Kategorie Verschiedenes

Newsletter Januar 2018

Newsletter für den Monat Januar (pdf) mit folgenden Themen:
Neumarkt: Richtfest beim Gebäude Neumarkt 13 von Prof. Blobel
Torsten Kulke erhält Henry Hope Reed Award 2018
Narrenhäusel: Stadt schweigt über Ausgang des Bieterverfahrens
Super 8-Hotel: Thomas Löser (Die Grünen) fordert Umgestaltung der Fassade
Außendämmung: Gefahr von Fassadenbränden wird von Deutschland ignoriert / Berlin: Nikolaiviertel wird unter Denkmalschutz gestellt / Europäische Plätze: Der Place Royale in Nantes
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GHND-Geschäftsführer Torsten Kulke erhält internationale Auszeichnung

Rückenwind für den Geschäftsführer der Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden (GHND): Torsten Kulke erhält den internationalen „Henry Hope Reed Award“ für sein Engagement beim Wiederaufbau des Dresdner Neumarkts. Der Preis wird ihm von der Universität Notre Dame im US-Bundesstaat Illinois am 24. März in Chicago übergeben.
DNN vom 19.01.2018
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Erste Sitzbank für den Neumarkt finanziert

Sächsische Zeitung vom 15.12.2017
Ab März 2018 soll eine öffentliche Grünfläche angelegt werden. Dafür sammelt die Stadt Spenden.
Wer sich ausruhen will, muss am Neumarkt eines der Lokale aufsuchen. Bänke gibt es auf dem Platz nicht – noch nicht. Nach langer Diskussion soll im März kommenden Jahres der Startschuss für das „grüne Gewandhaus“ fallen. Auf der Fläche vor dem Quartier VI, das die Immobilienfirma USD derzeit errichtet, sollen Bäume gepflanzt und Sitzmöglichkeiten geschaffen werden. Eine Spende von 2 000 Euro überreichte am Donnerstagnachmittag Torsten Kulke,
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PM der Stadt Dresden: Spende für das „Grüne Gewandhaus“ am Neumarkt

Freifläche wird ab März 2018 mit finanzieller Unterstützung der Bürger gestaltet
Torsten Kulke, Vorstandsvorsitzender der Gesellschaft Historischer Neumarkt e.V., übergab heute, 14. Dezember 2017, symbolisch eine Spende in Höhe von 2 000 Euro an Baubürgermeister Raoul Schmidt Lamontain. Damit unterstützt Torsten Kulke die Herstellung des „Grünen Gewandhauses“ am Neumarkt: „Diese Spende soll den Endpunkt und ein Versöhnungszeichen in der Diskussion um diese Fläche darstellen.
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Neumarkt Newsletter Oktober 2017

Newsletter Oktober 2017 (u.a.) mit folgenden Themen:
Königsufer: Baubürgermeister gibt Termine für Wettbewerbsverfahren bekannt
Veranstaltungshinweise (!): Vortrag zum Palais Oppenheim an der Bürgerwiese
Neumarkt: Baugeschehen am Neumarkt
Quartier VI: Bauherr USD feiert Richtfest
Festspielhaus Hellerau: Historische Bühne wird rekonstruiert
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Offener Brief Wettbewerbsverfahren Königsufer

Sehr geehrter Herr Beigeordneter,
vor geraumer Zeit haben Sie bekannt gegeben, dass Sie im November beabsichtigen, ein zweistufiges internationales Wettbewerbsverfahren zum Königsufer zu starten. Da der Zeitpunkt nun immer näher rückt, bitten wir Sie, uns und der Öffentlichkeit ihre Vorschläge für die Wettbewerbsbedingungen und die Besetzung der Wettbewerbsjury bekannt zu geben, damit wir dazu vor Wettbewerbsbeginn fristgemäß Stellung nehmen können.
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10 Jahre Grundsteinlegung
Rampische Straße 29 am Dresdner Neumarkt

Pressemitteilung und Einladung
Die Kulturstiftung Historisches Bürgerhaus Dresden (KHBD) lädt anlässlich des 10jährigen Jubiläums der Grundsteinlegung der Rampischen Straße 29 im Jahr 2007 am kommenden Freitag, 13.10.2017, 17.00 – 20.00 Uhr zu einem Benefizkonzert in den Damenhof des Quartiers VII-2 ein.
Die Stiftung erinnert daran, dass das Gebäude Rampische Straße 29 mit Hilfe zahlreicher Spenden aus dem In- und Ausland von der Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden (GHND) als Beispielprojekt für andere Bauherren begonnen wurde. 2009 hatte die GHND das Objekt als Stiftungskapital in die KHBD eingebracht und durch die Stiftung erfolgte 2010 die Fertigstellung mittels einer Finanzierung.
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Neumarkt-Wächter gegen Hochhaus-Plan

Der 14-Geschosser am Pirnaischen Platz darf nicht noch höher werden, meint der Verein. Das Haus störe schon jetzt die Altstadt-Silhouette.
Sächsische Zeitung vom 23. September 2017
50 Meter sind hoch genug, meint die Gesellschaft Historischer Neumarkt und lehnt eine Aufstockung des Hochhauses am Pirnaischen Platz ab. Der 14-Geschosser sei schon jetzt in der Stadtsilhouette über der Kunstakademie sichtbar. Dies wirke sich störend auf das Altstadtbild aus, teilte der Vereinsvorstand am Freitag mit. Aus Sicht der Gesellschaft wäre es sogar notwendig, mindestens zwei Etagen abzutragen. Farblich dürfe das Haus auch nach einer Sanierung nicht hervorstechen.
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GHND-PRESSEMITTEILUNG: Zur Sanierung des Hochhauses am Pirnaischen Platz

Wie durch die Presse bekannt geworden ist, soll das Hochhaus am Pirnaischen Platz saniert werden. Es ist den Dresdner Bürgerinnen und Bürgern durch seinen Schriftzug „Der Sozialismus siegt“ bekannt. Das Hochhaus war Bestandteil einer städtebaulichen Vision, die unter Leitung von Stadtarchitekt Kurt W. Leucht bis 1967 entstanden und von der SED beschlossen worden war. (...) Die GHND wendet sich gegen eine Aufstockung des Gebäudes.
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Neuer Anlauf für Hochhaus am Pirnaischen Platz in Dresden

Seit Jahren bröckelt der große Plattenbau am Pirnaischen Platz vor sich hin, erhielt vom Volksmund gar den Spitznamen „Assi-Hochhaus“, obwohl die Bewohner am Gesamtzustand eine eher geringe Aktie haben. Zur längst versprochenen Sanierung kam es bislang nicht. Doch die ist nach einem Eigentümerwechsel im Sommer in greifbare Nähe gerückt. Damit beauftragt ist der Berliner Projektentwickler und Bauingenieur Stefan Stift. Sein Unternehmen ist Teil der komplexen Firmengruppe, der das Gebäude nun gehört, und vertritt den Bauherrn auch gegenüber der Stadt. Derzeit lässt er ein Gesamtkonzept für das markante Hochhaus erstellen, die Bauplanungen seien schon weit fortgeschritten. DNN vom 21. September 2017
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