Archives for Verschiedenes

Neumarkt-Wächter gegen Hochhaus-Plan

Der 14-Geschosser am Pirnaischen Platz darf nicht noch höher werden, meint der Verein. Das Haus störe schon jetzt die Altstadt-Silhouette.
Sächsische Zeitung vom 23. September 2017
50 Meter sind hoch genug, meint die Gesellschaft Historischer Neumarkt und lehnt eine Aufstockung des Hochhauses am Pirnaischen Platz ab. Der 14-Geschosser sei schon jetzt in der Stadtsilhouette über der Kunstakademie sichtbar. Dies wirke sich störend auf das Altstadtbild aus, teilte der Vereinsvorstand am Freitag mit. Aus Sicht der Gesellschaft wäre es sogar notwendig, mindestens zwei Etagen abzutragen. Farblich dürfe das Haus auch nach einer Sanierung nicht hervorstechen.
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GHND-PRESSEMITTEILUNG: Zur Sanierung des Hochhauses am Pirnaischen Platz

Wie durch die Presse bekannt geworden ist, soll das Hochhaus am Pirnaischen Platz saniert werden. Es ist den Dresdner Bürgerinnen und Bürgern durch seinen Schriftzug „Der Sozialismus siegt“ bekannt. Das Hochhaus war Bestandteil einer städtebaulichen Vision, die unter Leitung von Stadtarchitekt Kurt W. Leucht bis 1967 entstanden und von der SED beschlossen worden war. (...) Die GHND wendet sich gegen eine Aufstockung des Gebäudes.
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Neuer Anlauf für Hochhaus am Pirnaischen Platz in Dresden

Seit Jahren bröckelt der große Plattenbau am Pirnaischen Platz vor sich hin, erhielt vom Volksmund gar den Spitznamen „Assi-Hochhaus“, obwohl die Bewohner am Gesamtzustand eine eher geringe Aktie haben. Zur längst versprochenen Sanierung kam es bislang nicht. Doch die ist nach einem Eigentümerwechsel im Sommer in greifbare Nähe gerückt. Damit beauftragt ist der Berliner Projektentwickler und Bauingenieur Stefan Stift. Sein Unternehmen ist Teil der komplexen Firmengruppe, der das Gebäude nun gehört, und vertritt den Bauherrn auch gegenüber der Stadt. Derzeit lässt er ein Gesamtkonzept für das markante Hochhaus erstellen, die Bauplanungen seien schon weit fortgeschritten. DNN vom 21. September 2017
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Pressemitteilung: Städtebaulicher Wettbewerb zum Königsufer

Die Initiativen der Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden (GHND) zur Hebung der wirtschaftlichen, touristischen und städtebaulichen Qualität im Bereich des Neustädter Marktes zeigen Wirkung. Die Stadt Dresden möchte einen zweistufigen Wettbewerb für die Neugestaltung des Königsufers ausloben. Dieser soll aus zwei Einzelschritten, einem städtebaulichen und einem architektonischen Wettbewerb bestehen. Die GHND begrüßt ausdrücklich diese Intentionen. Sie mahnt jedoch für den ersten Wettbewerb klare und präzise Vorgaben zu Baugrenzen, Trauf- und Firsthöhen und den dahinterliegenden Grünzonen an.
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GHND-PRESSEMITTEILUNG: Dr. Helmut Kohl, Bundeskanzler a. D., soll postum die Ehrenbürgerschaft Dresdens erhalten

Dr. Helmut Kohl ist am vergangenen Freitag in seinem Wohnhaus in Ludwigshafen-Oggersheim im Alter von 87 Jahren verstorben. Dresden und Helmut Kohl, das war schon seit den 1970er Jahren eine ganz besondere Beziehung. Damals reiste der noch junge Kohl nach Dresden und erlebte eine immer noch in Teilen zerstörte Stadt, was ihn nachhaltig beeindruckte.
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Dresden und die geschmäcklerische Kulissenarchitektur

Ausstellung zum Tag der Architektur im Kulturpalast eröffnet Dresden blickt baukulturell in den Rückspiegel, ist nicht im Barock verhaftet, aber auch in der Gegenwart nicht angekommen. Architekt Stephan Schütz hat den Kulturpalast saniert und wirbt mit provokanten Thesen für den Tag der Architektur. Am Donnerstag wurde in Dresden eine Ausstellung eröffnet. DNN vom 15.06.2017   Dresden? Geprägt von geschmäcklerischer Kulissenarchitektur. Das Stadtbild weder im Barock verhaftet noch richtig in der Gegenwart angekommen. „Diese neobarocken Fassaden vor Stahlbetonbauten, diese Wohn- und Geschäftshäuser am Neumarkt – ich halte das für ein Armutszeugnis unserer Zeit. Ich finde es sehr schade, dass eine Stadt
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Heftige Anfeindungen gegen neues Zentrum für Baukultur

Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden sagt Scheitern voraus
DNN vom 12.06.2017
Im Kulturpalast hat das Zentrum für Baukultur Sachsen seine Pforte eröffnet. Die Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden hat einen Frontalangriff gegen die Institution gestartet. Es handele sich nur um ein Instrument, um die Dresdnerinnen und Dresdner über bestimmte Denkweisen zu belehren, so der Vorstand der Gesellschaft.
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Baukultur muß man wollen!

Versinkt Dresden in gebauter Mittelmäßigkeit?
von Günter Just
Zur Stadtplanung, Baukultur und Bausünden in der Landeshauptstadt nach der Wende
DNN vom 10./11.06.2016
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quarter 6

municipal planning:
2 ranking buildings with ground plan (red marked). These are the Regimentshaus at Jüdenhof (Neumarkt no. 15) and Dinglingerhaus Frauenstraße no. 9)
5 front reconstructions without ground plan restoration
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Newsletter Mai 2017

mit folgenden Themen:
Neumarkt: Quartier VII-1:Baywobau präsentiert Visualisierungen
Kulturpalast: Nach dreieinhalb Jahren Bauzeit ist der Umbau abgeschlossen
Lingnerstadt: Semperclub wünscht sich Wiederaufbau des Palais Oppenheim
Europäische Plätze: Der Senatsplatz in Helsinki
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