Kategorie Neustädter Markt

Debatte um den Neustädter Markt in Dresden: „Bitte nicht noch einen Postplatz!“

Dresdner Neueste Nachrichten vom 15.1.2020 Die politische Debatte über Neustädter Markt und Königsufer beginnt. Im DNN-Interview fordert Torsten Kulke, Vorstandsvorsitzender der Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden, mehr Mut und Weitblick bei der Neugestaltung des Neustädter Marktes. Und eine Verkleinerung der Großen Meißner Straße.
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Narrenhäusel: Heim von Augusts Hofnarr

Sächsische Zeitung vom 28.12.2019 Joseph Fröhlich hatte am Hof für gute Stimmung zu sorgen. Das war so einträglich, dass er sich ein Haus bauen konnte. Für den Wiederaufbau des Narrenhäusels an der Neustädter Seite der Augustusbrücke fallen im neuen Jahr womöglich die Entscheidungen. Ursprünglich wollte der Investor das ehemalige Wohnhaus des Hofnarren Joseph Fröhlich so original wie möglich rekonstruieren. Jetzt liegen drei Entwürfe auf dem Tisch der Stadt.
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Pressemitteilung: Petition Neustädter Markt

Im Frühjahr ging ein Wettbewerb mit einer bisher nie dagewesenen Bürgerbeteiligung zur Bebauung am Neustädter Markt und Königsufer zu Ende. Die Jury hat einen 1. und 2. Preis, ausgewählt aus 28 Arbeiten vergeben. Daher kann die Planung wohl nicht so schlecht gewesen sein. In das Preisgericht eingebunden waren ebenfalls Stadträte aller Fraktionen aus dem Bauausschuss des Dresdner Stadtrates.
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Die Wettbewerbsergebnisse: 1. Preis – Bernd Albers

Wir stellen die Wettbewerbsergebnisse nochmals täglich im Detail vor. Bleiben Sie also auf diesem Kanal. Heute: 1. Preis (Bernd Albers) Straßenabwicklung Köpkestraße Südseite (Richtung Elbe) Besonders hervorzuheben ist die Qualität und Kleinteiligkeit der Planung. Ebenso erfüllt die Dachlandschaft und die Geschlossenheit des Straßenzuges die notwendige Anforderung an diesen Ort.
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Pressemitteilung des Stadtbild Deutschland e. V.

Im folgenden geben wir eine Pressemitteilung des Vereins Stadtbild Deutschland e. V. vom 15. November 2019 wieder. Betreff: Pressemitteilung zur aktuellen Entwicklung der Ergebnisse des Ideenwettbewerbs zum Neustädter Markt, Ankündigung einer gestarteten Petition Sehr geehrte Damen und Herren, die Stadt Dresden hat Anfang diesen Jahres einen bundesweit beachteten Ideenwettbewerb zur städtebaulichen Neugestaltung des Neustädter Marktes durchgeführt. Dieser Wettbewerb wurde mit einem hohen und viel beachteten Maß an Bürgerbeteiligung durchgeführt und hat hervorragende Ergebnisse für die Weiterentwicklung des Königsufers und des Neustädter Marktes erbracht. Der Wettbewerb selbst hat 387.000,- Euro gekostet.
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Petition Wettbewerbsergebnis Neustädter Markt akzeptieren

Stadtbild Deutschland hat eine Petition zur Umsetzung der Wettbewerbsergebnisse zum Neustädter Markt gestartet:
Petitionstext:
Der Neustädter Markt, die Große Meißner Straße und die Köpkestraße braucht eine bauliche Fassung. Der bisherige Zustand ist unbefriedigend. Die überbreite Bundesstraße verhindert eine Platzbildung. Auch sind Hochbauten, die diese Straßen und den Platz enger begrenzen notwendig, um zu einer urbanen Situation zurückzufinden. Die inzwischen denkmalgeschützten Brunnen und die Baumbestände können dabei in angemessener Art und Weise eingebunden werden.
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Dresden: Warum die Große Meißner schmaler werden soll

Sächsische Zeitung vom 07.11.2019
Königsufer und Neustädter Markt werden neu gestaltet. Was Sie dazu wissen müssen.
Es sind zwei besondere Orte im Dresdner Stadtbild. Deshalb hat die Stadt auch besonderen Wert darauf gelegt, wie Königsufer und Neustädter Markt bebaut oder neu gestaltet werden sollen. In einem aufwendigen Wettbewerb wurde im Februar unter Einbeziehung der Dresdner ein Siegerentwurf gekürt. Dieser soll jetzt die Grundlage für die weitere Planung sein. Vorher muss der Stadtrat zustimmen. Wie geht es jetzt weiter?
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Narrenhäusel-Grundstück ist gesichert

Sächsische Zeitung vom 07.11.2019
Die Stadt Dresden unterbreitet Frank Wießner ein notarielles Angebot. Warum es jetzt schnell losgehen soll.
Viele Monate hat es gedauert, jetzt bekommt Bauunternehmer Frank Wießner die Möglichkeit, das Grundstück für das Narrenhäusel am Fuße der Augustusbrücke zu kaufen.
Die Stadt unterbreitet ihm ein notarielles Kaufangebot über rund 700.000 Euro. Das hat am Mittwochabend der Bauausschuss beschlossen und damit die Voraussetzung geschaffen, dass Wießner das Haus nach historischem Vorbild rekonstruieren kann.
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Narrenhäusel: „Bürger sollten mitreden“

Sächsische Zeitung vom 07.11.2019
Die Initiative Stadtbildd wirft dem Baubürgermeister mangelnde Öffentlichkeit vor. Sollen die Dresdner mitreden? Hier können Sie abstimmen.
Ein Gutachtergremium hat am 28. Oktober über drei Entwürfe für die Rekonstruktion des Narrenhäusels diskutiert, die von Investor Frank Wießner in Auftrag gegeben wurden. Nicht dabei war Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain (Grüne). Er sagte seine Teilnahme ab, weil Wießner die drei Entwürfe vorab an Medien zur Veröffentlichung übergeben hatte. Dies könnte das Wettbewerbsverfahren beeinflussen, sagte Schmidt-Lamontain. Die Bürgerinitiative Stadtbildd kritisierte die Haltung des Bürgermeisters scharf. Weshalb, darüber sprach die SZ mit Stefan Schiller.
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