Kategorie Pressemitteilung

Pressemitteilung: Visualisierung des 2. Preises aus dem Wettbewerb zum Neustädter Markt

Der Neustädter Markt ist nach dem Altmarkt und dem Neumarkt Dresdens drittwichtigster Platz. Er verbindet die Altstadt mit dem im Krieg zum großen Teil unzerstört gebliebenen Königstraßen-Viertel. Die Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden e.V. (GHND) bemüht sich seit 2009 um eine städtebauliche Weiterentwicklung des Neustädter Marktes und des Königsufers. Insbesondere liegt der Focus auch auf der den Platz dominierenden Bundesstraße und deren Rückbau.
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Pressemitteilung: Freiraumwettbewerb Neustädter Markt

Im nächsten Haushalt der Stadt Dresden sollen Mittel in Höhe von über 60.000,- € für ein freiraumplanerisches Konzept am Neustädter Markt eingestellt werden. Die Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden e.V. (GHND) wendet sich dagegen.
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Pressemitteilung: Denkmalschutz für Neustädter Markt?

Der Neustädter Markt soll – wie aus Pressemitteilungen hervorgeht – unter Denkmalschutz gestellt werden. Die Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden e.V. hält das für unsinnig, im Hinblick auf dringend notwendige Veränderungen sogar für kontraproduktiv.
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Pressemitteilung: Wiedereröffnung Informationspavillon der Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden e.V. (GHND)

Mit einer komplett überarbeiteten Dauerausstellung eröffnen wir den Informationspavillon am 01.07.2020 wieder. Neben den überarbeiteten Erläuterungen und der Bebilderung zum Neumarkt wird den Vorschlägen der beiden Wettbewerbssieger des Wettbewerbs Neustädter Markt/Königsufer - der Büros Albers (1. Preis) und Jordi (2. Preis) - und dem Wiederaufbau des Narrenhäusels viel Platz eingeräumt.
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Pressemitteilung: Hotel am Terrassenufer

Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden (GHND) plädiert für einen Teilrückbau des Hotels am Terrassenufer „Der Charakter Dresdens als Stadt ist geprägt von seiner bevorzugten Lage in der Landschaft des Elbtales, von seiner historischen Silhouette mit den Denkmalen der Sächsischen Baukunst und den durchgängigen Wohnstrukturen der zusammengewachsenen, ursprünglich eigenständigen Siedlungsbereiche. Dies gilt es, in seiner Unverwechselbarkeit zu bewahren bzw. in seiner Gesamtheit wieder herzustellen.“ Dies schreibt das Stadtplanungsamt im Jahr 2001 in seiner Broschüre zum Städtebaulichen Ideenwettbewerb Terrassenufer Dresden.
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Pressemitteilung: Hotel Stadt Rom

Wie in den Tageszeitungen zu lesen war, ergreift der Baubürgermeister die Initiative und möchte den Wiederaufbau des Hotel Stadt Rom voranbringen. Dazu wird in der nächsten Bauausschuss-Sitzung eine entsprechende Beschlussvorlage verabschiedet. Einer Bebauung steht eigentlich nur eins im Wege: die ausdrücklich als Provisorium erfolgte Bepflanzung mit Stieleichen.
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27. Weihnachtliche Vesper vor der Frauenkirche am Montag, 23. Dezember 2019, 17 Uhr

Auch dieses Jahr stehen am 23. Dezember wieder viele Menschen dicht an dicht auf dem Dresdner Neumarkt. Sie singen gemeinsam und genießen die Musik, hören die biblischen Worte und die Ansprachen. Mit der Weihnachtlichen Vesper vor der Frauenkirche beginnt für viele Dresdner und ihre Gäste Weihnachten. Die Fördergesellschaft Frauenkirche lädt in Kooperation mit der Stiftung Frauenkirche herzlich dazu ein. Der MDR überträgt die Vesper wieder live im Fernsehen.
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Pressemitteilung: Petition Neustädter Markt

Im Frühjahr ging ein Wettbewerb mit einer bisher nie dagewesenen Bürgerbeteiligung zur Bebauung am Neustädter Markt und Königsufer zu Ende. Die Jury hat einen 1. und 2. Preis, ausgewählt aus 28 Arbeiten vergeben. Daher kann die Planung wohl nicht so schlecht gewesen sein. In das Preisgericht eingebunden waren ebenfalls Stadträte aller Fraktionen aus dem Bauausschuss des Dresdner Stadtrates.
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PRESSEMITTEILUNG:
Hochhäuser an einem Punkt konzentrieren

Die Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden e.V. begrüßt das Statement der Linken Fraktion zum Turm des Verwaltungszentrums (Technischen Rathaus) und schließt sich der Meinung an. Der Sprecher des Bauausschusses der Linken-Fraktion, Tilo Wirtz, hatte davon gesprochen, dass ein bis zu 60 m hoher Turm die Sichtachsen auf Rathaus und Frauenkirche beeinträchtigt und er diesen deshalb ablehnt. Nach Prüfung der GHND würde der verglaste Turm, auf Grund seiner Form, von verschiedenen Seiten wie eine Hochhausscheibe wirken. Auch ist zu hinterfragen, warum die Stadt für sich einen zweiten Rathausturm beansprucht. Damit würde sie mit ihrem eigenen Projekt Investoren ein Beispiel geben, ihre Gebäude
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