PM der GHND vom 02.09.2016
Der Klotz „Moritzhaus“ im Quartier V-1 - eine Provokation in Beton
Lange ist in den vergangenen Jahren über den Baukörper im Quartier V-1 an der Frauenstraße/Galeriestraße diskutiert worden.
Bisher hat der Investor KIB es nicht geschafft, einen in der Bürgerschaft annehmbaren Entwurf vorzulegen. Der Investor behauptet, alle Hinweise der GHND in seinen Entwurf eingearbeitet zu haben. Dies weist die GHND zurück.
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Archives for Neumarkt
Genau nach Plan
Vom Entwurf bis zum fertigen Haus ist es ein langer Weg. Und bisweilen sieht das Ergebnis so aus wie versprochen.
SZ vom 23.08.2016
Gebe es eine Show, die man stehlen könnte, wäre das „British Hotel“ ein Dieb. Das ursprüngliche Palais Beichlingen, 1715 erbauter Barock-Hingucker, steht heute wieder auf der Landhausstraße. Zwischen 2008 und 2010 wurde das Gebäude am Neumarkt so originalgetreu rekonstruiert, dass es oft als Vorzeigebeispiel herhalten muss. Immer dann, wenn Menschen mit einem Faible für den historischen Wiederaufbau anderen zeigen wollen, wie es gehen kann. Neben dem Blickfang haben es die Nachbargebäude wirklich schwer.
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Pressemitteilung: Quartier V-1:
Mit gutem Willen ist eine Lösung möglich
Das Quartier V-1 verstößt in seinem vorgelegten Planungsergebnis gegen die Prinzipien des städtebaulichen
Konzepts für den Wiederaufbau im Neumarktgebiet
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Baubürgermeister spricht Klartext:
Kein beliebiger Wiederaufbau!
Die KIB-Gruppe aus Nürnberg hofft, noch in diesem Jahr mit dem Bau ihres „Moritz Hauses“ am Neumarkt beginnen zu können. Baubürgermeister Raoul Schmidt Lamontain (Bündnis 90/Die Grünen) verteidigt den modernen Entwurf und stellt klar: „Am Neumarkt wird es nur historisch belegten und keinen beliebigen Wiederaufbau geben.“
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Freie Sicht aufs Dinglingerhaus
Eines der berühmtesten barocken Bürgerhäuser zeigt seit Freitag, wie gelungen seine Rekonstruktion ist.
SZ vom 02.07.2016 (Foto: TK)
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Pressemitteilung: Entscheidung über Palais Riesch getroffen
Die CG-Gruppe als Investor im Quartier III/2 des Dresdner Neumarktes hat sich entschieden:
Auf der Rampischen Straße kommt an der Stelle des Palais Riesch ein Wettbewerbsbeitrag des Berliner Architekten Tobias Nöfer zur Ausführung.
Der zeitgenössische Entwurf strahlt Eleganz und Hochwertigkeit aus, Proportionen und Materialauswahl vermitteln großstädtisches Flair.
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Quartier VI: Zehn neue Häuser für den Neumarkt
Zehn neue Häuser für den Neumarkt.
An einem der letzten Quartiere ist Baustart. Vorher gab es einen Mega-Deal. Trotzdem bleiben Fragen. SZ vom 15.06.2016.
Millionendeal am Dresdner Neumarkt.
Die USD Immobilien GmbH hat das Quartier VI am Neumarkt an die Patrizia Immobilien AG verkauft. Der Kaufpreis dürfte deutlich über 50 Millionen Euro liegen. DNN vom 14.06.2016
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Palais Riesch bekommt elegante Fassade
Palais Riesch bekommt elegante Fassade Der Streit am Neumarkt ist beendet. Der Sieger-Entwurf bewegt sich zwischen Gründerzeit und Jugendstil. SZ vom 03.06.2016 Visualisierung: © Nöfer Architekten Siegerentwurf auch Publikumsliebling Festlich, modern, selbstbewusst – den Stadträten gefällt die neue Fassadengestaltung zum Palais Riesch. Allerdings gibt es auch Kritik. SZ vom 04.06.2016 Neuer Entwurf für das Palais Riesch: Altes in moderne Architektur übersetzt Der erste Entwurf für das Palais Riesch im Quartier III/2 am Neumarkt war durchgefallen. Jetzt präsentierte der Investor CG Gruppe AG den Siegerentwurf eines neues Wettbewerbsverfahrens. „Wir wollen die Rekonstruktion von alter Handwerkskunst in moderne Architektur übersetzen“, erklärt Preisträger
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Pressemitteilung: Chiapponisches Haus
Pressemitteilung der GHND:
Chiapponisches Haus. Stadtrat wird zum Handeln aufgefordert.
Wie Recherchen der Gesellschaft Historischer Neumarkt (GHND) in ihrem Archiv ergeben haben, ist der
Wiederaufbau des Chiapponischen Hauses keine Frage fehlenden Straßenraumes auf Grund von
Schleppkurven für den Andienungsverkehr des Kulturpalastes.
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Quartier V-1 Neumarkt-Streit: Baurecht für Investor
Neumarkt-Streit: Baurecht für Investor Das Gutbierische Haus stand einst dort, wo jetzt der Kulturpalast steht. Deshalb scheidet ein Wiederaufbau aus. Die Gesellschaft historischer Neumarkt kritisiert die Pläne der Nürnberger Investoren KIB, zwischen Heinrich-Schütz-Residenz und Kulturpalast einen modernen Bau zu errichten. Staffelgeschosse und Flachdächer würden nicht an diese Stelle passen. SZ vom 20.05.2016
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