Kategorie Neustädter Markt

Siegerentwurf für Gestaltung Königsufer-Neustädter Markt

Sachsen Fernsehen vom 06. November 2019
Das Königsufer und der Neustädter Markt zählen städtebaulich zu den wertvollsten Bereichen in Dresden. Deshalb gab es für die Gestaltung einen städtebaulichen und freiraumplanerischen Ideenwettbewerb.
Aus insgesamt 28 Arbeiten entschied sich die Jury für die Arbeit von Bernd Albers, Gesellschaft von Architekten, Berlin, mit Vogt Landschaftsarchitekten, Berlin/Zürich. Erstmals konnten sich die Dresdnerinnen und Dresdner in Bürgerwerkstätten und den „Bürgerblick“-Ausstellungen direkt in das Wettbewerbsverfahren einbringen und Hinweise geben, die die Jury in ihre Entscheidung einbezog. Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain schlägt dem Stadtrat nun vor, mit dem Siegerentwurf weiter zu arbeiten:
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Dresdner wählen barockes Narrenhäusel ab

Sächsische Zeitung vom 02.11.2019
In einer sächsische.de-Befragung, welcher der drei Entwürfe am besten gefällt, gibt es einen klaren Favoriten und einen Verlierer.
Barock zieht nicht immer
Wer hätte gedacht, dass sie sich gegen den Architekturentwurf von Martin Trux entscheiden, der sich am barocken Original orientiert? Und das, obwohl er mit seinem Mansarddach und der Fassadengestaltung sehr harmonisch wirkt. Selbst Bauunternehmer Frank Wießner, der das Narrenhäusel wieder aufbauen will, hatte diese Variante für sich favorisiert, weil ihm die Proportionen ausgewogener erschienen. Doch Barock scheint tatsächlich nicht alles zu toppen, obwohl man diesen Eindruck in Dresden leicht bekommen kann. Mit 180 Stimmen kommt der Trux-Entwurf nur auf Platz zwei in der SZ-Befragung.
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Dresdner Narrenhäusel: Erste Entscheidung

Sächsische Zeitung vom 29.10.2019
Gutachter haben sich am Montag die Entwürfe für das neue Gebäude angeschaut. Einer ist offenbar raus. Wie es jetzt weitergeht.
Der Wiederaufbau des Narrenhäusels ist am Montag ein Stück näher gerückt. Ein Gutachtergremium hat sich mit drei verschiedenen Entwürfen für das Haus am Königsufer befasst. Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain (Grüne) wollte bewusst nicht an der Abstimmung teilnehmen. Dennoch gibt es ein Ergebnis.
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Narrenhäusel: So könnte es aussehen

Sächsische Zeitung vom 28.10.2019
Drei Architekturbüros haben Entwürfe erstellt, die wir nun präsentieren. Stimmen Sie im Artikel mit ab, wie das neue Dresdner Narrenhäusel aussehen soll.
Langsam nimmt das Vorhaben Fahrt auf. Das Narrenhäusel wird greifbar. Eigentlich wollte der Dresdner Bauunternehmer Frank Wießner das Gebäude auf Neustädter Seite der Augustusbrücke schon gebaut haben. Doch das Projekt zieht sich seit 2017 hin. Nun könnte in wenigen Tagen zumindest der Kaufvertrag für das Grundstück unterzeichnet werden.
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Drei Entwürfe für das Narrenhäusel

Sächsische Zeitung vom 08.10.2019
Zwei Jahre hat der Verkauf gedauert, jetzt soll es so weit sein. Der Investor steht bereit.
Das Narrenhäusel an der Augustusbrücke soll wieder entstehen, das hat der Stadtrat beschlossen. 2017 hatte der Bauunternehmer Frank Wiesner als Meistbietender den Zuschlag für das Grundstück erhalten. Doch bis jetzt wartet er auf einen Kaufvertrag von der Stadt dafür. Nun soll es soweit sein. Am 6. November wird der Bauausschuss das letzte Wort darüber haben. Stimmt er dem Verkauf zu, kann das notarielle Angebot beurkundet werden.
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„Unsinniger Aufwand“ oder nicht?

Sächsische Zeitung vom 01.10.2019
Dresdens Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain hat jetzt auf die Kritik der Gesellschaft Historischer Neumarkt reagiert.
Verschwendung von Steuergeld und Unsensibilität gegenüber den Architekten: Die Kritik der Gesellschaft Historischer Neumarkt an Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain (Grüne) war deutlich. Dieser hatte zuvor erklärt, er sehe zunächst nur einen Teil des Siegerentwurfs für das Königsufer und den Neustädter Markt als umsetzbar an. Die Bebauung des Neustädter Marktes solle zurückgestellt werden. Die Neumarkt-Wächter sprachen mit Blick auf den städtebaulichen Wettbewerb von einem „unsinnigen Aufwand“
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GHND-Pressemitteilung Entwicklung Neustädter Markt

Gemeinsame Pressemitteilung der Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden (GHND) und Stadtbild Deutschland e.V., herausgegeben durch die GHND
Neustädter Markt
Fragen nach der Sinnhaftigkeit der Ausgabe von Steuermitteln bei Wettbewerben
Der Wettbewerb zum Königsufer und Neustädter Markt, einer der größten städtebaulichen Wettbewerbe der letzten Jahre, bundesweit beachtet, war im Februar zu Ende gegangen. Mit einem großen Aufwand, finanziert aus Steuergeldern, hat die Stadt über ein Jahr diesen Wettbewerb vorbereitet und durchgeführt.
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Muss der Neustädter Markt gar nicht bebaut werden?

Nein, sagt Dresdens Baubürgermeister. Er will eine Debatte über das neue Aussehen des Platzes anschieben.
Sächsische Zeitung vom 06.09.2019
Jahrzehntelang wurde er wie ein Stiefkind behandelt. Einer der beiden Brunnen sprudelt nicht mehr, auch ansonsten bietet der Neustädter Markt kein gepflegtes Bild. Doch nicht nur Anwohnern, sondern vielen Dresdnern liegt er am Herzen, sie wünschen sich endlich eine Perspektive für das Eingangstor zur Neustadt. Wie diese aussehen könnte, davon sprach am Mittwochabend Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain (Grüne). Erstmals erklärte er öffentlich, dass der Siegerentwurf des Wettbewerbes zu Königsufer und Neustädter Markt nicht zwingend Grundlage zur Neufassung des Platzes rund um den Goldenen Reiter sein müsse.
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Narrenhäusel könnte eher gebaut werden

Die Gesellschaft Historischer Neumarkt hat einen Vorschlag, wie es mit dem Bau schneller gehen könnte. SZ vom 23. 08.2019
Die Neumarkt-Wächter mischen sich wieder ein: Die Stadt solle endlich Klarheit für den Bau des Narrenhäusels schaffen, sagt Torsten Kulke, der Vorstand der Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden (GHND). Zudem sei nicht nachvollziehbar, weshalb mit den Arbeiten am Narrenhäusel erst nach Fertigstellung der Augustusbrücke begonnen werden kann, wie aus einer Vorlage für den Stadtrat hervorgeht. “Das Baufeld für das Narrenhäusel überschneidet sich nicht mit dem der Brücke. Es wäre doch sinnvoll, das Narrenhäusel gleichzeitig mit dem Bau der Brückenauffahrt zu realisieren“, sagt Kulke.
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