Kategorie Verschiedenes

Fresken für Schloss werden vorbereitet

Die Loggia wird mit Motiven aus der Renaissancezeit gestaltet. Jetzt arbeiten die Restauratoren noch in der Werkstatt.
Sächsische Zeitung vom 20.August 2019
Fast elf Millionen Euro investiert der Freistaat, damit der große Hof des Dresdner Residenzschlosses imposanter wird. Wieder aufgebaut wurde die viergeschossige Loggia an der Innenseite des Hausmannsturmes. Die Rückseite des sogenannten Altans werden wieder Fresken mit biblischen Motiven zieren. Sie gehörten zu den größten farbigen Renaissancefresken nördlich der Alpen. Damit wollte sich Sachsens Kurfürst Moritz, der Mitte des 16. Jahrhunderts das Residenzschloss umbauen ließ, als starker Feldherr und überzeugter Lutheraner in Szene setzen.
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Dieses Hochhaus entsteht am Hauptbahnhof

Grünes Licht für ein Hochhaus am Hauptbahnhof: Die Stadtwerke Dresden GmbH (Drewag) und die Energie Ostsachsen AG (Enso) haben die Baugenehmigung für den Neubau einer gemeinsamen Hauptverwaltung hinter dem City-Center erhalten. Das teilte Unternehmenssprecherin Gerlind Ostmann am Mittwoch mit.Im August soll der Aushub der Baugrube für das Gebäude beginnen. Die Fertigstellung des Rohbaus ist für März 2020 geplant. Mitte 2022 soll der Neubau bezogen werden. Wie Ostmann mitteilte, werden die Mitarbeiter aus dem benachbarten City-Center in die neue Hauptverwaltung einziehen. Dann soll das Bestandsgebäude umgebaut und renoviert werden.
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Grundstücksverkauf für Narrenhäusel

Sächsische Zeitung vom 17.7.2019Lange hat Investor Frank Wiesner auf die Vorlage gewartet. Jetzt will er schnellstmöglich losbauen. Doch das wird schwierig.Dieser Grundstücksverkauf ist an viele Bedingungen geknüpft: Bevor das Narrenhäusel wieder aufgebaut werden kann, muss der potenzielle Investor Frank Wiesner vor allem einen Architekturwettbewerb mit drei Büros durchführen. So steht es in der Vorlage der Stadtverwaltung, die nun endlich im Ämterumlauf ist.
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GHND-Pressemitteilung: Architektur in Dresden

Die Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden e.V. (GHND) hat im Frühjahr/Sommer 2018 eine Studie unter dem Titel „Architektur in Dresden“ beim Institut für Soziologie der Technischen Universität Dresden, Philosophische Fakultät in Auftrag gegeben. Nach einer ersten Teilveröffentlichung der Studie am 10. Mai 2019, wird diese jetzt vollständig veröffentlicht.
Einige Fragestellungen beschäftigten sich mit dem Bauergebnis am Dresdner Neumarkt. Zur Erinnerung: Im Jahr 2002 hatte die GHND ein Bürgerbegehren mit über 80.000 Unterzeichnern, davon 63.338 Dresdner durchgeführt. Umso wichtiger war uns jetzt diese repräsentative Ergebnisbewertung des Entstandenen, um auch eine Rückkoppelung auf unsere Arbeit zu erhalten. Das Ergebnis in der Studie kommt zu einer sehr positiven Bewertung.
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PRESSEMITTEILUNG: Persönliche Stellungnahme zur Verleihung des Verdienstordens des Freistaates Sachsen

Ich danke dem Freistaat Sachsen dafür, dass mir für meine langjährige ehrenamtliche Tätigkeit als Vorsitzender der Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden e.V. (GHND) und Stiftungsvorstand der Kulturstiftung Historisches Bürgerhaus der Verdienstorden des Freistaates Sachsen verliehen wurde. Ich danke dabei den Einreichern und den zahlreichen namhaften Unterstützern für die Beantragung. Die Übergabe erfolgte am gestrigen Abend in der Fürstengalerie des Dresdner Residenzschlosses. Der Preis wird zwar mir als Person verliehen; zum erfolgreichen Wiederaufbau des Neumarkts haben aber viele beigetragen und mich dabei in meinem Amt unterstützt. Dies betone ich ausdrücklich und denke dabei vor allem an die ehemaligen Vorstände und derzeitigen Vorstände,
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Wahlprüfsteine 2019

Am 26. Mai 2019 findet Kommunalwahl in Dresden statt. Die Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden (GHND) hat, wie vor jeder bisherigen Wahl, die baupolitischen Sprecher der einzelnen Fraktionen zu ihren Vorstellungen zu Fragen der GHND befragt. Wir werden in den nächsten Tagen diese Fragen/Antworten vorstellen, jeden Tag von einem Kandidaten einer anderen Fraktion.
Wir beginnen am 17. 05.2019 mit Tilo Wirtz - (Fraktion DIE LINKE)
18.05.2019 Hendrik Stalmann-Fischer -baupolitischer Sprecher der SPD
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Wie schützen wir Dresdens Schönheit?

Sächsische Zeitung vom 10.April 2019
Anspruchsvolle Architektur statt grauer Flachdach-Kästen fordert die Gesellschaft Historischer Neumarkt von Investoren. Und mahnt die Ämter zu mehr Aufsicht.
Harmonisch wirkende Ensemble mit angepassten Höhen und Dachlandschaften, die trotz unterschiedlicher Farbgebung gut zusammenpassen – die Generationen vor uns haben vorgemacht, wie man eine lebenswerte Stadt gestaltet, deren Gebäude von den meisten Dresdnern als schön empfunden werden. Seien es die Villen in Strehlen, die sogenannten Kaffeemühlenhäuser in Striesen und Blasewitz oder die Gründerzeitbauten in der Äußeren Neustadt. Warum schaffen wir es heute nicht oder nur schlecht, Häuser zu bauen, die uns gefallen?
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Offener Brief: Preisverleihung Immobilienmanager Award 2019

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
sehr geehrter Herr Baubürgermeister,
die Landeshauptstadt Dresden hat am vergangenen Donnerstag, dem 21.02.2019, in Köln, in der Kategorie Stadtentwicklung den Immobilienmanager-Award entgegennehmen dürfen. Wir gratulieren Ihnen stellvertretend für all die engagierten Mitarbeiter in der Stadtverwaltung und im Rat für diese großartige und bedeutende Auszeichnung. Wir freuen uns mit Ihnen über die neuerliche Auszeichnung für den Dresdner Neumarkt, die eine jahrzehntelange Arbeit würdigt. Die Auszeichnung erfolgte auch aus unserer Sicht hochverdient und wir sind froh darüber, dass die Gesellschaft Historischer Neumarkt durch ihre jahrelange Arbeit einen Beitrag zu dieser Auszeichnung leisten konnte.
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Terminverschiebung Symposium 30 Jahre Mauerfall – ein (Bau)Rückblick

Die für den 06.03.2019, 18.00 Uhr, im Festsaal des Stadtmuseums Dresden geplante Veranstaltung muss leider auf Grund einer gleichzeitig stattfindenden Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften auf den 04.11.2019 verlegt werden.
Das Thema lautet dann ebenfalls:
30 Jahre Mauerfall – ein (Bau)Rückblick
Ein Vergleich an den Beispielen Postplatz und Neumarkt und Straßburger Platz
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Narrenhäusel-Grundstück nur gegen Baugenehmigung

Der Wiederaufbau am Neustädter Elbufer lässt auf sich warten. Dresden setzt die Hürden für den Investor hoch.
Noch ist der Wiederaufbau des Narrenhäusels am Neustädter Elbufer nicht in trockenen Tüchern. Zwar wurde das Grundstück ausgeschrieben und mit dem Dresdner Investor Frank Wießner gibt es auch einen Bieter. Allerdings werde die Immobilie erst dann verkauft, wenn Wießner eine Baugenehmigung für das Narrenhäusel erhalten habe, teilt die Stadtverwaltung nun mit.
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