Kategorie Baukultur

Kehrt in Dresden die Marschallstraße zurück?

Dresdner Neueste Nachrichten vom 15.9.2020 Was soll mit dem Hotel am Terrassenufer passieren? Kann das Venezianische Haus unterhalb der Carolabrücke rekonstruiert werden? Zwei Einzelfragen für ein Gebiet, das städtebaulich viel größere Potenziale bietet, meint Städtebauer Manuel Bäumler. Und zeigt Visionen auf.
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Wird das neue Rathaus in Dresden ein Bau ohne Seele?

Dresdner Neueste Nachrichten vom 12.8.2020 Auf dem Ferdinandplatz soll ein neues Rathaus entstehen. Die Archäologen befördern im Moment viel geschichtsträchtiges Material zu Tage. Doch die Geschichte des Gebiets könnte bei dem Neubau zu kurz kommen, befürchten Politiker.
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Wie kann in Dresden besser gebaut werden?

Dresdner Neueste Nachrichten vom 6.3.2020 Nicht nur die Architekten sollen sich mit ihren Entwürfen wohlfühlen, sondern auch die Einwohner und die Gäste der Stadt. Eine Forderung aus einer Debatte im Stadtrat über Baukultur. Aber lassen sich Bausünden überhaupt verhindern?
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Pressemitteilung der Bundesstiftung Baukultur: 50 Stadtbauräte, Dezernenten und Planungsamtsleiter aus über 40 deutschen Städten fordern eine grundlegende Novellierung der Baunutzungsverordnung BauNVO und der Verwaltungsvorschrift TA-Lärm, damit in Zukunft schöne und lebensfähige Stadtquartiere planbar werden

50 Stadtbauräte, Dezernenten und Planungsamtsleiter aus über 40 deutschen Städten, darunter Hamburg, Hannover, München, Köln, Bochum, Freiburg, Stuttgart und Frankfurt am Main haben die „Düsseldorfer Erklärung zum Städtebaurecht“ unterzeichnet. Sie fordern eine grundlegende Novellierung der Baunutzungsverordnung BauNVO und der Verwaltungsvorschrift TA-Lärm, damit in Zukunft schöne und lebensfähige Stadtquartiere planbar werden und nicht an überholten planungsrechtlichen Restriktionen scheitern. [...]
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3. Dresdner Stadtbausymposium der GHND:
New Urbanism – Der Gegenentwurf

Montag, 13. Mai 2019
3. Dresdner Stadtbausymposium der Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden e.V. (GHND)
Plenarsaal Rathaus (mit Simultanübersetzung französisch/englisch/italienisch)
Deutschland zwischen Tradition und Moderne - New Urbanism – Der Gegenentwurf
Moderne Traditionelle Stadtplanung und Architektur
Sitzungssaal Rathaus – parlamentarische Bestuhlung
Simultan-Dolmetscher + Beamer + Großleinwand + Computer + Mitschnittservice Audio + Video

Moderation: Bettina Klemm (Presseclub Dresden) + Dr. Dankwart Guratzsch (Die Welt)
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Was Neumarkt-Hüter verhindern konnten

Sächsische Zeitung vom 26.04.2019
Sie haben nichts gegen moderne Bauten, sondern suchen das Beste für die Stadt, sagen die Mitstreiter der Gesellschaft Historischer Neumarkt.
Andernorts werden sie gefeiert und ausgezeichnet, in der eigenen Stadt hingegen wird die Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden (GHND) nicht mal erwähnt, als es um 20 Jahre Neumarkt-Gestaltungskommission geht. Das sei bedauerlich, aber der Zuspruch aus der Bevölkerung und von Fachleuten aus dem In- und Ausland wiege viel auf, sagt Vorstandsvorsitzender Torsten Kulke. 
20 Jahre gibt es den Verein jetzt schon. Sein Wirken wurde unter anderem mit dem nationalen Preis für Stadtentwicklung geehrt sowie den renommierten Preisen der Philippe-Rotthier-Stiftung Brüssel und dem Henry-Hope-Award in Boston.

DNN vom 26.04.2019
20 Jahre Gesellschaft Historischer Neumarkt – was der Verein im Herzen der Stadt verhindern konnte
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Wie schützen wir Dresdens Schönheit?

Sächsische Zeitung vom 10.April 2019
Anspruchsvolle Architektur statt grauer Flachdach-Kästen fordert die Gesellschaft Historischer Neumarkt von Investoren. Und mahnt die Ämter zu mehr Aufsicht.
Harmonisch wirkende Ensemble mit angepassten Höhen und Dachlandschaften, die trotz unterschiedlicher Farbgebung gut zusammenpassen – die Generationen vor uns haben vorgemacht, wie man eine lebenswerte Stadt gestaltet, deren Gebäude von den meisten Dresdnern als schön empfunden werden. Seien es die Villen in Strehlen, die sogenannten Kaffeemühlenhäuser in Striesen und Blasewitz oder die Gründerzeitbauten in der Äußeren Neustadt. Warum schaffen wir es heute nicht oder nur schlecht, Häuser zu bauen, die uns gefallen?
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Dresden und die geschmäcklerische Kulissenarchitektur

Ausstellung zum Tag der Architektur im Kulturpalast eröffnet Dresden blickt baukulturell in den Rückspiegel, ist nicht im Barock verhaftet, aber auch in der Gegenwart nicht angekommen. Architekt Stephan Schütz hat den Kulturpalast saniert und wirbt mit provokanten Thesen für den Tag der Architektur. Am Donnerstag wurde in Dresden eine Ausstellung eröffnet. DNN vom 15.06.2017   Dresden? Geprägt von geschmäcklerischer Kulissenarchitektur. Das Stadtbild weder im Barock verhaftet noch richtig in der Gegenwart angekommen. „Diese neobarocken Fassaden vor Stahlbetonbauten, diese Wohn- und Geschäftshäuser am Neumarkt – ich halte das für ein Armutszeugnis unserer Zeit. Ich finde es sehr schade, dass eine Stadt
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Baukultur muß man wollen!

Versinkt Dresden in gebauter Mittelmäßigkeit?
von Günter Just
Zur Stadtplanung, Baukultur und Bausünden in der Landeshauptstadt nach der Wende
DNN vom 10./11.06.2016
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„Baukultur lässt sich nicht erzwingen“

Dresdner Neueste Nachrichten vom 08.05.2017
„Zugekistet“ und „zugegraut“ werde Dresden, schreiben Architekturkritiker in einem offenen Brief. Noch nie habe die Baukultur so sehr gelitten wie jetzt. Baupolitiker Thomas Löser (Bündnis 90/Die Grünen) kann die Vorwürfe nicht nachvollziehen.
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