Kategorie Quartier VII-1

Letzter Bau am Neumarkt gefährdet

Sächsische Zeitung vom 07.07.2018
Die Kulturpalast-Einhausung und die Wohnhäuser sollten gleichzeitig errichtet werden. Doch daraus wird wohl nichts.
Es war ein langwieriger Abstimmungsprozess, doch zuletzt schienen alle Probleme gelöst. Wenn mit dem Bau des letzten freien Neumarkt-Quartiers „Schloßeck“ an der Schloßstraße und Sporergasse begonnen wird, sollen an den teils historisch wiedererstehenden Häusern wie den Leitbauten Caesarsches und Fürstliches Haus auch die Fenster zu öffnen sein. Das hatte die Stadt zunächst untersagt, weil in der nahen Anlieferzone des Kulturpalastes nachts zu viel Lärm entsteht. Investor Baywobau hatte vorgeschlagen, die Anlieferzone schallgedämmt einzuhausen, sodass kein Lärm nach draußen dringt. „Wir haben immerhin fast anderthalb Jahre daran geplant“, sagt Baywobau-Chef Berndt Dietze.
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Kulturpalast-Vorbau soll in der Sommer-Spielpause entstehen

Technik für Konzerte kann dort leise gelagert werden. So dürfen Neumarkt-Bewohner künftig die Fenster öffnen.
Sächsische Zeitung vom 01.02.2018
Bevor die Baywobau im Sommer mit dem Bau des Schloßecks am Neumarkt beginnen kann, muss zunächst ein weitaus kleineres Haus entstehen: Der Vorbau am Kulturpalast. In ihm sollen künftig nach Konzerten im Palast spätabends Technik und anderes Material angeliefert und gelagert werden.
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Der Neumarkt-Kuchen ist verteilt

Sächsische Zeitung vom 18.05.2017
Inzwischen ist klar, wie die letzten Objekte aussehen werden. Ende 2019 soll der Wiederaufbau abgeschlossen sein.
Hinterm Polizeipräsidium klafft ein riesiges Loch. Im Sommer wird auch das geschlossen, dann beginnt die CG-Gruppe, das Quartier Hoym zu bauen. Von der Rampischen Straße aus ist bis dahin die Aussicht auf das wundervoll wiederaufgebaute British Hotel an der Landhausstraße geradezu berauschend – wenn man denn auf Rekonstruktionen steht. Von denen gibt es am Neumarkt inzwischen reichlich.
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Bald Lösung im Fensterstreit?

Sächsische Zeitung vom 10.05.2017
Wie das Quartier am „Schloßeck“ hinter dem Kulturpalast aussehen wird, steht seit voriger Woche und der Veröffentlichung der Fassadenentwürfe fest. Im Herbst soll mit dem Bau begonnen werden. Bis dahin muss der bizarre „Fensterstreit“ am Neumarkt gelöst sein. „Wir sind auf einem guten Weg“, erklärt Berndt Dietze, Geschäftsführer der Baywobau Dresden GmbH, dazu.
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Schlusspunkt am Neumarkt

Sächsische Zeitung vom 04.05.2017
Im Quartier an der Schloßstraße wird das letzte noch freie Areal am Dresdner Neumarkt bebaut. Verschiedenste Architekturstile treffen aufeinander. Im Herbst soll es losgehen - und so wird es aussehen.
Schuld ist der Kulturpalast. Der ostmoderne Bau sorgt dafür, dass jetzt am historischen Neumarkt eine Straße gestaltet wird, die es bis zur Errichtung des gerade wieder eröffneten Solitärs überhaupt nicht gab: die Rosmaringasse.
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So schön wird der Dresdner Neumarkt vollendet

DNN vom 03. Mai 2017
Für Berndt Dietze schließt sich der Kreis: Der Geschäftsführer der Dresdner Niederlassung der Baywobau GmbH hat vor 15 Jahren mit dem Bau der Tiefgarage am Neumarkt begonnen. Jetzt stellte Dietze seine Pläne für das Quartier VII/1 zwischen Schloßstraße, Sporergasse, Schössergasse und Rosmaringasse vor.
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Neumarkt – Lückenschluss zwischen Kulturpalast und Schloss

Sachsen Fernsehen vom 03. Mai 2017
Das Quartier VII/1 war das letzte zu bebauende Grundstück der Stadt Dresden am Neumarkt. Umgeben von Schloss und Kulturpalast, zählt es wohl zu den repräsentativesten Bauflächen in der Dresdner Altstadt. 2014 hat es die Baywobau gekauft und jetzt steht fest wie dieses Filetstück in der Innenstadt bebaut werden soll.
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Im Viertel der Reichen

Sächsische Zeitung vom 12.11.2016
Die letzte große archäologische Grabung am Neumarkt lässt einen Streifzug durch 800 Jahre Besiedlungsgeschichte zu.
Das Geschenk ist fürstlich, kurfürstlich sogar. Johann Georg I. macht es einem gewissen Michael Schulze. Sachsens Herrscher war 1611 an die Macht gekommen. Es ist die Zeit, als er ein Haus am Neumarkt kauft. Auf der prächtigen Schloßgasse, die davor Elbgasse genannt wurde und heute Schloßstraße heißt, an der Ecke zu Sporergasse. Auf der wohnten jahrhundertelang vor allem die Handwerker, die genau diese Metallteile für die Reitstiefel fertigten.
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Letzte große Grabung auf dem Dresdner Neumarkt

DNN vom 11.11.2016
Bis Ende Januar 2017 graben Archäologen auf dem Dresdner Neumarkt hinter dem Kulturpalast. Sie hoffen auf Funde aus 800 Jahren Stadtgeschichte. Es sind die letzten großflächigen Ausgrabungen auf dem Neumarkt. 70 Wohnungen und 11 Läden sollen später auf dem Areal entstehen. Grundsteinlegung ist voraussichtlich im September 2017.
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