Carolabrücke: Expertengremium wählt Favoriten

Wie die Sächsische Zeitung berichtet, hat ein Expertengremium zum Neubau der Carolabrücke unter Leitung von Professor Steffen Marx (TU Dresden) nach intensiver Diskussion aller vier eingereichten Entwürfe einstimmig eine Rangfolge beschlossen. Es bewertete die Arbeiten anhand von Machbarkeit und Risiken auf Basis einer Vorprüfung durch ein externes Ingenieurbüro, die Fachämter der Landeshauptstadt sowie DVB und Sachsen-Energie.
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Baukultur: Vereine warnen vor Zerschlagung der Denkmalpflege

Wie die Berliner Zeitung berichtet, formiert sich breiter Protest gegen die von der Sächsischen Landesregierung angekündigte Verwaltungsreform, weil zahlreiche Vereine einen Kahlschlag der sächsischen Denkmallandschaft befürchten. Vertreter mehrerer Organisationen warnten in Dresden, die Regierung treibe die Reform unter dem Deckmantel einer „Staatsmodernisierung“ voran.
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Pressemitteilung: Bauturbo und Haushaltskrise in Dresden – Baukultur vor dem Kahlschlag?

Podiumsdiskussion im Dresdner Rathaus beleuchtet das Narrenhäusel, Großprojekte der Innenstadt und den Spagat zwischen Bau-Turbo und städtischer Finanznot. Die Debatte um eine schnellere Umsetzung von Bauprojekten und die angespannte Haushaltslage der Landeshauptstadt erreicht das Dresdner Rathaus. Unter dem Titel „BAUTURBO – Planungsbeschleunigung und das endgültige Ende der Baukultur oder Wie können 'normale' Genehmigungsverfahren im 26er-Ring beschleunigt und die Innenstadtentwicklung schneller voran gebracht werden?“ lädt die Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden e. V. zur Podiumsdiskussion im Rahmen ihrer Jahresveranstaltung ein. Am Freitag, dem 5. Juni 2026, debattieren hochkarätige Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Stadtgestaltung im Plenarsaal des Rathauses über den neuen Bau-Turbo und die brennenden Zukunftsfragen der Stadt.
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Newsletter Mai 2026

Dresdner Stadtmuseum singt mit aktueller Ausstellung eine Lobeshymne auf den Plattenbau – zu Recht? Einladung: Jahres-Veranstaltung der GHND am Freitag, 5. Juni Carolabrücke: So kann sich die Bürgerschaft beteiligen Semperoper: Wettbewerb für neues Funktionsgebäude bis September Europäische Plätze: Die Place Saint-Nicolas in Bastia
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Veranstaltungshinweis: GHND-Jahres-Veranstaltung am 5. Juni

Die GHND lädt herzlich zur Jahres-Veranstaltung am Freitag, 5. Juni, in den Plenarsaal des Dresdner Rathauses ein: In drei Podiumsrunden diskutieren wir ab 16 Uhr die Beschleunigung von Bauverfahren im Rahmen des „Bauturbo“ und die Frage, wie Dresdens Kultur, Sport und Soziales in Zeiten knapper Kassen erhalten und gleichzeitig die Innenstadtentwicklung vorangebracht werden kann.
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Neustädter Markt: So kommt die Sanierung der Platten voran

Wie die Dresdner Neuesten Nachrichten berichten, erfolgen die Sanierungsarbeiten an den Plattenbauten am Neustädter Markt momentan überwiegend wohnungsintern, bald kämen allerdings die Balkonplatten an die Fassade, sagte Regionalleiter Ingolf Stitz, und die Maßnahmen sollen bis Ende des Jahres abgeschlossen sein.
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Carolabrücke: So kann sich die Bürgerschaft beteiligen

Die Sächsische Zeitung fasst die geplanten Abläufe für den Bau der neuen Carolabrücke zusammen. Demnach müssen die vier beauftragten Büros ihre Entwürfe bis zum 26. Mai, 9 Uhr, abgeben: die Arbeitsgemeinschaft FHECOR Deutschland und Planungsgesellschaft TSSB, das Ingenieurbüro GRASSL, von Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI sowie der Schüßler‑Plan Ingenieurgesellschaft.
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Semperoper: Wettbewerb für neues Funktionsgebäude bis September

Das denkmalgeschützte Funktionsgebäude der Semperoper ist nach über vierzig Jahren Dauerbetrieb deutlich verschlissen und benötigt eine umfassende Sanierung. Da der Spielbetrieb während der Arbeiten aufrechterhalten werden soll, ist geplant, in unmittelbarer Nähe zur Oper ein provisorisches, neu zu errichtendes Haus zu bauen, das nach Abschluss der Sanierung zum Ballettzentrum umgebaut werden soll.
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Innere Neustadt: Warum geht die Sanierung des ehem. Hotels Stadt Leipzig nicht weiter?

Die Sächsische Zeitung geht der Frage nach, warum die Sanierung des früheren Hotels Stadt Leipzig an der Heinrichstraße im Dresdner Barockviertel seit Monaten ruht. Schon seit den späten 1980er-Jahren stand der Prachtbau leer und musste schließlich wegen Einsturzgefahr abgestützt werden.
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