Der Dresdner Stadtrat will Neubauvorhaben deutlich verkürzen und hat sich mehrheitlich für einen sogenannten Bauturbo ausgesprochen, möglich geworden durch vom Bundestag beschlossene gesetzliche Erleichterungen, mit dem Ziel, Genehmigungsverfahren auf „zwei bis drei Monate statt zehn Jahre“ zu bringen. Wie die Dresdner Neuesten Nachrichten schreiben, bleibt der Innenstadtbereich, konkret der sogenannte 26er Ring, vom Beschleunigungsverfahren ausgenommen, weil gewährleistet werden müsse, dass „die Baukultur nicht unter die Räder kommt“, erklärte SPD-Stadtrat Stefan Engel.
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Stadtfinanzen: „So eine finanziell dramatische Situation habe ich noch nicht erlebt.“
Wie die Sächsische Zeitung berichtet, steht Dresden vor erheblichen Finanzproblemen: Der Ende 2024 beschlossene Finanzplan für 2025 und 2026 lässt sich trotz begonnener Haushaltssperren nicht einhalten. Oberbürgermeister Dirk Hilbert, zuständig für die Finanzen, hat daher einen Nachtragshaushalt vorgelegt, über den der Stadtrat entscheiden muss.
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Landschaftsbild: Förster hofft auf Widerstand der Dresdner
Heiko Müller, Abteilungsleiter Staatsforst des Forstbezirks Dresden, warnt in der Sächsischen Zeitung eindringlich vor den Folgen möglicher Windräder in der Dresdner Heide. Der Bau solcher Anlagen „würde an die Substanz eines der letzten großen zusammenhängenden Waldgebiete der Region gehen.“
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Carolabrücke: Erste Planungen im Stadtforum präsentiert
Am Mittwoch fand ein „offener Dialog“ zur Carolabrücke im Stadtforum statt, bei dem Planer ihre Entwürfe vorstellten und mit den Dresdner Bürgern ins Gespräch kamen, wie die Sächsische Zeitung berichtet. Von der Stadt ausgewählt wurden FHECOR+TSSB aus Berlin und Dresden, das Ingenieurbüro GRASSL aus mehreren deutschen Städten, Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI aus Dresden sowie Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mit 21 Standorten in Deutschland.
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Landschaftsbild: Widerstand gegen Windräder in Dresdner Heide und Hochland
In Dresden sollen Flächen für den Bau von Windrädern genutzt werden, dazu hat der Regionale Planungsverband Oberes Elbtal/Osterzgebirge drei Vorranggebiete definiert. Die Entscheidung zur Umsetzung dieser Pläne wird nächste Woche erwartet, wie die Sächsische Zeitung berichtet, jedoch gibt es bereits jetzt starken Widerstand.
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Newsletter Februar 2026
Pressemitteilung: Neue Carolabrücke unter Berücksichtigung der finanziellen Möglichkeiten der Stadt Dresden
Carolabrücke: GHND steht mit Forderungen nicht allein
Wohnungsbau: Das sagen Stadträte und Unternehmen zum „Bauturbo“ in Dresden
Europäische Plätze: Am Sande in Lüneburg
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Pressemitteilung: Die GHND fordert eine Prüfung der Realisierbarkeit einer neuen Carolabrücke unter der Berücksichtigung der tatsächlichen finanziellen Möglichkeiten der Stadt Dresden
Angesichts der angespannten Haushaltslage von Bund, Freistaat Sachsen und der Landeshauptstadt Dresden fordert die Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden e. V. (GHND) eine Prüfung aller Varianten einer neuen Carolabrücke unter der verantwortungsvollen Berücksichtigung der finanziellen Spielräume der Stadt Dresden. Aus der offiziellen Stellungnahme der Stadt geht hervor, dass die Kosten für den Bau der neuen Elbquerung „kein entscheidendes Kriterium“ sein sollen.
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Bauturbo? Jetzt entscheidet der Stadtrat
Um den Wohnungsbau zu beschleunigen, plant die Dresdner Stadtverwaltung die Anwendung des bundesweit beschlossenen „Bauturbos“, wofür ein Stadtratsbeschluss erforderlich ist, so berichtet die Sächsische Zeitung. Dieses Gesetz soll Kommunen ermöglichen, Genehmigungsverfahren zu beschleunigen, indem von Bebauungsplänen abgewichen werden kann.
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Newsletter Januar 2026
Narrenhäusel-Rekonstruktion kann im Sommer starten
Residenzschloss: Großer Ballsaal und Propositionssaal an SKD übergeben
Wohnungsbau: Zündet Dresden den Bauturbo?
Europäische Plätze: Der Krautmarkt in Brünn
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Wohnungsbau: Zündet Dresden den Bauturbo?
In Dresden besteht eine erhebliche Diskrepanz zwischen dem aktuellen Wohnungsbau und dem prognostizierten Bedarf, so berichtet die Sächsische Zeitung. Aktuell sind lediglich etwa 1800 Wohnungen im Bau, während nach einer aktuellen städtischen Prognose bis 2035 insgesamt 22.800 zusätzliche Wohnungen benötigt werden.
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