Kategorie Verschiedenes

Anders arbeiten

german-architects.com vom 14.4.2020 Seit Februar beschäftigt uns alle das neue Coronavirus, seit März steht die Arbeit in vielen Büros Kopf und muss neu organisiert werden. Wie geht es Ihnen mit der aktuellen Situation, wie bewältigen Sie Ihre aktuellen Wettbewerbe, Projekte, Teamsitzungen und Baustellen? Herwig Spiegl von AllesWirdGut, Thomas Auer von Transsolar und Christoph Mäckler nahmen sich Zeit und beantworteten unsere Fragen.
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Wegen Corona: Vorträge abgesagt, Pavillon auf unbestimmte Zeit geschlossen

Die jeweils am 1. Mittwoch im Monat stattfindenden Vorträge in der Piatta Forma werden ab sofort wegen der Corona-Epidemie ausgesetzt. Nach der Sommerpause wird entsprechend der Situation neu entschieden. Auch bleibt unser Informationspavillon auf unbestimmte Zeit geschlossen. Sie erreichen uns zusätzlich über eine für die Zeit der Krise eingerichtete Sonder-E-Mail-Adresse: kontakt-neumarkt@t-online.de
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Wie kann in Dresden besser gebaut werden?

Dresdner Neueste Nachrichten vom 6.3.2020 Nicht nur die Architekten sollen sich mit ihren Entwürfen wohlfühlen, sondern auch die Einwohner und die Gäste der Stadt. Eine Forderung aus einer Debatte im Stadtrat über Baukultur. Aber lassen sich Bausünden überhaupt verhindern?
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Einbruch in Historisches Grünes Gewölbe – Zeugen gesucht!

Am Montag (25.11.2019) Morgen sind Unbekannte in das Historische Grüne Gewölbe an der Straße Taschenberg eingebrochen und haben aus einer Vitrine hochwertige Schmuckstücke gestohlen. Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes alarmierten die Dresdner Polizei am frühen Morgen über den Einbruch. Diese leitete daraufhin umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein, an denen unter anderem 16 Funkstreifenwagen beteiligt waren. Gleichzeitig wurden die Bundespolizei sowie angrenzende Polizeidienststellen in die Maßnahmen mit einbezogen. Die Täter konnten bislang nicht ergriffen werden. Die Fahndung dauert an.
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PM der Stadt Dresden: Königsufer-Neustädter Markt: Siegerentwurf soll in weitere Planung einfließen

Meldung vom 06.11.2019
Das Königsufer und der Neustädter Markt zählen städtebaulich zu den wertvollsten Bereichen in Dresden. Deshalb gab es für die Gestaltung einen städtebaulichen und freiraumplanerischen Ideenwettbewerb. Aus insgesamt 28 Arbeiten entschied sich die Jury für die Arbeit von Bernd Albers, Gesellschaft von Architekten, Berlin, mit Vogt Landschaftsarchitekten, Berlin/Zürich. Erstmals konnten sich die Dresdnerinnen und Dresdner in Bürgerwerkstätten
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GHND-Pressemitteilung: 30 Jahre Mauerfall – ein (Bau)Rückblick

10 Jahre Kulturstiftung Historisches Bürgerhaus Dresden
Die Stiftung wird 10! Aus diesem Grunde richtet sie zusammen mit der Gesellschaft Historischer Neumarkt eine Veranstaltung unter dem Titel
„30 Jahre Mauerfall – ein (Bau) Rückblick, Termin: Montag, 4. November 2019, Zeit: 17.00 Uhr, Ort: Festsaal des Rathauses (Eingang Goldene Pforte)
aus. Ziel dieser Veranstaltung ist es, an verschieden Beispielen zu hinterfragen, ob alle Chancen, die Dresden ab 1989 mit dem Fall der Mauer hatte, genutzt wurden. Dazu hat sie namhafte Architekten und Stadtplaner zu Impulsreferaten und einer Podiumsdiskussion gebeten.
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Bürgerbegehren gegen neuen Rathausturm

Nach dem Stopp am neuen Dresdner Verwaltungszentrum will nun auch die Gesellschaft Historischer Neumarkt die Stadtsilhouette schützen.
Sächsische Zeitung vom 03.09.2019
Jetzt kommt erneut Bewegung in die Diskussion über das geplante Verwaltungszentrum am Ferdinandplatz. Die Stadt musste ihre Pläne dafür auf Eis legen, weil sich das Landesamt für Denkmalpflege gegen den 43 Meter hohen Turm ausgesprochen hat, den das neue Rathaus bekommen soll. Es sieht die Maximalhöhe bei rund 39 Meter, so hoch wie die Firsthöhe des Rathauses am Külzring ist.
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Buchempfehlung: Das Japanische Palais in Dresden

Das Japanische Palais in Dresden
Porzellanschloss – Staatsmonument – Museum Konzeption und Baugeschichte
Stefan Hertzig, Kristina Friedrichs, Henrik Karge
Imhof Verlag: "Das Japanische Palais in Dresden-Neustadt gehört zweifelsohne zu den bedeutendsten Schlossbauten des 18. Jahrhunderts in Deutschland. Dennoch ist dem Bauwerk trotz vereinzelter Ansätze bisher noch niemals eine umfassende Erforschung seiner Bau- und Architekturgeschichte zugekommen. August der Starke hatte das Gebäude als einzigartiges „Porzellanschloss“ für die Aufnahme und Präsentation seiner immensen Schätze an ostasiatischen und Meißner Porzellanen bestimmt. Aus dem Holländischen Palais hervorgegangen, war es nach Plänen Matthäus Daniel Pöppelmanns, Zacharias Longuelunes und Jean de Bodts 1729–38 errichtet, jedoch niemals vollendet worden. Im Siebenjährigen Krieg teilweise zerstört, wurde das Palais 1783 als Monument des sächsischen Staates wiederaufgebaut – es beherbergte nun die berühmte Antikensammlung und die Kurfürstliche Bibliothek. Die Neuausmalung der Antikensäle durch Gottfried Semper in den Jahren 1835/36 stellte schließlich die letzte gestalterische Veränderung von Bedeutung am Japanischen Palais dar."
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