Kategorie Verschiedenes

Neuer Anlauf für Hochhaus am Pirnaischen Platz in Dresden

Seit Jahren bröckelt der große Plattenbau am Pirnaischen Platz vor sich hin, erhielt vom Volksmund gar den Spitznamen „Assi-Hochhaus“, obwohl die Bewohner am Gesamtzustand eine eher geringe Aktie haben. Zur längst versprochenen Sanierung kam es bislang nicht. Doch die ist nach einem Eigentümerwechsel im Sommer in greifbare Nähe gerückt. Damit beauftragt ist der Berliner Projektentwickler und Bauingenieur Stefan Stift. Sein Unternehmen ist Teil der komplexen Firmengruppe, der das Gebäude nun gehört, und vertritt den Bauherrn auch gegenüber der Stadt. Derzeit lässt er ein Gesamtkonzept für das markante Hochhaus erstellen, die Bauplanungen seien schon weit fortgeschritten. DNN vom 21. September 2017
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Pressemitteilung: Städtebaulicher Wettbewerb zum Königsufer

Die Initiativen der Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden (GHND) zur Hebung der wirtschaftlichen, touristischen und städtebaulichen Qualität im Bereich des Neustädter Marktes zeigen Wirkung. Die Stadt Dresden möchte einen zweistufigen Wettbewerb für die Neugestaltung des Königsufers ausloben. Dieser soll aus zwei Einzelschritten, einem städtebaulichen und einem architektonischen Wettbewerb bestehen. Die GHND begrüßt ausdrücklich diese Intentionen. Sie mahnt jedoch für den ersten Wettbewerb klare und präzise Vorgaben zu Baugrenzen, Trauf- und Firsthöhen und den dahinterliegenden Grünzonen an.
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GHND-PRESSEMITTEILUNG: Dr. Helmut Kohl, Bundeskanzler a. D., soll postum die Ehrenbürgerschaft Dresdens erhalten

Dr. Helmut Kohl ist am vergangenen Freitag in seinem Wohnhaus in Ludwigshafen-Oggersheim im Alter von 87 Jahren verstorben. Dresden und Helmut Kohl, das war schon seit den 1970er Jahren eine ganz besondere Beziehung. Damals reiste der noch junge Kohl nach Dresden und erlebte eine immer noch in Teilen zerstörte Stadt, was ihn nachhaltig beeindruckte.
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Dresden und die geschmäcklerische Kulissenarchitektur

Ausstellung zum Tag der Architektur im Kulturpalast eröffnet Dresden blickt baukulturell in den Rückspiegel, ist nicht im Barock verhaftet, aber auch in der Gegenwart nicht angekommen. Architekt Stephan Schütz hat den Kulturpalast saniert und wirbt mit provokanten Thesen für den Tag der Architektur. Am Donnerstag wurde in Dresden eine Ausstellung eröffnet. DNN vom 15.06.2017   Dresden? Geprägt von geschmäcklerischer Kulissenarchitektur. Das Stadtbild weder im Barock verhaftet noch richtig in der Gegenwart angekommen. „Diese neobarocken Fassaden vor Stahlbetonbauten, diese Wohn- und Geschäftshäuser am Neumarkt – ich halte das für ein Armutszeugnis unserer Zeit. Ich finde es sehr schade, dass eine Stadt
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Heftige Anfeindungen gegen neues Zentrum für Baukultur

Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden sagt Scheitern voraus
DNN vom 12.06.2017
Im Kulturpalast hat das Zentrum für Baukultur Sachsen seine Pforte eröffnet. Die Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden hat einen Frontalangriff gegen die Institution gestartet. Es handele sich nur um ein Instrument, um die Dresdnerinnen und Dresdner über bestimmte Denkweisen zu belehren, so der Vorstand der Gesellschaft.
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Baukultur muß man wollen!

Versinkt Dresden in gebauter Mittelmäßigkeit?
von Günter Just
Zur Stadtplanung, Baukultur und Bausünden in der Landeshauptstadt nach der Wende
DNN vom 10./11.06.2016
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Newsletter Mai 2017

mit folgenden Themen:
Neumarkt: Quartier VII-1:Baywobau präsentiert Visualisierungen
Kulturpalast: Nach dreieinhalb Jahren Bauzeit ist der Umbau abgeschlossen
Lingnerstadt: Semperclub wünscht sich Wiederaufbau des Palais Oppenheim
Europäische Plätze: Der Senatsplatz in Helsinki
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Wenn modern hässlich ist

Die städtebauliche Entwicklung ruft immer mehr Kritiker auf den Plan. Der Vorwurf: Investoren bauen am Bürger vorbei.
Sächsische Zeitung vom 16.05.2017
Bei den Königshöfen in der Neustadt ist vieles anders. Nicht nur der Name klingt traditionalistisch und kommt ohne Anglizismen oder neumodische Zusätze aus, auch die Entwürfe für die Neubauten neben der ehemaligen Brandversicherungsanstalt am Palaisplatz setzen mit ihren barocken Elementen auf Altbewährtes. Architekt Sebastian Thaut bekam dafür viel Lob aus der Bevölkerung, von seinen Kollegen setzte es für das Rückbesinnen harte Kritik.
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Haus zu hässlich: mehr Dresdner in die Gestaltungskommission

Die Bürgerinitiative StadtbilDD fordert eine Neubesetzung der Gestaltungskommission. Diese setze ihre Ziele nicht um. Größter Stein des Anstoßes ist ein Hotelprojekt in der Antonstraße
Sächsische Zeitung vom 27.04.2017
Seit 1998 hat Dresden eine Gestaltungskommission. Diese soll Entscheidungen zu Bauvorhaben für die Bürger nachvollziehbarer gestalten. Wichtige Aufgabe ist, Vorhaben im Hinblick auf ihre städtebauliche und gestalterische Qualität zur überprüfen und ihre Auswirkung auf das Stadt- und Landschaftsbild zu beurteilen.
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