Archives for Verschiedenes

Magdeburg: Umfrage zum Quartier „Große Münzstraße“

Das Projekt "Quartier Große Münzstraße" in Magdeburg befasst sich mit einem zentralen Bereich zwischen dem Breiten Weg und der Otto-von-Guericke-Straße, wo derzeit hauptsächlich ein Parkplatz existiert. Die Stadt plant, dieses Areal in ein lebendiges urbanes Viertel zu verwandeln, das Raum für Wohnen, Arbeiten, Gastronomie und öffentliche Freiräume bietet.
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Newsletter November 2025

Hotel Stadt Rom: Bauausschuss stimmt für Bebauungsplan Residenzschloss: Wiederaufgebaute Kapelle an SKD übergeben Neustädter Markt: Kracht-Brunnen steht vor Fertigstellung Pilze statt Beton: TU Berlin erforscht neuartige biologische Baustoffe Europäische Plätze: Der Hauptmarkt in Gotha
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Pressemitteilung: Richard Wagner Akademie und das Königsufer

Die Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden (GHND) begrüßt grundsätzlich die Initiative von Jan Vogler und der Dresdner Musikfestspiele für eine Richard Wagner Akademie, die sich der wichtigen Zeitepoche der Romantik in Dresden widmet und Dresden als Ort der Romantik international stärker verortet. Allerdings stellen sich jetzt eine Menge Fragen, wie man auch an den Einzelreaktionen von Institutionen und Stadträten sieht.
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Newsletter September 2024

Carolabrücke teilweise eingestürzt Narrenhäusel: Warum sich der Wiederaufbau trotz Baugenehmigung verzögert Wilsdruffer Vorstadt: Neues Quartier in alter Bauflucht Europäische Plätze: Die Piazza IV Novembre in Perugia
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Wilsdruffer Vorstadt: Neues Quartier in alter Bauflucht

Die Wilsdruffer Vorstadt in Dresden hat sich von einem von „baulichen Zufälligkeiten der Nachkriegszeit“ geprägten Quartier zu einem Wohnviertel mit weitgehend alter Bauflucht entwickelt. Architekt Tobias Nöfer beschreibt den vorherigen Zustand als geprägt von nüchternen Zweckbauten, die in der falschen Flucht standen und keinen Bezug zur Könneritzstraße hatten.
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B-Plan Königsufer: Ihre Unterstützung ist gefragt!

Am 8. August fand eine öffentliche Anhörung zum aktuellen Entwurf des Bebauungsplans für das Königsufer statt. Dieses soll gemäß Stadtratsbeschluss von 2020 sowie einer intensiven Bürgerbeteiligung nach historischem Vorbild wiederbebaut werden. Der aktuelle Entwurf befindet sich bis zum 6. September 2024 in der Offenlage. Das bedeutet, dass die Bürgerschaft ihre Stellungnahmen und Forderungen mündlich und schriftlich einreichen kann, damit diese hoffentlich (!) im weiteren Überarbeitungsprozess Berücksichtigung finden.
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GHND-Bausymposium am 3. Mai: Die Referenten

Am 3. Mai wird im Plenarsaal des Dresdner Rathauses von 9:30 Uhr bis ca. 17:30 Uhr das 4. Dresdner Bausymposium der GHND stattfinden. Innerhalb dieser Veranstaltung, die unter dem Titel „Traditioneller Städtebau – in Zeiten des Klimawandels die bessere Alternative?“ stattfindet, werden auch die Möglichkeiten einer Tunnel- oder Boulevard-Lösung für den Neustädter Markt besprochen und der Bebauungsplan für das Königsufer vorgestellt. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.
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Semperoper: So geht es mit den Neubauplänen voran

Die "Ergänzungssatzung Nummer 451" behandelt den kontrovers diskutierten Plan zum Neubau eines Probebühnenzentrums für die Semperoper im denkmalgeschützten Zwingerpark. Zu diesem Vorhaben sind zahlreiche öffentliche Einwände eingegangen hinsichtlich seiner exponierten Lage und bestimmter Details wie Höhe und Maße des Neubaus.
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Görlitz: Verein erstattet Anzeige wegen Denkmalzerstörung

Thomas Göttsberger vom Verein Stadtforum Görlitz hat eine Anzeige wegen Denkmalvernichtung bei der Staatsanwaltschaft Görlitz abgegeben. Denn bei der Erweiterung des Landratsamtes wurden die Fassaden der denkmalgeschützten Häuser Salomonstraße 13/14 praktisch vernichtet, indem sämtlicher Stuck, aber auch massive Bauteile wie Simse und Fenstersohlbänke abgeschlagen wurden.
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Semperoper: Kritik am geplanten Funktionsbau abgebügelt

Die Stadt Dresden hat zahlreiche Einwände gegen die geplante Erweiterung der Semperoper im denkmalgeschützten Zwingerpark erhalten. Trotz dieser Bedenken plant das Rathaus, keine Änderungen am umstrittenen Bauvorhaben vorzunehmen. Die Stadtverwaltung werde dem Stadtrat empfehlen, die Einwände lediglich zur Kenntnis zu nehmen und den Weg für den Anbau freizumachen.
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