem guten Weg“, erklärt Berndt Dietze, Geschäftsführer der Baywobau Dresden GmbH, dazu.
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Fensterstreit hat teure Folgen für das Neumarkt-Hotel

Am Kulturpalast öffnet ein neues Vier-Sterne-Haus. Damit die Gäste frische Luft schnappen können, wird jetzt gehandelt.
SZ vom 14.10.2016
Das zukünftige Hotelzimmer im Amedia-Plaza-Hotel ist schon komplett eingerichtet. Der Boden ist verlegt, Tische und Stühle stehen an ihrem Platz. Aber ein Problem gibt es noch. Die eingebauten Fenster lassen sich nicht öffnen. Das hatte die Stadt gefordert, weil sie an der Anlieferungszone des Kulturpalastes zu viel Lärm befürchtet.
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Das dunkle Geheimnis vom Neumarkt

Morgenpost vom 15.09.2016
Wunderschön sieht das sogenannte Triersche Haus aus, das derzeit an der Sporergasse von der Firma Kimmerle wiedererrichtet wird.
Mit dem Bau kehrt nicht nur ein Stück barocke Vergangenheit rund um den Neumarkt zurück. Auch die düstere Geschichte dieses Hauses zu Zeiten des Nationalsozialismus kommt wieder hoch.
Was heute kaum noch jemand weiß: Das Nazi-beherrschte Rathaus hatte im April 1940 im Trierschen Haus, seit 1920 in Besitz eines jüdischen Vereins für Bedürftige, eines der insgesamt 37 Dresdner „Judenhäuser“ eingerichtet.
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