Kategorie Narrenhäusel

Dresdner Narrenhäusel: Erste Entscheidung

Sächsische Zeitung vom 29.10.2019
Gutachter haben sich am Montag die Entwürfe für das neue Gebäude angeschaut. Einer ist offenbar raus. Wie es jetzt weitergeht.
Der Wiederaufbau des Narrenhäusels ist am Montag ein Stück näher gerückt. Ein Gutachtergremium hat sich mit drei verschiedenen Entwürfen für das Haus am Königsufer befasst. Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain (Grüne) wollte bewusst nicht an der Abstimmung teilnehmen. Dennoch gibt es ein Ergebnis.
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Narrenhäusel: So könnte es aussehen

Sächsische Zeitung vom 28.10.2019
Drei Architekturbüros haben Entwürfe erstellt, die wir nun präsentieren. Stimmen Sie im Artikel mit ab, wie das neue Dresdner Narrenhäusel aussehen soll.
Langsam nimmt das Vorhaben Fahrt auf. Das Narrenhäusel wird greifbar. Eigentlich wollte der Dresdner Bauunternehmer Frank Wießner das Gebäude auf Neustädter Seite der Augustusbrücke schon gebaut haben. Doch das Projekt zieht sich seit 2017 hin. Nun könnte in wenigen Tagen zumindest der Kaufvertrag für das Grundstück unterzeichnet werden.
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Narrenhäusel könnte eher gebaut werden

Die Gesellschaft Historischer Neumarkt hat einen Vorschlag, wie es mit dem Bau schneller gehen könnte. SZ vom 23. 08.2019
Die Neumarkt-Wächter mischen sich wieder ein: Die Stadt solle endlich Klarheit für den Bau des Narrenhäusels schaffen, sagt Torsten Kulke, der Vorstand der Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden (GHND). Zudem sei nicht nachvollziehbar, weshalb mit den Arbeiten am Narrenhäusel erst nach Fertigstellung der Augustusbrücke begonnen werden kann, wie aus einer Vorlage für den Stadtrat hervorgeht. “Das Baufeld für das Narrenhäusel überschneidet sich nicht mit dem der Brücke. Es wäre doch sinnvoll, das Narrenhäusel gleichzeitig mit dem Bau der Brückenauffahrt zu realisieren“, sagt Kulke.
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Grundstücksverkauf für Narrenhäusel

Sächsische Zeitung vom 17.7.2019Lange hat Investor Frank Wiesner auf die Vorlage gewartet. Jetzt will er schnellstmöglich losbauen. Doch das wird schwierig.Dieser Grundstücksverkauf ist an viele Bedingungen geknüpft: Bevor das Narrenhäusel wieder aufgebaut werden kann, muss der potenzielle Investor Frank Wiesner vor allem einen Architekturwettbewerb mit drei Büros durchführen. So steht es in der Vorlage der Stadtverwaltung, die nun endlich im Ämterumlauf ist.
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Narrenhäusel-Grundstück nur gegen Baugenehmigung

Der Wiederaufbau am Neustädter Elbufer lässt auf sich warten. Dresden setzt die Hürden für den Investor hoch.
Noch ist der Wiederaufbau des Narrenhäusels am Neustädter Elbufer nicht in trockenen Tüchern. Zwar wurde das Grundstück ausgeschrieben und mit dem Dresdner Investor Frank Wießner gibt es auch einen Bieter. Allerdings werde die Immobilie erst dann verkauft, wenn Wießner eine Baugenehmigung für das Narrenhäusel erhalten habe, teilt die Stadtverwaltung nun mit.
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Reste vom alten Narrenhäusel entdeckt

Sächsische Zeitung vom 25.10.2018
Auf der Augustusbrücke stießen Bauleute auf alte Mauern. Das Gebäude soll wieder aufgebaut werden. Ein Fassadenwettbewerb ist bereits vorbereitet.
Bei der Sanierung der Augustusbrücke stoßen die Bauleute immer wieder auf Teile der alten Elbbrücke, so vorige Woche auf einen 800 Jahre alten Bogen. Kürzlich haben sie am Altstädter Ende auch Mauern gefunden, die vom alten Narrenhäusel stammen.
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Fassadenwettbewerb fürs Narrenhäusel

Sächsische Zeitung vom 07.09.2018
Gerade ist die Ausstellung der 28 Entwürfe für das Königsufer und den Neustädter Markt zu Ende gegangen. Feststehendes Element darin ist das Narrenhäusel. Der Dresdner Stadtrat hat entschieden, dass dieses historische Gebäude in der Gestalt wie vor der Zerstörung wieder aufgebaut werden soll. Bauunternehmer Frank Wießner, der den Zuschlag erhalten hat, soll allerdings auf Wunsch der Stadt einen Fassadenwettbewerb starten
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Neue Komplikationen beim Narrenhäusel-Projekt

Sächsische Zeitung vom 09.08.2018
Die Stadt fordert einen Fassadenwettbewerb. Der Investor beruft sich auf den Stadtratsbeschluss.
Muss er oder muss er nicht? Frank Wießner ist sich sicher, dass er keinen Fassadenwettbewerb für das Narrenhäusel veranlassen muss. Im November 2017 hatte der Bauunternehmer als Meistbietender den Zuschlag für das Grundstück an der Augustusbrücke erhalten, auf dem das Narrenhäusel wieder entstehen soll. Und im Beschlusstext zum Wiederaufbau steht: „Es ist sicherzustellen, dass der Käufer das Narrenhäusel in seiner äußeren Gestalt wie vor der Zerstörung aufbaut.“
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Darum geht‘s beim Projekt Narrenhäusel

Sächsische Zeitung vom 14.07.2018
Noch immer hat Investor Frank Wießner keinen Kaufvertrag. Dabei will er so schnell wie möglich bauen.
Ein Großteil der Dresdner liebt das Narrenhäusel, obwohl der kleine barocke Bau mit seinen zwei typischen Rundtürmen schon seit 68 Jahren nicht mehr an der Neustädter Seite der Augustusbrücke steht. Seine Ruine wurde 1950 abgerissen, nachdem das Haus im Februar 1945 von Bomben schwer beschädigt worden war. Doch seitdem der Stadtrat im März 2016 beschloss, das Narrenhäusel wieder aufzubauen, nahm das Projekt Fahrt auf. Das Interesse in der Bürgerschaft ist riesig.
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Wie schnell steht das Narrenhäusel?

Sächsische Zeitung vom 14.03.2018
Investor Frank Wießner drängt auf den Kaufvertrag für das Grundstück an der Dresdner Augustusbrücke. Er will das historische Narrenhäusel für 2,5 Millionen Euro wieder aufbauen.
Wenn Bauunternehmer Frank Wießner es beeinflussen könnte, würde alles ganz schnell gehen. Im November hat er als Meistbietender den Zuschlag für das Grundstück an der Augustusbrücke erhalten, auf dem das historische Narrenhäusel wieder entstehen soll.
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