Kategorie Neustädter Markt

GHND-PRESSEMITTEILUNG: Wettbewerbsunterlagen Königsufer

Die Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden (GHND) begrüßt ausdrücklich den Beschluss der Mehrheit des Dresdner Stadtrates vom 2. November 2017, die Aufgabenstellung des vorgesehenen offenen Wettbewerbs sich zur Beschlussfassung vorlegen zu lassen.
Nach intensiver Auseinandersetzung der bisher von der Stadtplanung online gestellten und auf der Bürgerversammlung am 9. November 2017 vorgetragenen Rahmenbedingungen der Wettbewerbsbedingungen für den Wettbewerb Königsufer kommt die GHND zu folgenden Schlussfolgerungen:
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Bürgerwerkstatt zum „Königsufer“

Kaum liegt der offene Brief der Gesellschaft Historischer Neumarkt beim Baubürgermeister auf dem Tisch, folgt prompt die Antwort.
Sächsische Zeitung vom 26.10.2017
In wenigen Zeilen bat der Dresdner Verein am Mittwochmittag um Auskünfte zu den zukünftigen Wettbewerben rund um die Neugestaltung von Königsufer sowie Neumarkt - und nur wenigen Stunden später liefert das Rathaus den kompletten Terminplan plus Mitmach-Kriterien.
Bau-Bürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain nutzt das Projekt als Auftakt für seinen angekündigten Bürgerdialog. So soll eine „Bürgerwerkstatt“ den Auftakt machen zum komplexen wie langwierigen Verfahren.
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Offener Brief Wettbewerbsverfahren Königsufer

Sehr geehrter Herr Beigeordneter,
vor geraumer Zeit haben Sie bekannt gegeben, dass Sie im November beabsichtigen, ein zweistufiges internationales Wettbewerbsverfahren zum Königsufer zu starten. Da der Zeitpunkt nun immer näher rückt, bitten wir Sie, uns und der Öffentlichkeit ihre Vorschläge für die Wettbewerbsbedingungen und die Besetzung der Wettbewerbsjury bekannt zu geben, damit wir dazu vor Wettbewerbsbeginn fristgemäß Stellung nehmen können.
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Neumarkt-Kurier Sonderheft 2017

"Die Rekonstruktion des Narrenhäusels und der Wiederaufbau am Dresdner Königsufer" zur Baugeschichte und den Vorstellungen der Gesellschaft Historischer Neumarkt für das Königsufer
Kosten 7,50 €
Erhältlich im Informationspavillon Neumarkt am Pirnaischen Platz in Dresden oder per Post über Email

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Wie soll das Königsufer künftig aussehen?

Die Stadt startet einen Ideenwettbewerb. Die Bürger sollen von Anfang an Mitspracherecht haben.
Sächsische Zeitung vom 28.09.2017
Es ist das Eingangsportal zur Neustadt und muss sich tagtäglich der barocken Präsenz seines Gegenübers stellen – das Königsufer. Schon bald erhält es mit dem Narrenhäusel einen wichtigen Baustein früherer Zeiten zurück. Doch wie soll der Rest gestaltet werden? Eine besondere Herausforderung an die Stadtplanung. Um sie bestmöglich zu meistern, will die Stadt einen Ideenwettbewerb starten, der auch den Neustädter Markt mit einbezieht.
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Kleine Gässchen für den Neustädter Markt

Sächsische Zeitung vom 14.September 2017
Die Initiative Stadtbild stellt ihre Pläne für das Gebiet am Goldenen Reiter vor, in denen auch Modernes enthalten ist.
Jetzt geht es Schlag auf Schlag, Ideen für die Gestaltung des Königsufers sprudeln nur so heraus. Kein Wunder, will die Stadt doch bald einen Wettbewerb dafür ausschreiben. Aber bevor Architekturbüros ihre Ideen zu Papier bringen, machen Dresdner Interessenvertreter ihre Pläne publik. Vor zwei Wochen hat bereits die Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden (GHND) gefordert, keine weiteren Klötze an dieser städtebaulich sensiblen Stelle zu bauen, sondern auf kleinteilige Bebauung zu setzen. Nun präsentiert die Initiative „Stadtbild Dresden – Bürgerinitiative für Dresdner Baukultur“ einen Entwurf, der durch viele Details besticht. Im Künstler und Architekten Pakertharan Jeyabalan aus Potsdam haben sie einen Partner gefunden, der ihre Vision vom Neustädter Markt skizziert hat.
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Dresdner sollen bei Königsufer mitreden

Die zukünftige Bebauung soll nicht hinter verschlossenen Türen entschieden werden. Eines lehnt die Stadt aber ab.
Sächsische Zeitung vom 04.09.2017
Das Königsufer auf der Neustädter Elbseite soll neu gestaltet werden. Dazu will die Stadt jetzt einen Wettbewerb ausschreiben. Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain (Grüne) hat dazu eine Planungsrunde einberufen, an der Verwaltung, Stadträte und Ortsbeiräte teilnahmen. „Wir freuen uns darüber, weil Fragen zur internationalen Ausschreibung, Zielsetzung und Aufgabenstellung besprochen wurden“, sagt Grünen-Fraktionschef Thomas Löser. Für die Grünen sei wichtig, dass die Verwaltung eine Bürgerbeteiligung von Anfang an in das Verfahren einbringt. So soll die Öffentlichkeit insgesamt dreimal in den Wettbewerb eingebunden werden.
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Meldungen aus den Fraktionen zum Königsufer

Fraktion Bündnis90/Die Grünen
Bürgerbeteiligung bei der Gestaltung des Königsufers/ Neustädter Markt ist richtig und wichtig
SPD-Fraktion setzt auf Maß der historischen Bebauung und öffentliche Zugänglichkeit
FDP/FB-Fraktion warnt vor Vorfestlegung für die Gestaltung des Neustädter Marktes und Königsufers
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Keine Klötze am Königsufer

Sächsische Zeitung vom 28.08.2017
Die Gesellschaft Historischer Neumarkt fordert klare Vorgaben bei der Ausschreibung und präsentiert eigene Entwürfe.
Es dürfte bald so weit sein, dass die Stadtverwaltung den Wettbewerb für die Neugestaltung des Königsufers ausschreibt. Im November könnten dem Bauausschuss die Unterlagen zur Ausschreibung vorgelegt werden, denkt Torsten Kulke, Vorstand der Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden (GHND). Doch Kulke, bekannt dafür, dass sich sein Verein gern einmischt bei Neubauten im Dresdner Stadtzentrum, mahnt jetzt mehrere Punkte an, die vor Beginn des Wettbewerbes geklärt werden müssen, wie er sagt.
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GHND-PRESSEMITTEILUNG städtebaulicher Wettbewerb zum Königsufer_28.08.2017

Die Initiativen der Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden (GHND) zur Hebung der wirtschaftlichen, touristischen und städtebaulichen Qualität im Bereich des Neustädter Marktes zeigen Wirkung. Die Stadt Dresden möchte einen zweistufigen Wettbewerb für die Neugestaltung des Königsufers ausloben. Dieser soll aus zwei Einzelschritten, einem städtebaulichen und einem architektonischen Wettbewerb bestehen. Die GHND begrüßt ausdrücklich diese Intentionen. Sie mahnt jedoch für den ersten Wettbewerb klare und präzise Vorgaben zu Baugrenzen, Trauf- und Firsthöhen und den dahinterliegenden Grünzonen an.
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