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Neues vom Quartier VI
Arturo
Prisco: Endlich eine Entscheidung zum Gewandhaus
Nach dem Ratsbeschluss beraten die Investoren in der nächsten Woche
über das Neumarktprojekt. SZ vom 05.06.2010
Gewandhaus-Areal bleibt Freifläche, DNN vom 04.06.2010 - beide
Artikel
Rede von Christoph Hille im Stadtrat am 03.06. zur Gewandhausbebauung
www.buergerfraktion-dresden.de/aktuelles/bebauung-gewandhausareal.html
Gewandhausgrundstück bleibt unbebaut
Der Stadtrat entscheidet sich gegen die Bebauung der zentralen Fläche
auf dem Neumarkt. SZ vom 04.06.2010
Stadtratssitzung am Donnerstag: Neumarkt und Kunstkraftwerk auf dem
Prüfstand
Der Platz des ehemaligen Gewandhauses bleibt unbebaut, Ausschreibungen
für Kunstkraftwerk sind beschlossen. Dresden
Fernsehen vom 04.06.2010
Neumarkt-Streit: Stadtrat entscheidet über Ex-Gewandhausareal, DNN
vom 03.06.2010
Streit um Gewandhaus-Areal am Neumarkt geht heute im Stadtrat weiter
Im Bauausschuss fielen gestern alle Anträge durch. Der Ausgang ist
völlig offen. SZ vom 03.06.2010
Was wird aus dem Neumarkt? www.mdr.de/sachsen/dresden
Am 03.Juni 2010 wird der Dresdner Stadtrat in seiner 14. Sitzung
über einen interfraktionellen Antrag zur Neumarkt-Bebauung Quartier
VI beschließen. Nähere Infos auf: http://ratsinfo.dresden.de
- darinnen der Text zum Beschlussvorschlag und Begründung als
pdf
Die Frauenkirche braucht eine ruhige Platzfront - Von
Prof. Dr. Hans Joachim Neidhardt
Der Neumarkt erhält ohne Baulücke bessere Proportion -
Von Bürgermeister für Stadtentwicklung a.D. Herbert Feßenmayr
Hier schreiben Leser zum Neumarkt - Zu „Auf ein Wort: Endlich
können die Dresdner mitreden“
SZ vom 01.06.2010
SPD-Fraktion im Stadtrat Dresden
30. Mai 2010 - Pressemitteilung Neumarkt: Grundsatzentscheidung über
Gewandhausfläche nicht voreilig treffen ww.spd-fraktion-dresden.de
Imaginäres "Friedesmuseum " als trojanisches Pferd für
modernen Solitär -
Stellungnahme
von Prof. Neidhardt auf die Ausführungen von Prof. Glaser - 20.05.2010
(pdf)
Streit um Gewandhausareal schwelt weiter
SZ vom 20.05.2010: Trotz einer Marathon-Sitzung von rund vier Stunden
hat der Stadtentwicklungsausschuss gestern Abend die Bebauung des Gewandhausareals
am Neumarkt nicht mehr debattiert. Damit bleibt der Grundsatzstreit
nach einer Bebauung der zentralen Fläche ungeklärt. Die städtische Gestaltungskommission
hatte zuvor den Bau von Bürgerhäusern empfohlen. CDU und FDP hatten
die Pläne in den vergangenen Wochen kritisiert. Sie wollen die Gewandhausfläche
frei halten und nur kleine Pavillons errichten.
Neues Friedensmuseum statt Gewandhaus am Neumarkt ?
Von Gerhard Glaser
Über kaum einen Dresdner Platz wird so heftig und leidenschaftlich
debattiert wie über den Neumarkt. Sollen die Gebäude rund
um die wiedererrichtete Frauenkirche historisch anmuten? Braucht es
Mischformen oder konsequent moderne Akzente?
Der früherer Landeskonservator Professor Gerhard Glaser setzt sich
mit der Situation auseinander. In einem Beitrag für die Sächsische
Zeitung warnt er vor panischer Angst vor neuer Architektur. Städtebau
dürfe sich nicht zur "Aneinanderreihung einstiger Bilder"
verstehen. Es müsse um die "Gestaltung öffentlicher Räume"
gehen, fordert Glaser. In Kürze wird der Stadtrat darüber
entscheiden, ob das Gewandhausareal nicht doch wieder bebaut wird. Nobelpreisträger
Günter Blobel hatte unlängst die Idee eines Friedensmuseums
in den Gewölben unter dem Grundstück angeregt. Glaser hält
die Idee für sinnvoll. Aber: Ein solches Museum benötige mehr
als einen Keller - nämlich mindestens einen dreigeschossigen Bau.
SZ vom 10.05.2010
Gewandhausfläche
sollte schrittweise bebaut werden, SZ
vom 24.04.2010

Neue Pläne um Neubauten am Neumarkt, SZ
vom 22.04.2010 - Kommentar: Neuer Streit hilft niemandem
(von Bettina Klemm ) Das Bild zeigt
den Komplex wie er bis 1945 aussah. Foto: GHND / Hummel
Lange
Debatte um Neumarkt-Bebauung
Das Gewandhausareal und das Friedensmuseum beschäftigten die Stadträte
bis in die Nacht.
SZ
vom 04.03.2010
Helma Orosz unterstützt
Idee für Friedensmuseum sowie
Friedensmuseum ist hervorragende Idee. Von Peter Ufer.
beides SZ vom 17.02.2010
Quo vadis Dresden? Vergessen oder Erinnern
Zum gleichen Thema ein Kommentar
von Torsten Kulke, 2. Vorsitzender Gesellschaft Historischer Neumarkt
Dresden e.V.
Blobel baut
Friedensmuseum für Dresden. Von Peter Ufer. SZ
vom 16.02.2010
Aus
fürs Gewandhaus am Neumarkt
Die Blockade am Neumarkt soll aufgehoben werden. Die CDU schlägt
vor, aufs Gewandhaus zu verzichten und die anderen Gebäude historisch
zu errichten. SZ vom 20.11.09

Die CDU wil die Fassade mit der von Gottfried Semper entworfenen
Ladenzeile
am Neumarkt fördern. Visualisierung: arte4D/Andreas Hummel, GHND
Große Mehrheit für CDU-Vorschlag zum Gewandhaus, SZ
vom 21.11.09
Investoren-Krach
am Neumarkt
Bauherr Arturo Prisco wirft dem Rathaus Bummelei vor. Der Baubürgermeister
soll endlich das Quartier VI verkaufen. BILD
vom 18.03.09 (pdf)
29. Dezember 2008
Jörn Marx (Bürgermeister für Stadtentwicklung Dresdens):
"Das Gewandhaus-Quartier ist zurückgestellt, da wird jetzt ein
Bebauungsplan erstellt, um zu wissen, was gebaut werden kann."
Ausschuss stoppt Verkauf des Neumarkt-Quartiers VI
SZ vom 24.06.08: Der Finanzausschuss hat gestern den Beschluss zum
Verkauf eines 2300-Quadratmeter-Grundstücks am Neumarkt vertagt. Durch
einen überstürzten Verkauf an eine Gesellschaft der Wessels-Gruppe drohe
die Stadt ihren Einfluss auf die Gestaltung des Komplexes einzubüßen,
kritisierten mehrere Räte. Die Investoren planen einen Bau mit 15 Ladeneinheiten,
zwei Restaurants und 40 Wohnungen. (are)
Stadt
verkauft heute Neumarkt-Fläche für rund sieben Millionen
Das Quartier
VI ohne Gewandhausfläche soll an eine Gesellschaft der Wessels-Gruppe
für 7,7 Millionen Euro, das sind 3350 Euro pro Quadratmeter, veräußert
werden. Davon abgezogen werden allerdings 1,3 Millionen Euro, die der
Investor bereits für einen Wettbewerb und archäologische Grabungen auf
dem Gewandhausgrundstück ausgegeben hat.
Heute soll
der Finanzausschuss das letzte Wort zu dem Verkauf haben. Der Käufer,
der bereits schon das Quartier an der Frauenkirche errichtet hat, plant
Investitionen in Höhe von 20 Millionen Euro. So sollen auf dem Grundstück
mehrere Leitbauten mit insgesamt 15 Ladeneinheiten, zwei Restaurants
und 40 Wohnungen entstehen, heißt es in der Vorlage an den Stadtrat.
Damit die
Stadt ihre Vorgaben durchsetzen kann, will sie einen Bebauungsplan mit
Gestaltungssatzung aufstellen. (SZ vom 23. Juni 2008 / kle)
Mit
Bäumen den Neumarkt gestalten
Der Ortsbeirat Altstadt befürwortet Kunst und Grün für das Areal des
Gewandhauses. SZ vom 20.05.08

Luftbilddarstellung von Nordosten / Zu weiteren Visualisierungen
von Andreas Hummel.
Die Gesellschaft Historischer Neumarkt e.V. hatte die Gestaltung einer
"Gewandhausterrasse" (siehe Bild) vorgeschlagen.
Aus dem Dresdner Amtsblatt Nr. 17 vom 24.04.2008: Dresden-Altstadt I,
„Neumarkt, Quartier VI –Jüdenhof/Frauenstraße/Neumarkt“ hier: Änderung
der Ziele des Bebauungsplanes
1. Der Stadtrat beschließt, auf dem Grundstück des ehemaligen Gewandhauses
nicht unter zehn Jahren Hochbauten zu errichten.
2. Die Oberflächengestaltung des Grundstückes soll für die Dauer dieses
Bebauungsmoratoriums auf Grundlage der Gestaltungsvorschläge der Gesellschaft
Historischer Neumarkt e. V. erfolgen.
3. In diesem Zusammenhang ist die Wiederherstellbarkeit der historischen
Fassade des dahinter liegenden Gebäudes Neumarkt 14 gegenüber der Frauenkirche
einschließlich der Wiedererrichtung des ursprünglich vorhandenen Elimeyerschen
Ladeneinbaues nach den Entwürfen Gottfried Sempers, so wie er bis 1945
bestanden hat, zu prüfen. (Quelle:
Amtsblatt) pdf - S. 11 und S.14 (Bebauungsplan 327 - Quartier
III)
Kein Gewandhaus
am Neumarkt
SZ vom 11.04.08: Das Gewandhausgrundstück am Dresdner Neumarkt
soll in den nächsten zehn Jahren unbebaut bleiben. Die Fläche wird
mit Bäumen, Bänken und historischer Stadtmauer gestaltet. Darauf
einigten sich gestern Abend die Stadträte. Damit wird der Entwurf
der Stuttgarter Architekten Cheret und Bozic nicht gebaut. Die Architekten
hatten eine Ausschreibung der Stadt gewonnen. Ihre modernen Pläne stießen
bei vielen Dresdnern auf heftige Kritik.
Gewandhaus: Bauen oder nicht. Von Dr. Rainer Kempe - Dresdner
Blättl
Kein Gewandhaus
am Neumarkt - Dresden
Fernsehen berichtet am 11.04.08
Kommentar der CDU
"Ende des Gewandhauses?"
sowie ein Kommentar der Dresdner
Bürgerfraktion
"So beschloss der Stadtrat auf Antrag von CDU und FDP, dass
die Bebauung nur für zehn Jahre nicht erfolgen soll, das Grundstück
aber dennoch an den Investor verkauft werden solle."
Das
ehemals als Leitbau ausgewiesene Regimenthaus
soll vom Grundriss nun doch nicht im dreihöfigen Vorkriegszustand
wiederaufgebaut werden, sondern - wie der Grundriss aus dem Architekturbüro
Döring in der Abbildung darunter zeigt - mit nur einem Hof.
Quelle der Abbildung rechts: Grundriss-Zeichnung Regimenthaus von Cornelius
Gurlitt für das Dresdner Kunstdenkmäler-Verzeichnis von 1903, Landesamt
für Denkmalpflege / Vergrößerung

Regimenthaus (Ausschnitt),
Neumarkt 15
Aufn. vor 1945
Quartier
VI: geplante Grundrisse,
Schnitte
und Ansichten
- enthalten in den Ausschreibungsunterlagen zum Gewandhaus-Wettbewerb.
Sie dienten als Grundlage zu den Kunsthallenentwürfen auf dem alten
Gewandhausgrundstück (speziell: zur Konzeption einer Anbindung
an die Bereiche im Quartier VI). (alle als PDF-dateien) / Weitere Grundrisse:
UG,
OG,
Regelgeschoss,
Dachaufsicht
Hier im Bild: Grundriss der Erdgeschossebene. (Quelle: Architekturbüro
Kai von Döring)
Geschichte wird zwischen Mauern lebendig
Auf dem Grundstück des Alten Gewandhauses legen Archäologen Mauerreste
frei. 2007 soll Baubeginn für den Neubau sein. SZ
vom 09.09.06
Blobel geht auf Nummer sicher
Mit einem Grundstückskauf sichert sich der Nobelpreisträger die
Mitsprache beim Bau des Gewandhauses. SZ
vom 29.07.06
Neue
Visualisierungen
von Andreas Hummel zu den Grundstücken
Neumarkt 13 und 14 (hier Zustand des
"Au petit Bazar" 1851 - 1945)
Kaufhaus "Au petit Bazar"
von H.H. Bothen 1851 aus: Marius Winzeler, Heinrich Hermann Bothen.
Architekt in Dresden und Zürich 1814 bis 1878, Zürich 1995
Presseerklärung
der GHND zum Architekturwettbewerb "Neubau Gewandhaus"
Die Gesellschaft Historischer Neumarkt spricht sich für die Rekonstruktion
des Eckgeschäfts von Moritz Elimeyer, dem königlich sächsischen Hofjuwelier
und "Jeweller, Goldsmith & Silversmith to Her Majesty the Queen of England",
am Neumarkt 14 / Ecke Jüdenhof aus. Die Pläne für diesen Bau stammten
von Gottfried Semper. Semper wurde in Dresden nach langjährigen Aufenthalten
in Paris, Italien und Griechenland 1834 zum Professor und Vorstand der
Bauschule an der Kunstakademie berufen und schuf mit dem Dresdner Opernhaus
ab 1838 sein erstes bahnbrechendes Werk.
Der Einbau der Ladenfront erfolgte um 1840, einige Zeit nach Abbruch
des alten Gewandhauses. Das mächtige Gebäude mit einer achtzehnachsigen
Front zum Neumarkt und fünf Achsen zum Jüdenhof, diente Semper dazu
eine durch und durch architektonische Variante mit einem Pfeiler-Architravsystem
für seinerzeit mehr als 10 Geschäfte zu präsentieren. Text
der gesamten Presseerklärung mit drei Visualisierungen von
Andreas Hummel (Abbildung: Ausschnitt einer Ansicht vom Jüdenhof
aus gesehen)
Galerie im Gewandhaus
Pläne. Die Stadt stellte die Weichen für den Bau von zwei neuen Gebäudekomplexen
im Frauenkirchen-Areal. SZ
vom 18.05.06 / siehe auch Beitrag aus Dresden
Fernsehen
Die Fraktion Bündnis
90/ Die Grünen der Stadt Dresden hat am 14. Mai 06 einen
Ergänzungs- und Änderungsantrag zur Vorlage "Vorhabenbezogener Bebauungsplan
Nr. 658 Dresden - Altstadt I, "Neumarkt, Quartier 6 - Jüdenhof/Frauenstraße/Neumarkt"
gestellt. Er betrifft die Qualitätssicherung und breite Beteiligung
der Bürgerinnen und Bürger als Bedingungen für eine Bebauung auf dem
Gebiet des ehemaligen Gewandhauses auf dem Neumarkt. Dieser Antrag
wurde mit dem Aufstellungsbeschluß für den B-Plan fürs Quartier IV bereits
beschlossen und wird nicht noch einmal durch den Stadtrat bestätigt.
Grund dafür ist, daß der Stadtentwicklungausschuß in allen Fragen von
Bebauungsplänen bis auf den abschließenden Satzungsbeschluß anstelle
des Stadtrates beschließend tätig ist . Dokument
(pdf)
Arbeitsgespräch
der GHND mit der CDU (März 2006)
Ein Bericht von CDU- Stadtrat Klaus-Dieter Rentsch )Sprecher für
Stadtentwicklung):
" Die CDU-Stadtratsfraktion hat die Gesellschaft Historischer Neumarkt
e.V. zu einem Arbeitsgespräch in die Fraktionsräume eingeladen. (...)
Alle Redner fanden anerkennende Worte über den nun abgeschlossenen Wiederaufbau
unserer Frauenkirche und die ersten positiven Bauentwicklungen am Dresdner
Neumarkt. Die Bebauung der Quartiere QF, V.V.K und am Hotel de Saxe
fand an diesem Abend von allen Seiten Zustimmung.
Frau Lucas, 1. Vorsitzende des Neumarktvereins, bekannte sich in ihrem
Redebeitrag zu einer harmonischen Verbindung von rekonstruierter historischer
und zeitgenössischer Architektur. Das Aufbauprogramm „Dresdner Neumarkt“
hat sich zu einem deutschlandweiten Musterbeispiel für einen Altstadtwiederaufbau
entwickelt.
Wichtigster Gegenstand der sehr sachlichen, teilweise aber auch von
emotionalen Beiträgen geprägten Diskussion an diesem Abend war die Wiederbebauung
des alten Gewandhaus-Areals.
Der ganze Bericht - siehte unter www.dresden-cdu.de
01.November 2005
SZ: "Die Investoren Kondor Wessels, Arturo Prisco und Kai von Doering
erhielten den Zuschlag für die Bebauung eines weiteren Grundstücks (Quartier
sechs) auf dem Neumarkt." In der Grafik oben ist das Quartier VI
zwischen Kulturpalast, Jüdenhof, Neumarkt und Frauenstraße
dargestellt. Bildquelle (Ausschnitt): www.dresden.de
(pdf). In der städtischen Planung ist die Fläche des ehemaligen,
mittelalterlichen Gewandhauses (1791 ersatzlos abgerissen!) nach wie
vor zum Verkauf ausgeschrieben. Die rot markierten Flächen kennzeichnen
"Leitbau und Fassadenrekonstruktionen entsprechend Gestaltungssatzung
1995", blau: "Leitbau und Fassadenrekonstrukion Ergänzung
entsprechend Stadtratsbeschluß vom Juli 2000".
02.11.05: Die SZ berichtet: "Während OB Roßberg Investor Prisco
längst als Favorit handelt, muss der Stadtrat erst noch entscheiden.
Ingolf Roßberg hat offensichtlich längst entschieden. Investor Arturo
Prisco und seine Partner sind heiße Favoriten für die Fläche neben dem
Kulturpalast, einschließlich des früheren Gewandhauses. „Wir wollen
gern ein weiteres Quartier bebauen und rund 60 Millionen Euro investieren“,
sagt der Italiener. Doch noch ist nichts entschieden, denn nun muss
Prisco bis zum 21. November ein Finanzkonzept und eine überarbeitete
Bauplanung vorlegen. Danach entscheidet der Stadtrat, ob der potenzielle
Bauherr den Zuschlag erhält."
2006
Presseerklärung der GHND zum Architekturwettbewerb „Neubau Gewandhaus“
Die GHNDt spricht sich für die Rekonstruktion des Eckgeschäfts von
Moritz Elimeyer, dem königlich sächsischen Hofjuwelier und "Jeweller,
Goldsmith & Silversmith to Her Majesty the Queen of England", am Neumarkt
14 / Ecke Jüdenhof aus. Die Pläne für diesen Bau stammten von Gottfried
Semper. Der
gesamte Text

Visualisierung der
Ladenfront von Gottfried Semper zum Jüdenhof zu (Zeichnung: Andreas
Hummel, Ausschnitt)
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