Die Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden (GHND) stellt die Weichen für eine städtebauliche Aufwertung des Dresdner Elbufers. Auf ihrer jüngsten Jahreshauptversammlung hat die Bürgerinitiative fast einstimmig beschlossen, ihr Satzungsgebiet um das Areal „Terrassenufer-Ost“ zu erweitern.
Zudem stimmte eine übergroße Mehrheit für den historischen Wiederaufbau prägender Leitbauten wie dem Venezianischen Haus. Vor diesem Hintergrund plädiert die GHND bei der Neugestaltung der Carolabrücke für den Entwurf des Ingenieurbüros Grassl, da dieser als einziger die historische Uferbebauung ermöglicht.
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Yearly Archives 2026
Semperoper: Wettbewerb für neues Ballettzentrum im September entschieden
Für den Neubau eines Ballettzentrums haben rund 200 Architekturbüros ein Wettbewerbsverfahren durchlaufen, so berichten die Dresdner Neuesten Nachrichten. Alwin-Rainer Zipfl, Sprecher des Sächsischen Immobilien- und Baumanagements (SIB), kündigte an, dass am Wettbewerb 20 Büros teilnehmen dürfen.
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Newsletter Juli 2026
Narrenhäusel: Baubeginn frühestens Ende 2026
Wohnungsbau: Stellplatzquote in Dresden auf 0,8 reduziert
Befragung: Stadtentwicklungskonzept 2035 in Arbeit
Berlin: Zweiter Wettbewerb für Molkenmarkt entschieden
Europäische Plätze: Die Place Jean-Jaurès in Montpellier
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Jubiläumsfeier: Weiße Flotte wird 190 Jahre alt
Am Wochenende vom 10. bis 12. Juli wird in Dresden gefeiert, denn die Weiße Flotte ist seit 190 Jahren auf der Oberelbe unterwegs, so berichtet die Sächsische Zeitung. Anlass für das Datum ist die Gründung der Elbdampfschiffahrts-Gesellschaft am 8. Juli 1836. Zum Jubiläumsprogramm gehören unter anderem eine Geburtstagsdampferfahrt, ein Familienfest, ein „Abend des offenen Schiffs“, Filmvorführungen sowie eine Ausstellung zur Geschichte.
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Narrenhäusel: Baubeginn frühestens Ende 2026
Der Bauunternehmer Frank Wießner kündigt laut Dresdner Neuesten Nachrichten an, mit dem Wiederaufbau des Narrenhäusels erst frühestens Ende 2026 zu beginnen. „Das Kind steckt richtig tief im Brunnen und ich bekomme es aktuell da nicht heraus“, so Wießner.
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Newsletter Juni 2026
GHND-Veranstaltung: Jürg Sulzer appelliert an Stadt, Dresden bis 2045 zu vollenden
Pressemitteilung: GHND ist gegen Großwärmepumpe am geplanten Standort
Carolabrücke: Expertengremium wählt Favoriten, Kritik von Bürgerinitiativen
Schauspielhaus: Historische Salonhalle ist fertiggestellt, nun folgen die Foyers
Europäische Plätze: Der Alte Markt in Posen
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Wohnungsbau: Stellplatzquote in Dresden auf 0,8 reduziert
Der Wohnungsbau in Dresden ist nahezu zum Stillstand gekommen, obwohl die Stadt bis 2035 rund 22.000 neue Wohnungen benötigt, so schreiben die Dresdner Neuesten Nachrichten. Baubürgermeister Stephan Kühn (Grüne) verweist darauf, dass der Verwaltung nur wenige Hebel zur Beschleunigung des Baugeschehens zur Verfügung stehen, darunter die Zahl der Stellplätze, die Bauherren errichten müssen.
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Carolabrücke: SZ-Brückenforum am Donnerstag Abend im Livestream verfolgen
Am Donnerstag, den 25. Juni 2026, ab 18.30 Uhr findet das SZ-Brückenforum statt, bei dem Bürger, Planer und Stadtverantwortliche im Theater Junge Generation (TJG) im Kraftwerk Mitte die architektonische und verkehrstechnische Zukunft des Bauwerks diskutieren. Für alle, die keine Karten für die zweistündige Veranstaltung erhalten haben, bietet die SZ eine Liveübertragung an, die am Donnerstagabend ab 18 Uhr startet.
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Pressemitteilung: GHND ist gegen Großwärmepumpe am geplanten Standort
Im ersten Jahrzehnt nach der Wiedervereinigung 1990 hat die Stadt Dresden enorme Planungskapazitäten aufgewendet, um zu einer geordneten Stadtplanung zurückzukehren. Gunter Just, Architekt und Baubürgermeister nach 1990 schreibt dazu rückblickend in seinem Buch "Bauplatz Dresden" (Michel Sandstein Verlag Dresden, 2003): "Die Mitarbeiter des Stadtplanungsamtes mussten für den - als Folge der Zerstörung 1945 sowie der städtebaulichen Fehlleistungen in den darauffolgenden Jahrzehnten - fragmentarischen Zustand unserer Stadt 1990 innerhalb von nur acht Jahren flächendeckend eine planerische Grundlage schaffen, die derart umfangreich in einer Stadt von der Bedeutung und dem Ruf Dresdens in Deutschland noch nie erbracht werden musste. Eine Jahrhundertaufgabe!"
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Schauspielhaus: Foyers bekommen teils historische Fassung
Die Foyers des Schauspielhauses werden teiweise wieder in ihren historischen Zustand versetzt, wie die Sächsische Zeitung berichtet. Das 1913 eröffnete Stahlbetongebäude, 1945 teilweise zerstört und 1948 wieder als Großes Haus des Staatstheaters genutzt, erhielt seine heutige Gestalt nach einer Komplettsanierung 1995.
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