Nach der Unterschutzstellung des Neustädter Marktes sind viele Stadträte beunruhigt. Der FDP-Fraktionsvorsitzender Holger Zastrow kann die Entscheidung des Landesamts für Denkmalpflege nicht nachvollziehen und befürchtet den Stillstand.
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Archives for Neustädter Markt
Narrenhäusel: Stadtverwaltung verzögert Wiederaufbau
Bauherr Frank Wießner braucht noch immer viel Geduld: Die Stadtverwaltung rollt ihm Steine in den Weg, wo immer sich die Gelegenheit bietet. Und das, obwohl er das ursprünglich 1755 errichtete und 1950 abgerissene Bauwerk originalgetreu rekonstruieren und nach 60 Jahren an die Stadt übertragen möchte. Letztere dankt es ihm, indem sie das Bauwerk in interenen Kreisen als "Hundehütte" verspottet.
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Videos der Veranstaltung „Der Neustädter Markt in Dresden – Promenadenflair statt Autoverkehr“ jetzt online
Ab sofort können Sie sich die GHND-Veranstaltung vom 19. Juni „Der Neustädter Markt in Dresden – Promenadenflair statt Autoverkehr und die Möglichkeiten der Umsetzung“ in unserer Video-Rubrik anschauen.
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Pressemitteilung: Denkmalschutz Neustädter Markt – aber dann richtig
Die Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden e.V. (GHND) gratuliert den Initiativen Neustädter Freiheit sowie Ostmoderne und den diese Initiativen unterstützenden Politikern zu ihrem Erfolg, die Plattenbauten und die gesamte Platzanlage am Neustädter Markt unter Denkmalschutz stellen zu lassen. Die GHND nimmt zur Kenntnis, dass diese Gruppen an den entscheidenden Schaltstellen entsprechende Personen sitzen haben, die über 30 Jahre demokratisch abgewogene Beschlüsse zu Fall bringen.
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Neustädter Markt ist jetzt Denkmal
Das Landesamt für Denkmalpflege Sachsen hat die schwer nachvollziehbare Entscheidung getroffen, den Neustädter Markt zum Denkmal zu erklären.
"Aufgrund seiner ortsgeschichtlichen, städtebaulichen, gartengeschichtlichen und gartenkünstlerischen Bedeutung hat das Landesamt für Denkmalpflege Sachsen (LfD) den Neustädter Markt in Dresden als Kulturdenkmal im Sinne von § 2 Abs. 1 des Sächsischen Denkmalschutzgesetzes (SächsDSchG) in die Liste der Kulturdenkmale des Freistaates Sachsen aufgenommen.
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Narrenhäusel: Wann gehts endlich los?
Bereits 2016 hatte der Stadtrat den Beschluss zum Wiederaufbau des Narrenhäusels am Neustädter Markt gefasst. Das ist inzwischen fünf Jahre her, trotzdem darf der Bauherr Frank Wießner noch immer nicht bauen. Die Sächsische Zeitung hat nachgefragt, woher die Verzögerungen rühren.
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Der Neumarkt-Kurier 1/2021 ist erschienen!
Inhalt: Promenadenflair statt Autoverkehr am Neustädter Markt – Veranstaltung im Juni geplant | Torsten Kulke „Man wird so viel große Handwerkskunst sehen!“ – Gespräch mit Berndt Dietze über das Quartier VII/1 | Torsten Kulke Ein gutes Stück Stadt – Neue Ideen für die Pirnaische Vorstadt | Manuel Bäumler „Die Robert-Schumann-Ehrung in Dresden“ – Eine Initiative des Sächsischen Vocalensembles e.V. | Anita Brückner Wie baut man ein Schloss? Marketing für eine verrückte Idee | Wilhelm von Boddien Wer die Vergangenheit nicht kennt, ist blind für Gegenwart und Zukunft | Sebastian Storz Erhältlich telefonisch (03 51) 4 96 51 54 oder
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Neustädter Markt: Fließen eine halbe Million Euro für die Brunnensanierung?
Wie die DNN berichten, gibt es Hoffnung, dass 500.000 Euro aus dem Landeshaushalt für 2021/22 für die Sanierung des 1979 fertiggestellten von Friedrich Kracht entworfenen östlichen Brunnens am Neustädter Markt fließen könnten.
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Hotel Stadt Rom: Neuer Baubürgermeister bekennt sich zum Wiederaufbau
Seit 100 Tagen ist der neue Dresdner Baubürgermeister Stephan Kühn (Bündnis 90/Die Grünen) nun im Amt. Zu diesem Anlass haben die Dresdner Neuesten Nachrichten ein Interview mit ihm geführt. Auf die Frage "Für das Hotel Stadt Rom sollen aber Bäume weichen. Tragen Sie das mit?" gab er unmissverständlich zur Antwort: "Der Stadtrat hat entschieden, dass der bauliche Abschluss des Neumarkts Priorität haben soll vor dem Erhalt der Bäume.
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Neustädter Markt: So geht es weiter
Die Sächsische Zeitung lobt das Wettbewerbsverfahren für den Neustädter Markt und das Königsufer aufgrund der großen Bürgerbeteiligung als "beispielgebend" und konstatiert: "Angesichts dieses außergewöhnlichen Standortes war sie eine geeignete Möglichkeit, einen Konsens mit einer großen Mehrheit der Dresdner zu erzielen. Besonders wichtig in der ehemaligen Residenzstadt, wo neue Bauvorhaben stets kontrovers diskutiert werden."
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