|
Quartier
II /3
|
||
|
Rampische Straße 23, 25, 27 sowie 31 und 33
|
||
| Bauherr: | Projektentwickler
Jürg Köllmann aus Taunusstein Fibona Beteiligungsholding + Firma USD ("Unser schönes Dresden") = Immobiliengesellschaft „Elbwiese 101“ |
|
| Nutzung: | Wohnungen / Läden im EG |
|
Fritz Löffler beschrieb den Blick durch die Rampischen Straße als "bedeutenden Auftakt zur Frauenkirche (...) mit dem Kopfbau der Rampischen Gasse, hinter dessen bewegter Fläche die vollplastische Kuppel aufstieg." Von der städtebaulichen Qualität und Harmonie dieses Ensembles, das nach Löffler "zu den kostbarsten Raumbildern Europas" gehörte, waren Dresdenbesucher seit dem 19. Jahrhundert fasziniert.
Mehr Informationen zur Rampischen Straße im Neumarkt-Kurier 3. Heft 2004
Neues
vom Quartier II
|
|||||||
![]() Rampische Straße 23 und 25 (vor 1945) Fotonachweis: SLUB (Deutsche Fotothek) Die beiden Häuser von G. Haase (um 1717) unterscheiden sich nur im Details der Stuckplastik. Die Mittelachse wird u.a. durch Verdachungen und profilierte Fenstergewände hervorgehoben. Seitlich werden die Häuser von Lisenen mit Phantasiekapitellen begrenzt. Die Mansarddächer besaßen Schleppgaupen. Diese schlichte Dachlandschaft gilt es wieder herzu- stellen, da sie den majestetischen Eindruck der über den Dächern schwebenden Kuppel der Frauenkirche effektvoll steigerte. |
|
||||||
|
|
|||||||
![]() Gerhard Ebeling: Handaufmaß der Fassade des Hauses Rampische Straße 31 (1950er Jahre) Bildnachweis: Landesamt für Denkmalpflege Sachsen, Plansammlung |
zurück zu News |
||||||