In Dresden besteht eine erhebliche Diskrepanz zwischen dem aktuellen Wohnungsbau und dem prognostizierten Bedarf, so berichtet die Sächsische Zeitung. Aktuell sind lediglich etwa 1800 Wohnungen im Bau, während nach einer aktuellen städtischen Prognose bis 2035 insgesamt 22.800 zusätzliche Wohnungen benötigt werden.
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Archives for Presse 2026
Narrenhäusel: Die Verträge sind unterzeichnet und der Bauausschuss gibt den Weg frei
AKTUALISIERT: Seit inzwischen einem Jahrzehnt verfolgt der Bauinvestor Frank Wießner das Ziel, das historische Narrenhäusel in Dresden wiederaufzubauen. Nachdem Wießner 2018 den Zuschlag für das Grundstück erhielt, soll der Bau nun im Sommer beginnen, mit einer geplanten Fertigstellung Ende 2027. Das rekonstruierte Gebäude soll äußerlich seinem historischen Vorbild entsprechen und im Erdgeschoss ein Restaurant mit Biergarten sowie in den Obergeschossen 14 Ferienwohnungen beherbergen. Die geschätzten Gesamtkosten belaufen sich auf etwa vier Millionen Euro. Kurz vor dem geplanten Baubeginn ist jedoch ein weiteres Problem aufgetaucht, wie die Sächsische Zeitung berichtet.
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Residenzschloss: Großer Ballsaal und Propositionssaal an SKD übergeben
Der sächsische Finanzminister Christian Piwarz (CDU) bezeichnete den Propositionssaal und den Großen Ballsaal bei ihrer Übergabe an die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden laut den Dresdner Neuesten Nachrichten als „zwei weitere Juwelen im Ensemble des Dresdner Schlosses“. Mit der Fertigstellung dieser Räume, so Piwarz, sei „nun wieder ein Rundgang durch die Festetage des Dresdner Schlosses möglich.“ Die Säle werden für die Öffentlichkeit aber erst ab April zugänglich sein, wenn eine neue Dauerausstellung eröffnet, die die historische Nutzung der Säle thematisiert.
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Auch Bürger gefragt: Integriertes Stadtentwicklungskonzept wird aktualisiert
Das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (Insek) ist nach den Worten des Dresdner Baubürgermeisters Stephan Kühn (Grüne) „das wohl am meisten unterschätzte Konzept der Verwaltung“ und stellt zugleich „die zentrale strategische Konzeption für alle städtischen Planungen, die Klammer, die über allem steht“ dar. Das 2016 beschlossene Konzept wird nun einer Generalüberholung unter dem Titel „Insek 2035+“ unterzogen, da sich seit der letzten Fassung zahlreiche Rahmenbedingungen verändert haben.
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