Newsletter September 2021

Quartier VII/1: Die letzten Gerüste sind gefallen Königsufer: Vortrag von Andreas Rüfenacht über das Quandtsche Haus Lingnerstadt: Kommt das Palais Oppenheim? Traditioneller Städtebau und Architektur in Rosmalen/Holland Europäische Plätze:  Der Hauptplatz in Graz
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Newsletter August 2021

Pirnaischer Platz: Hochhaus hat neuen Eigentümer Narrenhäusel: Frank Wießner tritt an zum Hürdenlauf GHND-Veranstaltung: „Johann Gottlob von Quandt – sein Wirken und sein Wohn- und Galeriegebäude am Königsufer in Dresden“ Veranstaltungstipp: „Dresden. Stadt von morgen“, 21.9., 18-21 Uhr im Panometer Dresden Europäische Plätze: Der Kathedralenplatz in Vilnius
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Pressemitteilung: Vortrag „Johann Gottlob von Quandt – sein Wirken und sein Wohn- und Galeriegebäude am Königsufer in Dresden“

Wir freuen uns, Kunsthistoriker Dr. Andreas Rüfenacht für einen Vortrag über Johann Gottlob von Quandt gewonnen zu haben. Dr. Rüfenacht hat über den für Dresden bedeutenden Kunsthistoriker und Kunstmäzen geforscht und ist Autor des Buches "Johann Gottlob von Quandt - Kunst fördern und ausstellen"
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Newsletter Juli 2021

Narrenhäusel: Stadtverwaltung verzögert Wiederaufbau Neustädter Markt: Stadträte sind beunruhigt Warschau: Wiederaufbau des Sächsischen und des Brühlschen Palais beschlossen Veranstaltungen: Führungen: Königsufer/Innere Neustadt Europäische Plätze: Der Krautmarkt (Zelný trh) in Brünn
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Neustädter Markt: Stadträte sind beunruhigt

Nach der Unterschutzstellung des Neustädter Marktes sind viele Stadträte beunruhigt. Der FDP-Fraktionsvorsitzender Holger Zastrow kann die Entscheidung des Landesamts für Denkmalpflege nicht nachvollziehen und befürchtet den Stillstand.
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Narrenhäusel: Stadtverwaltung verzögert Wiederaufbau

Bauherr Frank Wießner braucht noch immer viel Geduld: Die Stadtverwaltung rollt ihm Steine in den Weg, wo immer sich die Gelegenheit bietet. Und das, obwohl er das ursprünglich 1755 errichtete und 1950 abgerissene Bauwerk originalgetreu rekonstruieren und nach 60 Jahren an die Stadt übertragen möchte. Letztere dankt es ihm, indem sie das Bauwerk in interenen Kreisen als "Hundehütte" verspottet.
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